Overwatch bis Counter Strike:
Chinesen können jetzt Zocken studieren
E-Sport ist gerade in Asien zu einer riesigen Entertainment-Industrie angewachsen, mit der Milliarden umgesetzt werden. In China können Schüler jetzt auch einen E-Sport-Kurs belegen, bei dem Spiele wie Overwatch und Counterstrike auf dem Lehrplan stehen. Wer besonders erfolgreich zockt, muss keine Gebühren mehr bezahlen.
Laut dieser Beschreibung steht im ersten Lehrjahr des neuen Angebots ein genaues Studium von Spielen wie Overwatch, Counter-Strike, PlayerUnknown's Battlegrounds und League of Legends auf dem Programm. Darüber hinaus wird den Schülern das theoretische Wissen vermittelt, was für einen Erfolg in der E-Sport-Industrie benötigt wird. Nach diesem ersten Orientierungsjahr werden die Studenten dann entsprechend ihrer Talente in verschiedene Gruppen aufgeteilt.
Für die besten Spieler geht es in den folgenden Jahren des Studiums vor allem darum, für eine Karriere als professioneller Spieler zu trainieren und sich mit den entsprechenden Spielen zu befassen. Allen, denen das nötige Talent für eine Spielerkarriere fehlt, wird dagegen eine Spezialisierung als Manager, Trainer, Event-Moderator oder Promoter ermöglicht. Für die wenigen Auserwählten, die sich mit ihrer Leistung für das Team der Schule qualifizieren, entfallen die Gebühren komplett.
Ein Studium, das heftiges Zocken als Basis voraussetzt
Was für einige Gamer wohl wie ein echter Traum klingt, wird in China Realität: An der Lanxiang Technical School können Schüler jetzt einen E-Sport-Kurs belegen, bei dem es unter anderem auch darum geht, die beliebtesten und erfolgreichsten Spiele der immer weiter wachsenden Branche zu meistern. Wie Neowin in seinem Bericht schreibt, hat die Hochschule den neuen E-Sport-Kurs auf drei Jahre angelegt, die Jahresgebühr beträgt dabei umgerechnet rund 2700 Dollar. Infografik: eSport rechnet sich
Laut dieser Beschreibung steht im ersten Lehrjahr des neuen Angebots ein genaues Studium von Spielen wie Overwatch, Counter-Strike, PlayerUnknown's Battlegrounds und League of Legends auf dem Programm. Darüber hinaus wird den Schülern das theoretische Wissen vermittelt, was für einen Erfolg in der E-Sport-Industrie benötigt wird. Nach diesem ersten Orientierungsjahr werden die Studenten dann entsprechend ihrer Talente in verschiedene Gruppen aufgeteilt.
Für die besten Spieler geht es in den folgenden Jahren des Studiums vor allem darum, für eine Karriere als professioneller Spieler zu trainieren und sich mit den entsprechenden Spielen zu befassen. Allen, denen das nötige Talent für eine Spielerkarriere fehlt, wird dagegen eine Spezialisierung als Manager, Trainer, Event-Moderator oder Promoter ermöglicht. Für die wenigen Auserwählten, die sich mit ihrer Leistung für das Team der Schule qualifizieren, entfallen die Gebühren komplett.
China ist beim E-Sport-Studium nicht alleine
Dass China sich darum bemüht, ein eigenes Studium für E-Sport aufzubauen, darf bei der Popularität des Sports im asiatischen Raum wenig verwundern, alleine steht man mit der Professionalisierung der Ausbildung aber nicht da: Auch Universitäten und Akademien in Russland, Finnland und Frankreich haben entsprechende Kurse in ihr Programm aufgenommen. Im September 2018 wird außerdem erwartet, dass die Stafford-Universität in Großbritannien ebenfalls einen dreijährigen Kurs für E-Sport startet.
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