Intel bringt erste SSD im Lineal-Format - 32 Terabyte auf einem Riegel
Der US-Halbleitergigant Intel hat seine erste kommerzielle SSD im neuen "Ruler"-Format vorgestellt. Die in einem langgezogenen Format für den Einsatz in Servern vorgesehene neue Intel-SSD bietet eine Kapazität von ganzen 32 Terabyte in einem äußerst kompakten Format und soll natürlich vor allem in Datenzentren zum Einsatz kommen.
Die im Format eines großen Lineals gehaltenen neuen SSDs sollen in Servern verwendet werden, wobei sie vor allem den Vorteil bieten, in großer Zahl in einer einzelnen Höheneinheit im Rack verbaut zu werden. Durch den Einbau in einem von vorn nach hinten im Rack ausgerichteten Design sollen die neuen "Ruler"-SSDs zudem auch noch eine bessere weil effizientere Kühlung zulassen.
Die neue Intel DC P4500 ist das erste tatsächlich kommerzialisierte Produkt mit dem neuen Design und bietet 32 Terabyte Speicher. Die Server-SSD soll mit einem Zwanzigstel des Platzes auskommen, den herkömmliche 3,5-Zoll-Festplatten mit einer identischen Gesamtkapazität benötigen würden. Im Vergleich fällt die Leistungsaufnahme nur ein Zehntel so hoch aus, verspricht zumindest Intel als Hersteller.
Intel zufolge können gleich 32 Stück der neuen "Ruler"-SSDs in einer einzigen Höheneinheit eines 19-Zoll-Racks nebeneinander eingebaut werden. Gleichzeitig sorgt die bisher vollkommen neue Bauform dafür, dass weniger Luft zur effektiven Kühlung benötigt wird. Zu den ersten Kunden für die neuen SSDs gehören dementsprechend auch Betreiber von großen Rechenzentren.
Konkret verweist Intel auf Microsoft, IBM und den chinesischen Cloud-Diensteanbieter Tencent als erste Abnehmer, die die "Ruler"-SSDs in ihren Cloud- und Datencentern einsetzen wollen. Einen Preis für die neue DC P4500 mit 32 TB nannte Intel bisher nicht, wohl auch weil die Großkunden die SSDs ohnehin im Rahmen spezieller Verträge zur speziellen Konditionen abnehmen.
Die neue Intel DC P4500 ist das erste tatsächlich kommerzialisierte Produkt mit dem neuen Design und bietet 32 Terabyte Speicher. Die Server-SSD soll mit einem Zwanzigstel des Platzes auskommen, den herkömmliche 3,5-Zoll-Festplatten mit einer identischen Gesamtkapazität benötigen würden. Im Vergleich fällt die Leistungsaufnahme nur ein Zehntel so hoch aus, verspricht zumindest Intel als Hersteller.
Intel zufolge können gleich 32 Stück der neuen "Ruler"-SSDs in einer einzigen Höheneinheit eines 19-Zoll-Racks nebeneinander eingebaut werden. Gleichzeitig sorgt die bisher vollkommen neue Bauform dafür, dass weniger Luft zur effektiven Kühlung benötigt wird. Zu den ersten Kunden für die neuen SSDs gehören dementsprechend auch Betreiber von großen Rechenzentren.
Konkret verweist Intel auf Microsoft, IBM und den chinesischen Cloud-Diensteanbieter Tencent als erste Abnehmer, die die "Ruler"-SSDs in ihren Cloud- und Datencentern einsetzen wollen. Einen Preis für die neue DC P4500 mit 32 TB nannte Intel bisher nicht, wohl auch weil die Großkunden die SSDs ohnehin im Rahmen spezieller Verträge zur speziellen Konditionen abnehmen.
Thema:
Preisvergleich WD Black SN850 1TB
Videos zum Thema SSD
- Mini-PCs im Vergleich: KI-fähige Systeme für unter 750 Euro
- Geekom A9 Max: Mini-PC maximiert auf 4-TB-SSD und 128 GB RAM
- Minisforum G1 Pro im Test: So rüstet ihr SSD-Speicher und RAM auf
- 579-Euro-Notebook von Chuwi: SSD im Handumdrehen auf 2 TB tunen
- Ctone Matrix M2 Mini-PC: Das Upgrade von RAM & SSD im Test
Neue Solid-State-Drive-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- MacOS-Update: Apple leitet das endgültige Aus für Intel-Macs ein
- Jetzt NRW: Weiteres Umspannwerk sabotiert, Kraftwerke abgeschaltet
- Xbox Game Pass im September: 7 neue Spiele - aber Cyberpunk fliegt
- Neuer Mobilfunker in Deutschland: Bastian Schweinsteiger ist überzeugt
- Gefahr für Postfächer: Fast 22.000 Exchange-Server noch ungepatcht
- Fable und Mythos 5.1: Neue KIs senken Kosten für komplexe Aufgaben
- Update für Sonos-Speaker: KI, neue App und Surround-Funktionen
Videos
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen