Ready Player One: Steven Spielberg schafft den "ultimativen Nerd-Film"

Film, Steven Spielberg, Ready Player One Bildquelle: Warner Bros.
Steven Spielberg, der ewige Kindskopf und Träumer Hollywoods, hatte in den vergangenen Jahren nicht das ganz große Glück mit seinen Filmen, denn ein echter Hit war nicht dabei. So wie es aussieht, ändert sich das Anfang April, denn sein neuester Science-Fiction-Streifen wurde bei seiner Premiere euphorisch aufgenommen.
Ready Player One ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Ernest Cline und Steven Spielberg hat sich nun an die Verfilmung gewagt. Auf dem Popkultur-Festival SXSW hat der Film seine Premiere gefeiert und endlich kann man die Frage beantworten, die sich auch so mancher unserer Leser und Kommentarschreiben (bei den Trailern) gestellt hat, nämlich ob Ready Player One gut wird.


Nerd-Feuerwerk

Geht es nach den ersten Kritiken und Rückmeldungen nach der Premiere, kann man ein lautes "Fuck, yeah!" festhalten. Der Film, der eine dystopische Zukunftsvision mit knallbunter Virtual-Reality-Optik vermischt, ist laut Ansicht der ersten, die ihn gesehen haben, ein regelrechtes Feuerwerk an Nerd-Anspielungen und ein Riesenspaß.

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Fast im Sekundentakt kann man etwas Neues entdecken, so steigt Held Wade Watts alias Parzival in einen DeLorean aus Zurück in die Zukunft, wird von King Kong und T-Rex verfolgt, Auftritte haben der Iron Giant, Freddy Krüger, Beetlejuice, das Batmobil, Buckaroo Banzai und viele andere Kultfilme und -figuren aus den 1980ern. Und, und, und.


Beim Durchlesen der Kritiken, darunter auf Variety und The Hollywood Reporter, kann man regelrecht die kindliche Freude der Autoren spüren, die sie gerade erlebt haben. Forbes etwa schreibt: "Ready Player One ist ein großartiger Film, ein großes liebenswertes filmisches Durcheinander (...) Dieser Film wird von Science-Fiction-Fans noch Generationen lang verehrt werden. Und wenn du nicht einer von uns bist, naja, du bist zumindest gewarnt worden."

Forbes meint weiter, dass der Film "Handlungslöcher so groß, dass der Iron Giant durchlaufen könnte" habe, aber auch ein Liebesbrief an Videospiele und "unsere kollektiven und oftmals auch fehlgeleitete Technik-Fantasien sei". Und dennoch: "Er ist, mehr als alles und wie Spielbergs beste Streifen, ein Liebesbrief an Filme insgesamt."

Langer Rede, kurzer Sinn: Wir sind jetzt mehr als angefixt.

Und ihr? Film, Steven Spielberg, Ready Player One Film, Steven Spielberg, Ready Player One Warner Bros.
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