Brain Control: KI-Spiel lässt Nutzer mit den Figuren sprechen
Informatiker der Universität Tübingen haben ein KI-System entwickelt, bei dem Nutzer mit Avataren beziehungsweise Spielfiguren kommunizieren können. Der Anwender kann hier nicht nur mit den Charakteren interagieren, sondern diesen auch Dinge erklären oder ihnen gesprochene Anweisungen geben. Durch Maschinenlern-Algorithmen beginnen die Figuren dann immer besser zu verstehen, wie sie in einer virtuellen Welt zurechtkommen und Aufgaben lösen können.
Die dahinter liegende Software namens "Brain Control" soll dazu dienen, Theorien der Kognitionswissenschaft in ein Modell zu überführen und neue Varianten künstlicher Intelligenz zu erforschen, teilten die Forscher mit. Die Informatiker folgen dabei nicht dem Ansatz der Neuronalen Netze, der aktuell in den meisten KI-Anwendungen zum Einsatz kommt. Vielmehr basiert hier alles auf zahlreichen kleinen Einzel-Events, die flexibel miteinander kombiniert werden können.
Die dahinter liegende Software namens "Brain Control" soll dazu dienen, Theorien der Kognitionswissenschaft in ein Modell zu überführen und neue Varianten künstlicher Intelligenz zu erforschen, teilten die Forscher mit. Die Informatiker folgen dabei nicht dem Ansatz der Neuronalen Netze, der aktuell in den meisten KI-Anwendungen zum Einsatz kommt. Vielmehr basiert hier alles auf zahlreichen kleinen Einzel-Events, die flexibel miteinander kombiniert werden können.
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