Udoo x86: Sehr leistungsstarkes Bastler-Board mit Intel-CPUs
Auf der Elektronikmesse Computex haben bei weitem nicht nur die Produktneuheiten der großen Hersteller ihren Platz, sondern auch das eine oder andere kleinere Projekt. Dazu gehört unter anderem ein Entwickler-Team aus der akademischen Landschaft Italiens, die mit dem Udoo x86 eines der leistungsfähigsten Boards für Bastler bereitstellen wollen.
Für die meisten Basteleien reichen Preiswerte Mini-Systeme wie der Raspberry Pi aus, allerdings hat auch wesentlich leistungsstärkere Hardware ihre Daseinsberechtigung. Manch einer dürfte es auch als Vorteil ansehen, dass auf auf dem Udoo-Board x86-Prozessoren von Intel eingesetzt werden. Trotzdem achten die Entwickler auf Kompatibilität zur verbreiteten Arduino-Plattform, damit Bastler an ihren bisherigen Erfahrungen beim Hardware-Bau anknüpfen können.
Das zentrale Element des Boards stellen CPUs dar, die auf Intels Braswell-Design basieren und mit zwei oder vier Kernen ausgestattet sind. Diesen stehen für ihre Operationen je nach Bedarf bis zu 8 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung. Standardmäßig wird das Board mit einer 64-Gigabyte-SSD ausgeliefert, über die M.2-Schnittstelle, einen SATA-Port oder einen MicroSD-Slot können aber auch weitere Medien angebunden werden.
Der Udoo x86 bietet für die Videoausgabe einen HDMI-Port sowie zwei Mini-Displayport-Anschlüsse. Diese können parallel betrieben werden, so dass es beispielsweise auch möglich ist, mit dem Board ein Videokunst-Projekt mit mehreren Displays umzusetzen. WLAN und Bluetooth sind im Ansatz vorhanden und können über ein optionales Modul nachgerüstet werden. Weiterhin kann der Nutzer auf drei USB-Ports zurückgreifen.
Anwender können das 12 x 8,7 Zentimeter große Board mit diversen Betriebssystemen für die Intel-Plattform betreiben - also Windows, Linux oder auch Android. Die Entwickler finanzieren den Udoo x86 derzeit über eine Kickstarter-Kampagne, die in vier Tagen mehr als erfolgreich abgeschlossen wird. In der Basis-Version ist das System im Zuge der Kickstarter-Kampagne ab 89 Dollar zu haben.
Für die meisten Basteleien reichen Preiswerte Mini-Systeme wie der Raspberry Pi aus, allerdings hat auch wesentlich leistungsstärkere Hardware ihre Daseinsberechtigung. Manch einer dürfte es auch als Vorteil ansehen, dass auf auf dem Udoo-Board x86-Prozessoren von Intel eingesetzt werden. Trotzdem achten die Entwickler auf Kompatibilität zur verbreiteten Arduino-Plattform, damit Bastler an ihren bisherigen Erfahrungen beim Hardware-Bau anknüpfen können.
Das zentrale Element des Boards stellen CPUs dar, die auf Intels Braswell-Design basieren und mit zwei oder vier Kernen ausgestattet sind. Diesen stehen für ihre Operationen je nach Bedarf bis zu 8 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung. Standardmäßig wird das Board mit einer 64-Gigabyte-SSD ausgeliefert, über die M.2-Schnittstelle, einen SATA-Port oder einen MicroSD-Slot können aber auch weitere Medien angebunden werden.
Der Udoo x86 bietet für die Videoausgabe einen HDMI-Port sowie zwei Mini-Displayport-Anschlüsse. Diese können parallel betrieben werden, so dass es beispielsweise auch möglich ist, mit dem Board ein Videokunst-Projekt mit mehreren Displays umzusetzen. WLAN und Bluetooth sind im Ansatz vorhanden und können über ein optionales Modul nachgerüstet werden. Weiterhin kann der Nutzer auf drei USB-Ports zurückgreifen.
Anwender können das 12 x 8,7 Zentimeter große Board mit diversen Betriebssystemen für die Intel-Plattform betreiben - also Windows, Linux oder auch Android. Die Entwickler finanzieren den Udoo x86 derzeit über eine Kickstarter-Kampagne, die in vier Tagen mehr als erfolgreich abgeschlossen wird. In der Basis-Version ist das System im Zuge der Kickstarter-Kampagne ab 89 Dollar zu haben.
Verwandte Videos
- So funktioniert ein LG-Riesen-Tablet mit einer Intel Compute Card
- Intel 'Apollo Lake' auf der Computex: Neue CPUs auch für günstige Windows-Tablets & Co?
- Intel Skull Canyon: Gamer-Mini-PC mit ordentlich Dampf unter der Haube
- iPadOS 27: Erste Blicke auf Apples neues Tablet-Betriebssystem
- Magcubic HY310: Billiger Beamer versagt im Test bei Bild und Ton
Verwandte Tags





