Halo 5: Microsoft drückt vor dem Start auf die Tränendrüse
Es dauert nun keinen Monat mehr, bis der neueste Teil von Microsofts Halo-Serie in den Handel kommen soll. Um die Spannung hoch zu halten, hat das Unternehmen nun einen neuen Ankündigungs-Spot veröffentlicht, der mit den wartenden Fans recht hart zur Sache geht.
Denn Microsoft bringt das Marketing hier nicht mit üppigen Gameplay-Szenen voller Action auf eine neue Stufe, sondern mit Szenen, die Gamern eher einen Kloß im Hals hinterlassen dürften. In diesem tritt die Pressesprecherin des United Nations Space Command (UNSC) Penelope Boren vor die Fernsehkameras und verkündet der Menschheit eine traurige Botschaft.
"Wir haben von Meridian die Bestätigung erhalten, dass Spartan-117, der allgemein als der 'Master Chief' bekannt war, am 27. Oktober 2560 an der Front gestorben ist", erklärt sie der Öffentlichkeit. Umrahmt wird dies mit rührseligen Einblendungen aus verschiedenen Alltags-Situationen, in denen die Menschen diese Nachricht erhalten - , zu Hause, am Arbeitsplatz oder in der Militärakademie schaut man in viele bestüzte Gesichter.
Die Sprecherin erklärt zwar, dass man sich mit Details zum Geschehenen zurückhalten werde - aus Respekt gegenüber all jenen, die am fraglichen Ort ebenfalls Angehörige verloren haben. Doch der Zuschauer erhält trotzdem einen Einblick. Alles sieht nach einer Falle aus - zumindest steht der Master Chief in einer umkämpften Stadt mitten zwischen mehreren Hochhäusern, die um ihn herum gesprengt werden und in deren Schutt er begraben wird.
Natürlich deutet einiges darauf hin, dass es sich hier nicht um die ganze Wahrheit handelt. Denn es ist kaum davon auszugehen, dass der Master Chief wirklich endgültig von der Bildfläche verschwinden wird. Die bisherigen Hinweise auf mögliche Geschehnisse lassen daher allerlei Raum für Spekulationen. Gelüftet wird das Geheimnis dann in einigen Wochen, wenn die ersten Spieler das Game erkundet haben.
Denn Microsoft bringt das Marketing hier nicht mit üppigen Gameplay-Szenen voller Action auf eine neue Stufe, sondern mit Szenen, die Gamern eher einen Kloß im Hals hinterlassen dürften. In diesem tritt die Pressesprecherin des United Nations Space Command (UNSC) Penelope Boren vor die Fernsehkameras und verkündet der Menschheit eine traurige Botschaft.
"Wir haben von Meridian die Bestätigung erhalten, dass Spartan-117, der allgemein als der 'Master Chief' bekannt war, am 27. Oktober 2560 an der Front gestorben ist", erklärt sie der Öffentlichkeit. Umrahmt wird dies mit rührseligen Einblendungen aus verschiedenen Alltags-Situationen, in denen die Menschen diese Nachricht erhalten - , zu Hause, am Arbeitsplatz oder in der Militärakademie schaut man in viele bestüzte Gesichter.
Die Sprecherin erklärt zwar, dass man sich mit Details zum Geschehenen zurückhalten werde - aus Respekt gegenüber all jenen, die am fraglichen Ort ebenfalls Angehörige verloren haben. Doch der Zuschauer erhält trotzdem einen Einblick. Alles sieht nach einer Falle aus - zumindest steht der Master Chief in einer umkämpften Stadt mitten zwischen mehreren Hochhäusern, die um ihn herum gesprengt werden und in deren Schutt er begraben wird.
Natürlich deutet einiges darauf hin, dass es sich hier nicht um die ganze Wahrheit handelt. Denn es ist kaum davon auszugehen, dass der Master Chief wirklich endgültig von der Bildfläche verschwinden wird. Die bisherigen Hinweise auf mögliche Geschehnisse lassen daher allerlei Raum für Spekulationen. Gelüftet wird das Geheimnis dann in einigen Wochen, wenn die ersten Spieler das Game erkundet haben.
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