Intels Probleme mit 10-nm-Fertigung:
Bank rät zum Verkauf von Aktien
Der Chiphersteller Intel hat vor kurzem seine neunte CPU-Generation vorgestellt. Die neuesten Core-Chips haben zwar laut dem Unternehmen aus dem kalifornischen Santa Clara zahlreiche Verbesserungen und Vorteile, sie basieren aber nach wie vor auf 14-Nanometer-Architektur. Der 10nm-Prozess wurde erneut verschoben.
Goldman Sachs hat die Bewertung der Intel-Aktie von "neutral" auf "verkaufen" gesetzt, als Grund wurden die anhaltenden Probleme in der Entwicklung und Fertigung der 10-Nanometer-Halbleiter genannt. Laut CNBC schrieb Analyst Toshiya Hari in einer Mitteilung an Kunden, dass aus Sicht von Goldman Sachs die "Probleme mit dem 10nm-Prozess Folgen für die Wettbewerbsfähigkeit von Intel und zwar für eine ganze Bandbreite von Produkten" hätten.
Kursentwicklung: Der letzte Monat von Intel...
...und jener von AMD
Hari merkte an, dass Intels 10-Nanometer-Chips derzeit für das Herbstgeschäft von 2019 geplant sind, während AMD bereits seine 7-Nanometer-Chips vorbereitet - und zwar noch für dieses Jahr.
Der Kurs von Intel stürzte seit dem Bekanntwerden der Einschätzung von Goldman Sachs zwar nicht gerade ab, Verluste musste das Unternehmen aber dennoch hinnehmen. AMD hingegen (das derzeit als unterbewertet gilt) hatte im letzten Monat eine klaren Aufwärtstrend zu verzeichnen.
Verkaufen statt neutral
Die erneute Verschiebung der 10-Nanometer-Chips von Intel hat Goldman Sachs zu einem in dieser Klarheit ungewöhnlichen Schritt veranlasst. Die Großbank, die vor allem im Investmentbereich tätig ist, hat ihren Kunden geraten, Intel-Aktien zu verkaufen und stattdessen auf andere Unternehmen zu setzen.Goldman Sachs hat die Bewertung der Intel-Aktie von "neutral" auf "verkaufen" gesetzt, als Grund wurden die anhaltenden Probleme in der Entwicklung und Fertigung der 10-Nanometer-Halbleiter genannt. Laut CNBC schrieb Analyst Toshiya Hari in einer Mitteilung an Kunden, dass aus Sicht von Goldman Sachs die "Probleme mit dem 10nm-Prozess Folgen für die Wettbewerbsfähigkeit von Intel und zwar für eine ganze Bandbreite von Produkten" hätten.
Kursentwicklung: Der letzte Monat von Intel...
Schwerwiegender als gedacht
Bei Goldman Sachs glaubt man, dass die Fertigungsschwierigkeiten "möglicherweise schwerwiegender sind als die meisten glauben und eine anhaltende Auswirkung auf den Marktanteil haben werden". Dazu kommt, dass die Intel-Konkurrenten immer stärker werden.
...und jener von AMD
Hari merkte an, dass Intels 10-Nanometer-Chips derzeit für das Herbstgeschäft von 2019 geplant sind, während AMD bereits seine 7-Nanometer-Chips vorbereitet - und zwar noch für dieses Jahr.
Der Kurs von Intel stürzte seit dem Bekanntwerden der Einschätzung von Goldman Sachs zwar nicht gerade ab, Verluste musste das Unternehmen aber dennoch hinnehmen. AMD hingegen (das derzeit als unterbewertet gilt) hatte im letzten Monat eine klaren Aufwärtstrend zu verzeichnen.
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