Surface Book: Microsoft will in Apples Kern-Zielgruppe wildern
Der Software-Konzern Microsoft will die Verkäufe seines neuen Surface Book-Tablets mit prominenter Unterstützung ankurbeln. Das Unternehmen konnte für einen neuen Werbespot den britischen Tier-Fotografen Tim Flach gewinnen, der dabei gefilmt wurde, wie er seine Bilder an dem Gerät bearbeitet.
Flach hat sich einen Namen mit seinen künstlerischen Bildern diverser Tiere gemacht. In der Kritik wird er dabei vor allem als jemand gewürdigt, dem es gelingt, dabei den weit verbreiteten Anthropomorphismus - also dem Zuschreiben menschlicher Verhaltensweisen - außen vor zu lassen und in seinen Tierportraits gerade die natürliche Art und Weise seines Objektes einzufangen.
In dem Werbespot für Microsofts Surface Book geht es natürlich vor allem darum, herauszustellen, welche Vorteile das Gerät gegenüber Konkurrenzprodukten hat. Angesichts dessen, dass man hier einen kreativen Fotografen vor die Kamera holte, ist das Referenzobjekt dabei natürlich ein MacBook Pro. Flach betont hier, dass ihm das Microsoft-Gerät nicht nur mehr Leistung und Bildschirmauflösung als das bisherige Arbeitsgerät zur Verfügung stellt. Er betont auch die neuen Nutzungskonzepte durch die Stifteingabe, die für die Foto-Bearbeitung große Vorteile biete.
Die Kampagne ist also vor allem auch darauf ausgerichtet, dem Konkurrenten Apple professionelle Nutzer aus seinem Kernsegment abspenstig zu machen. Angesichts der doch recht üppigen Anschaffungskosten eines Surface Books ist dies offenbar auch sinnvoller, als irgendwie zu versuchen, das Tablet im Privatkundenmarkt etablieren zu wollen. Gerade um Nutzer gewinnen zu können, die ihren Lebensunterhalt auch mit ihren Rechner verdienen, wäre es allerdings auch dringend nötig, die verschiedenen Kinderkrankheiten beim Surface Book in den Griff zu bekommen. Hier scheint sich allerdings langsam aber sicher etwas zu tun.
Flach hat sich einen Namen mit seinen künstlerischen Bildern diverser Tiere gemacht. In der Kritik wird er dabei vor allem als jemand gewürdigt, dem es gelingt, dabei den weit verbreiteten Anthropomorphismus - also dem Zuschreiben menschlicher Verhaltensweisen - außen vor zu lassen und in seinen Tierportraits gerade die natürliche Art und Weise seines Objektes einzufangen.
In dem Werbespot für Microsofts Surface Book geht es natürlich vor allem darum, herauszustellen, welche Vorteile das Gerät gegenüber Konkurrenzprodukten hat. Angesichts dessen, dass man hier einen kreativen Fotografen vor die Kamera holte, ist das Referenzobjekt dabei natürlich ein MacBook Pro. Flach betont hier, dass ihm das Microsoft-Gerät nicht nur mehr Leistung und Bildschirmauflösung als das bisherige Arbeitsgerät zur Verfügung stellt. Er betont auch die neuen Nutzungskonzepte durch die Stifteingabe, die für die Foto-Bearbeitung große Vorteile biete.
Die Kampagne ist also vor allem auch darauf ausgerichtet, dem Konkurrenten Apple professionelle Nutzer aus seinem Kernsegment abspenstig zu machen. Angesichts der doch recht üppigen Anschaffungskosten eines Surface Books ist dies offenbar auch sinnvoller, als irgendwie zu versuchen, das Tablet im Privatkundenmarkt etablieren zu wollen. Gerade um Nutzer gewinnen zu können, die ihren Lebensunterhalt auch mit ihren Rechner verdienen, wäre es allerdings auch dringend nötig, die verschiedenen Kinderkrankheiten beim Surface Book in den Griff zu bekommen. Hier scheint sich allerdings langsam aber sicher etwas zu tun.
| Microsoft Surface Book bestellen | |
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| 128 GB SSD / Intel Core i5 / 8 GB RAM | 1.649 € |
| 256 GB SSD / Intel Core i5 / 8 GB RAM / zusätzliche Nvidia-GPU | 2.069 € |
| 256 GB SSD / Intel Core i7 / 8 GB RAM / zusätzliche Nvidia-GPU | 2.319 € |
| 512 GB SSD / Intel Core i7 / 16 GB RAM / zusätzliche Nvidia-GPU | 2.919 € |
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