Indien verbietet Prepaid-Handys in Region Kaschmir

Recht, Politik & EU Im indischen Bundesstaat Kaschmir wurde der Einsatz von Prepaid-Handys verboten. Das soll verhindern, dass Straftäter oder Terroristen anonym ihre Aktionen koordinieren können. Das geht aus Berichten hervor, die auf Meldungen im staatlichen Fernsehen Kaschmirs beruhen. Demnach würden ab dem 1. November alle Prepaid-Accounts auf Weisung der Regierung abgeschaltet. Erst im Jahr 2003 wurde in dem Bundesstaat der Mobilfunk nach einer Erlaubnis durch die Sicherheitsbehörden gestartet.

Seitdem gab es allerdings verschiedene Anschläge, bei denen sich die Täter offenbar über Prepaid-Handys verständigten. Die SIM-Karten wurden von den Mobilfunkunternehmen frei verkauft, ohne, dass die Kunden persönlich registriert wurden.

In Kaschmir gibt es bereits länger einen Konflikt zwischen indischen und pakistanischen Bevölkerungsgruppen. Zwischen beiden Staaten gab es bereits zwei Kriege um die Hoheitsrechte über die Region. Die Auseinandersetzung hat bereits hunderttausende Todesopfer gefordert.
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