IBM-Experten wollen 100 Städte optimieren

Wirtschaft & Firmen Der IT-Konzern IBM hat heute die "Smarter Cities Challenge" gestartet. Dabei geht es darum, die Probleme des städtischen Raumes zukünftig besser lösen zu können. Das Unternehmen kündigte Investitionen in Höhe von 50 Millionen Dollar an. Den Betrag will man einsetzen, um 100 Städten rund um die Welt bei der Suche nach Problemlösungen zu helfen. Diese bekommen dann jeweils einige IBM-Beschäftigte aus verschiedenen Aufgabenbereichen zur Seite gestellt.

Auf Grundlage der ganz konkreten Problemlagen vor Ort in Bereichen wie Gesundheitsversorgung, Bildung, Sicherheit, soziale Dienste, Transport, Kommunikation, Energieversorgung und anderen sollen die spezifischen Bedürfnisse analysiert und gemeinsam Strategien erarbeitet werden, teilte IBM mit.

Die ersten Städte, denen IBMs Projekt zugute kommen soll, wurden bereits ausgewählt. Es sind Baltimore, Austin und Mecklenburg County in den USA, das brasilianische Rio de Janeiro, Katowice in Polen, Chengdu in China und die vietnamesische Ho Chi Minh-Stadt.

Die Spezialisten von IBM sollen vor Ort Daten sammeln und analysieren und ihre Ergebnisse mit den Verwaltungs- und IT-Strukturen abgleichen. Auf dieser Grundlage werden dann Optimierungsvorschläge erstellt, teilte IBM mit.
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