IBM-Experten wollen 100 Städte optimieren

Wirtschaft & Firmen Der IT-Konzern IBM hat heute die "Smarter Cities Challenge" gestartet. Dabei geht es darum, die Probleme des städtischen Raumes zukünftig besser lösen zu können. mehr...

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Falls mit Problemlösungen die Resourcenverschwendung ( Zeit, Geld, Material, usw ) gemeint ist da glaube ich das sich das auch ganz ohne Experten beheben lässt vorrausgesetzt man möchte das abstellen.
 
@BadMax: Aha, und wie versorgt man tausende Menschen mit den verschiedensten Dienstleistungen zufriedenstellend, mit maximaler Effizienz?
 
@awaiK: in dem man versucht zu begreifen was ich überhaupt meine!
 
@BadMax: Eine effiziente Ressourcenallokation ohne Expertenwissen... dann erzähl mal.
 
@twinky: Der Wille!^^
 
@BadMax: "Mit gutem Willen geht alles!"- Genau. Das ist DAS Argument, wenn ein Kunde meint, alles besser zu wissen als der Techniker.
 
hats da nicht schonmal was in der art von ibm gegeben? einen entwurf der stadt der zukunft oder so...
 
Sie machen den Planeten ein wenig smarter ^^
 
Berlin brauchen sie nichts tun. Da haben wir ja zum glück die TU Berlin... -.-
 
@s3m1h-44: deshalb sind die so pleite, oder wegen Multikulti?
 
Man bekommt heutzutage ja nicht mal vernünftige Ampelschaltung (wo nicht jeder Verkehrsteilnehmer Minuten(!) steht) hin, da hat sowas in meinen Augen wenig Durchsetzungsvermögen^^
 
@BajK511: Zumal es auch wesentlich einfacher geht, wie andere Länder vormachen. an 90% der Kreuzungen funktionieren Kreisverkehre besser als Ampeln. Weniger Wartezeit, geringere Unterhaltungskosten.
 
@web189: Aber bei so vielen Kreiseln wird man ja bekloppt. ^^
Man könnte aber auch einfach mal Nachts auf weniger genutzten Straßen die Ampeln ausschalten. Passiert ja hier und da schon aber trotzdem noch viel zu wenig.
 
Die IBMler sind Vertriebler die den Städten dann die City-Maut oder noch mehr Verwaltungssoftware und ähnliches aufschwarzen sollen, um die Bürger weiter abzukassieren.
IBM macht dann das große Geld mit Aufträgen für die technischen Infrastruktur.
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