Unreal Engine 4 ist ab sofort für jeden frei für eigene Projekte nutzbar
Der Spieleentwickler Epic Games verabschiedet sich von seinem vor noch gar nicht so langer Zeit eingeführten Abo-Modell für die "Unreal Engine 4" und stellt diese Entwicklern ab sofort kostenlos zur Verfügung. Nur wer mit den Produkten aus dem Einsatz der Software zukünftig verdient, muss einen Anteil abführen.
Interessierte Entwickler konnten zuletzt auf die Engine zugreifen und mit ihr arbeiten, wenn sie bereit waren, eine monatliche Gebühr von 19 Dollar zu zahlen. Bereits dieses Modell habe zu einer deutlich gewachsenen Community an Programmierern geführt, die auf die Software setzen. Durch die nun erfolgte Entscheidung, das Modell noch einmal zu ändern, will man weitere Hürden abbauen, erklärte Epic-Chef Tim Sweeney im Rahmen der aktuell in San Francisco stattfindenden Game Developers Conference.
Ab sofort kann sich daher jeder die Unreal Engine 4 inklusive aller zugehörigen Tools und Quellcodes bei Epic herunterladen und für eigene Entwicklungs-Projekte nutzen. Laut den Nutzungsbedingungen behält sich das Unternehmen aber eine Umsatzbeteiligung vor, wenn die Software in kommerziellen Projekten zum Einsatz kommt, die erfolgreich genug sind.
Mit zu geringen Umsätzen hält man sich dabei aber nicht auf. Nutzungsgebühren werden erst fällig, wenn ein Entwickler mit seinem Spiel oder seiner Anwendung mehr als 3.000 Dollar pro Quartal generiert. Von dem darüber liegenden Betrag müssen dann 5 Prozent an Epic abgeführt werden.
Um dem Interesse an der Engine dabei noch einen zusätzlichen Schub zu verleihen, hat der Hersteller auch gleich noch einen Trailer veröffentlicht, in dem anhand einer ganzen Reihe von Spielen und anderen Anwendungen gezeigt wird, was mit der Engine möglich ist. Sweeney betonte im Zuge dessen auch noch einmal, dass das kostenlose Angebot tatsächlich die volle Fassung einschließt und es sich nicht etwa um eine abgespeckte Version handle. Potenziale sieht er dabei nicht nur bei Spielen. Auch Filmemacher, Animations-Designer, Architekten oder der Bildungsbereich könnten von der Nutzung der Engine profitieren, hieß es.
Vielen Dank für den Hinweis an unseren Leser Winston.
Interessierte Entwickler konnten zuletzt auf die Engine zugreifen und mit ihr arbeiten, wenn sie bereit waren, eine monatliche Gebühr von 19 Dollar zu zahlen. Bereits dieses Modell habe zu einer deutlich gewachsenen Community an Programmierern geführt, die auf die Software setzen. Durch die nun erfolgte Entscheidung, das Modell noch einmal zu ändern, will man weitere Hürden abbauen, erklärte Epic-Chef Tim Sweeney im Rahmen der aktuell in San Francisco stattfindenden Game Developers Conference.
Ab sofort kann sich daher jeder die Unreal Engine 4 inklusive aller zugehörigen Tools und Quellcodes bei Epic herunterladen und für eigene Entwicklungs-Projekte nutzen. Laut den Nutzungsbedingungen behält sich das Unternehmen aber eine Umsatzbeteiligung vor, wenn die Software in kommerziellen Projekten zum Einsatz kommt, die erfolgreich genug sind.
Mit zu geringen Umsätzen hält man sich dabei aber nicht auf. Nutzungsgebühren werden erst fällig, wenn ein Entwickler mit seinem Spiel oder seiner Anwendung mehr als 3.000 Dollar pro Quartal generiert. Von dem darüber liegenden Betrag müssen dann 5 Prozent an Epic abgeführt werden.
Um dem Interesse an der Engine dabei noch einen zusätzlichen Schub zu verleihen, hat der Hersteller auch gleich noch einen Trailer veröffentlicht, in dem anhand einer ganzen Reihe von Spielen und anderen Anwendungen gezeigt wird, was mit der Engine möglich ist. Sweeney betonte im Zuge dessen auch noch einmal, dass das kostenlose Angebot tatsächlich die volle Fassung einschließt und es sich nicht etwa um eine abgespeckte Version handle. Potenziale sieht er dabei nicht nur bei Spielen. Auch Filmemacher, Animations-Designer, Architekten oder der Bildungsbereich könnten von der Nutzung der Engine profitieren, hieß es.
Vielen Dank für den Hinweis an unseren Leser Winston.
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