VertiGo: Forscher zeigen Roboter-Auto, das an Wänden & Decken fährt
Die Forschungsabteilung des Unterhaltungskonzerns Disney und Wissenschaftler des ETH Zürich haben gemeinsam einen kleinen Roboter namens VertiGo entwickelt, der in der Lage ist, Wände hochzufahren und sich somit sowohl ebenerdig als auch vertikal über Oberflächen zu bewegen.
Wie das gemeinsame Team von Disney Research und dem ETH Zürich verlauten ließ, handelt es sich bei VertiGo um einen Roboter, der in der Lage ist vom Boden auf eine Wand und zurück zu fahren. Das Fahrzeug hat nicht nur vier Räder, sondern auch noch zwei drehbar aufgehängte Propeller, die jederzeit für Schub und vor allem eben die Haftung an Wänden sorgen. Eines der beiden Räderpaare ist lenkbar, so dass man mit dem Roboter fast ganz normal fahren kann - nur eben auch an Wänden.
Bewegungsfreiheit und Wendigkeit des VertiGo Roboters sollen auch an Wänden uneingeschränkt gegeben sein. Dank der Kraft der beiden schwenkbaren Propeller soll der Roboter auch Hindernisse an Wänden überwinden können, also zum Beispiel Balken und andere Hürden bewältigen. Weil gleich zwei Propeller an Bord sind - die zudem unabhängig von einander geschwenkt werden können - wird der Wechsel zwischen Boden und Wand überhaupt erst möglich.
Um Ihr Konzept erfolgreich umzusetzen, mussten die Forscher nach eigenen Angaben ein optimales Verhältnis zwischen Propellerleistung und Gewicht des Gesamtfahrzeugs erzielen. Dazu wird das Gewicht durch den Einsatz von Carbonfaser-Materialien minimiert, während Bauteile aus dem 3D-Drucker zusammen mit weiteren Carbon-Streben für die komplexeren Teile verwendet werden. Die Aufhängung der Räder wurde wie bei einem Modellauto realisiert, um eine gewisse Flexibilität zu erzielen.
Mit Hilfe eines kleinen Rechners, zwei Infrarot-Sensoren und einem sechsachsigen sogenannten IMU-Chip (Inertiale Messeinheit) wird die Position des Roboters im Raum bestimmt, um eine passende Reaktion des Fahrzeugs auf die von einem menschlichen Bediener erfolgte Steuerung zu erzielen. Neben dem Einsatz als eine Art ferngesteuertes Auto der Zukunft sind unter anderem auch die Verwendung zu Rettungszwecken und einige andere Nutzungsszenarien denkbar.
Wie das gemeinsame Team von Disney Research und dem ETH Zürich verlauten ließ, handelt es sich bei VertiGo um einen Roboter, der in der Lage ist vom Boden auf eine Wand und zurück zu fahren. Das Fahrzeug hat nicht nur vier Räder, sondern auch noch zwei drehbar aufgehängte Propeller, die jederzeit für Schub und vor allem eben die Haftung an Wänden sorgen. Eines der beiden Räderpaare ist lenkbar, so dass man mit dem Roboter fast ganz normal fahren kann - nur eben auch an Wänden.
Bewegungsfreiheit und Wendigkeit des VertiGo Roboters sollen auch an Wänden uneingeschränkt gegeben sein. Dank der Kraft der beiden schwenkbaren Propeller soll der Roboter auch Hindernisse an Wänden überwinden können, also zum Beispiel Balken und andere Hürden bewältigen. Weil gleich zwei Propeller an Bord sind - die zudem unabhängig von einander geschwenkt werden können - wird der Wechsel zwischen Boden und Wand überhaupt erst möglich.
Um Ihr Konzept erfolgreich umzusetzen, mussten die Forscher nach eigenen Angaben ein optimales Verhältnis zwischen Propellerleistung und Gewicht des Gesamtfahrzeugs erzielen. Dazu wird das Gewicht durch den Einsatz von Carbonfaser-Materialien minimiert, während Bauteile aus dem 3D-Drucker zusammen mit weiteren Carbon-Streben für die komplexeren Teile verwendet werden. Die Aufhängung der Räder wurde wie bei einem Modellauto realisiert, um eine gewisse Flexibilität zu erzielen.
Mit Hilfe eines kleinen Rechners, zwei Infrarot-Sensoren und einem sechsachsigen sogenannten IMU-Chip (Inertiale Messeinheit) wird die Position des Roboters im Raum bestimmt, um eine passende Reaktion des Fahrzeugs auf die von einem menschlichen Bediener erfolgte Steuerung zu erzielen. Neben dem Einsatz als eine Art ferngesteuertes Auto der Zukunft sind unter anderem auch die Verwendung zu Rettungszwecken und einige andere Nutzungsszenarien denkbar.
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