iPhone Xr: Günstigstes neues Apple-Smartphone soll anfangs knapp sein
Zwei Tage noch, dann ist mal wieder iPhone-Saison. Neben zwei neuen Premium-Modellen, dem iPhone Xs und iPhone Xs Max wird Apple wohl erstmals seit Jahren auch wieder ein etwas günstigeres Smartphone vorstellen. Dieses sogenannte iPhone Xr wird laut einem Bericht aus informierten Kreisen anfangs aber nur schwer zu bekommen sein.
Wie der Apple-Spezialist und US-Journalist Marc Gurman für den Wirtschaftsdienst Bloomberg berichtet, gehen Marktbeobachter derzeit davon aus, dass Apple die Verfügbarkeit des sogenannten iPhone Xr anfangs begrenzen will. Das Ziel dieser Maßnahmen sei der Wunsch, die Nachfrage nach den teureren Modellen nicht zu schmälern.
iPhone XS und iPhone XS Plus: so sollen die neuen Geräte aussehen
Ein weiterer Faktor für eine begrenzte Verfügbarkeit des iPhone Xr sei außerdem der Umstand, dass Apple wohl einige Probleme hatte, das Gerät erfolgreich zu fertigen. So gab es angeblich Schwierigkeiten dabei, das hier verwendete LCD mit der nötigen Hintergrundbeleuchtung zu versehen. Anfangs könnten deshalb geringe Stückzahlen ausgeliefert werden als von den Kunden nachgefragt werden, heißt es weiter.
Was den Preis des iPhone Xr angeht, könnte die Verknappung der verfügbaren Geräte für Probleme sorgen. Wie zum Verkaufsstart neuer iPhone-Modelle üblich, dürfte das Interesse einmal mehr sehr groß sein. Die US-Analysten gehen davon aus, dass Apple das iPhone Xr, welches im Grunde die Nachfolge des iPhone 8 antritt, mit einem Preis zwischen 699 und 749 Dollar auf den Markt bringt, wobei manche Stimmen auch von höheren Preise von rund 850 Dollar ausgehen.
Sollten anfangs tatsächlich nur begrenzte Stückzahlen verfügbar sein, könnte der Preis über das genannte Niveau hinaus steigen. Das iPhone Xr wurde im Vorfeld eigentlich als das günstigste neue Modell gehandelt, da es im Vergleich zu den mit OLED-Bildschirm und neuester Technik ausgerüsteten Modellen iPhone Xs und iPhone Xs Max etwas weniger gut ausgestattet sein soll. So geht man davon aus, dass das iPhone Xr mit einem 6,1 Zoll großen LCD versehen ist und einen älteren Apple A10 SoC nutzt. Darüber hinaus ist von einem Verzicht auf 3D-Touch die Rede.
iPhone XS und iPhone XS Plus: so sollen die neuen Geräte aussehen
Ein weiterer Faktor für eine begrenzte Verfügbarkeit des iPhone Xr sei außerdem der Umstand, dass Apple wohl einige Probleme hatte, das Gerät erfolgreich zu fertigen. So gab es angeblich Schwierigkeiten dabei, das hier verwendete LCD mit der nötigen Hintergrundbeleuchtung zu versehen. Anfangs könnten deshalb geringe Stückzahlen ausgeliefert werden als von den Kunden nachgefragt werden, heißt es weiter.
Was den Preis des iPhone Xr angeht, könnte die Verknappung der verfügbaren Geräte für Probleme sorgen. Wie zum Verkaufsstart neuer iPhone-Modelle üblich, dürfte das Interesse einmal mehr sehr groß sein. Die US-Analysten gehen davon aus, dass Apple das iPhone Xr, welches im Grunde die Nachfolge des iPhone 8 antritt, mit einem Preis zwischen 699 und 749 Dollar auf den Markt bringt, wobei manche Stimmen auch von höheren Preise von rund 850 Dollar ausgehen.
Sollten anfangs tatsächlich nur begrenzte Stückzahlen verfügbar sein, könnte der Preis über das genannte Niveau hinaus steigen. Das iPhone Xr wurde im Vorfeld eigentlich als das günstigste neue Modell gehandelt, da es im Vergleich zu den mit OLED-Bildschirm und neuester Technik ausgerüsteten Modellen iPhone Xs und iPhone Xs Max etwas weniger gut ausgestattet sein soll. So geht man davon aus, dass das iPhone Xr mit einem 6,1 Zoll großen LCD versehen ist und einen älteren Apple A10 SoC nutzt. Darüber hinaus ist von einem Verzicht auf 3D-Touch die Rede.
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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