"Bildung. Neu programmiert":
Lernplattform von Apple-Gründer Wozniak
Apple-Mitbegründer Steve Wozniak hat sein neuestes Projekt vorgestellt: Er verleiht der gerade gestarteten Online-Lern-Plattform Woz U seinen Namen und will damit den Nachwuchs für Hard- und Software-Spezialisten fördern.
Viel Lernstoff für wenig Geld: Apple-Mitbegründer Steve Wozniak, auch bekannt als The Woz, engagiert sich jetzt mit einer Online-Plattform für die Nachwuchsförderung. Die von ihm gestartete Woz U soll zunächst als Online-Universität für interessierte Talente offenstehen. Später will man auch gezielte Mitarbeiterförderung für Unternehmen durch ein Accelerator-Programm anbieten. Zum Start gibt es zwei Ausbildungsangebote, das Software Developer Curriculum und eine Lehr-Veranstaltung für Computer Support Specialists.
Steve Wozniak will den IT-Nachwuchs fördern.
In einer Pressemitteilung wird das Konzept der Woz U näher beleuchtet: "Unser Ziel ist es dabei Menschen im Bereich digitale Skills für Tech-Berufe auszubilden und zu trainieren, ohne dass sie sich dadurch über Jahre hinweg verschulden müssen." Inspiriert von Steve Wozniak, Mitbegründer von Apple Computer, bietet die Woz U so einen personalisierten Ansatz für Codierung und technische Ausbildung, heißt es weiter. Details zu Kosten, Voraussetzungen und Startterminen gibt es noch nicht.
Die Woz U bietet bereits eine iPhone-App an, mit der man in einer Art Einschätzungstest seine Kenntnisse und Interessen für den Einstieg nutzen kann.
Tim Cook: Kinder sollten besser Programmieren als Fremdsprache lernen
Steve Wozniak will den IT-Nachwuchs fördern.
Weltweit sind 30 Stützpunkte der Woz U geplant
Die Woz U verfolgt dabei das Ziel, den besonders im digitalen Sektor vorherrschenden Fachkräftemangel in den USA mit einer gezielten Ausbildung von jungen Leuten entgegenzuwirken. Dafür wird es dann nicht nur online die Lern-Möglichkeit geben. Wozniak plant über 30 Stützpunkte in den USA und weltweit.Zwei Grundkurse zum Start
Im kommenden Jahr sollen neben den zwei Grundkursen dann weitere Angebote starten. Dabei sollen dann Themen wie Cyber-Security, Data Science, sowie mobile Anwendungen sein.In einer Pressemitteilung wird das Konzept der Woz U näher beleuchtet: "Unser Ziel ist es dabei Menschen im Bereich digitale Skills für Tech-Berufe auszubilden und zu trainieren, ohne dass sie sich dadurch über Jahre hinweg verschulden müssen." Inspiriert von Steve Wozniak, Mitbegründer von Apple Computer, bietet die Woz U so einen personalisierten Ansatz für Codierung und technische Ausbildung, heißt es weiter. Details zu Kosten, Voraussetzungen und Startterminen gibt es noch nicht.
Die Woz U bietet bereits eine iPhone-App an, mit der man in einer Art Einschätzungstest seine Kenntnisse und Interessen für den Einstieg nutzen kann.
Tim Cook: Kinder sollten besser Programmieren als Fremdsprache lernen
Thema:
Nadine Juliana DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
Videos zum Thema Apple
- iPhone 18 Pro Max vs. 17 Pro Max: Lohnt sich das Upgrade?
- Silo: Die finale Staffel 4 startet im Juli 2027, erster Teaser veröffentlicht
- Apple hat viele iPads: Welches Tablet sich für wen eignet
- Gratis-Spielspaß: Die 7 besten iPad-Games abseits des Mainstreams
- Ted Lasso: Apple TV zeigt den Trailer zu Staffel 4 der Comedyserie
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Luna (Prime Gaming): Amazon verschenkt 10 Spiele im Oktober 2026
- Sympathieträger unter sich: Bobby Kotick stößt zum Skydance-Vorstand
- Tausende Zeitschriften für 1 Euro: Readly startet sein Herbst-Angebot
- Xbox Game Pass: Im Oktober 2026 gibt es ganze 8 neue Day-1-Spiele
- BMW iX4: Elektro-SUV-Coupé soll bis zu 828 km Reichweite bieten
- Die wohl bekannteste Programmiererin der Welt ist gestorben
- Solarzellen-Wirkungsgrad: Forscher brechen die theoretische Grenze auf
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen