Asustek lagert Mainboard-Fertigung zu Pegatron aus

Desktop-PCs Der Hardware-Hersteller Asustek, vor allem bekannt durch seine Marke ASUS, der bisher als größter Mainboard-Produzent der Welt agiert, will gerade diesen Geschäftszweig künftig zu seinem Tochterunternehmen Pegatron auslagern. Wie 'X-Bit Labs' berichtet, will ASUS sich dadurch vollkommen von seiner Sparte für Mainboard-Fertigung trennen, um so wettbewerbsfähiger im Bereich des Vertriebs unter einer eigenen Marke zu werden. Schon jetzt fertigt Pegatron praktisch alle Mainboards, die unter der Marke "ASUS" vertrieben werden.

Auch die Produktion von Grafikkarten wäre von der Auslagerung zu Pegatron betroffen. Langfristig verabschiedet sich ASUS somit vollständig von der Auftragsfertigung für andere Unternehmen. Das Ziel ist dabei, Pegatron unabhängiger und dadurch auch attraktiver für ASUS-Konkurrenten zu machen, die ihre Platinen von Pegatron produzieren lassen wollen.

Pegatron soll den Angaben zufolge zwei Milliarden neuer Aktien heraus geben. Der Mutterkonzern soll künftig nur noch rund 25 Prozent der Anteile halten. Der Rest wird an die bestehenden Aktionäre entsprechend ihrer vorhandenen Anteile verteilt. Durch die Verlagerung will man vor allem im Niedrigpreissegment wettbewerbsfähiger werden.
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