Walmart: Derzeit kein spezielles Mac-Bereitstellungsprogramm geplant
Der US-amerikanische Handelskonzern Walmart möchte Berichten zufolge für sämtliche Büroarbeitsplätze auf Apple-Geräte umsteigen. Die neue Hardware soll erheblich weniger Kosten verursachen, sodass bereits bis zum Ende des nächsten Jahres mehr als 100.000 Mac-Computer eingesetzt werden sollen. Das Unternehmen dementiert ein entsprechendes Vorgehen.
Update: Inzwischen hat sich Walmart zu dem angeblichen Vorhaben geäußert. Das Unternehmen dementierte in einer Stellungnahme gegenüber Cnet, dass ein derartiger Umstieg erfolgen soll. Obwohl Walmart ständig entsprechende Optionen in Betracht zieht, sei ein spezielles Programm für die Bereitstellung von Macs derzeit nicht geplant.
Aus einem Bericht von 9to5mac geht hervor, dass Walmart bis Ende 2018 alle Arbeitsplätze mit Apple-Geräten ausstatten möchte. Das Unternehmen soll eine interne Untersuchung durchgeführt haben, welche zu dem Ergebnis gekommen ist, dass diese Arbeitsplätze günstiger sind. Neben einer Vielzahl von Windows-PCs kommen bei Walmart aktuell erst 7.000 Macs zum Einsatz. Diese Zahl soll im Laufe des nächsten Jahres auf 100.000 Rechner gesteigert werden. Technikexperte Miles Leacy zufolge sollen bei Macs im Vergleich zu Windows-PCs weniger Probleme auftreten.
Aus einem Bericht von 9to5mac geht hervor, dass Walmart bis Ende 2018 alle Arbeitsplätze mit Apple-Geräten ausstatten möchte. Das Unternehmen soll eine interne Untersuchung durchgeführt haben, welche zu dem Ergebnis gekommen ist, dass diese Arbeitsplätze günstiger sind. Neben einer Vielzahl von Windows-PCs kommen bei Walmart aktuell erst 7.000 Macs zum Einsatz. Diese Zahl soll im Laufe des nächsten Jahres auf 100.000 Rechner gesteigert werden. Technikexperte Miles Leacy zufolge sollen bei Macs im Vergleich zu Windows-PCs weniger Probleme auftreten.
Weniger Kosten für Support erforderlich
Obwohl die Mac-Hardware grundsätzlich als kostenintensiv angesehen werden kann, sollen der Handelskette zufolge weniger Kosten für den Support und die Wartung der Geräte anfallen. Außerdem würde das Unternehmen von einer gesteigerten Nutzerzufriedenheit der Mitarbeiter profitieren. Es bleibt jedoch noch unklar, ob diese sich zunächst an die neue Arbeitsumgebung gewöhnen müssen. Darüber hinaus besteht allerdings die Möglichkeit, mit der Hardware bei einem späteren Wiederverkauf einen höheren Preis zu erzielen.
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