TerraMaster F2-425: Einfach nutzbares NAS für Privatnutzer im Test
Das TerraMaster F2-425 positioniert sich als günstiges 2-Bay-NAS für Einsteiger und bietet ein insgesamt attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Das kompakte Gerät erlaubt den werkzeugfreien Einbau von 3,5-Zoll-Festplatten, verfügt über einen 2,5-Gigabit-LAN-Port, HDMI- sowie mehrere USB-Anschlüsse und setzt auf das aktuelle Betriebssystem TOS 7.0.
Im Vergleich zum Vorgänger müssen Käufer jedoch Abstriche machen, wie der Test durch unsere Kollegen von ValueTech TV zeigt: Es gibt weder bestückte M.2-Steckplätze noch mehr als einen 2,5-Gigabit-Port, zudem sind nur 4 GB RAM verbaut und ein interner eMMC-Speicher fehlt.
Das Gehäuse nimmt zwei Laufwerke im 3,5- oder 2,5-Zoll-Format auf, wobei SSDs verschraubt werden müssen. Frontseitig steht ein USB-3.0-Port für schnelle Kopiervorgänge bereit, rückseitig ergänzen zwei USB-A-Anschlüsse, 2,5-Gigabit-Ethernet und HDMI die Ausstattung. Letzterer dient primär Diagnose- oder Spezialzwecken. Wartungsarbeiten gelingen unkompliziert: Das SO-DIMM-Modul ist zugänglich und austauschbar. Auffällig ist jedoch, dass das Betriebssystem mangels internem Flash-Speicher auf der ersten installierten Festplatte abgelegt wird - ein Laufwerkstausch wird dadurch aufwendiger.
Das NAS TerraMaster F2-425
Mit TOS 7.0 präsentiert sich die Benutzeroberfläche modern und reaktionsschnell. Nutzer- und Rechteverwaltung, Speicherpools und Netzwerkeinstellungen sind übersichtlich strukturiert. Über das App Center lassen sich Anwendungen wie Jellyfin und Plex direkt installieren, ebenso diverse Backup- und Synchronisationslösungen für lokale Sicherungen oder Cloud-Dienste. Auch Docker wird unterstützt, sodass fortgeschrittene Anwender Container betreiben können.
Preislich liegt das F2-425 bei etwa 300 Euro und richtet sich klar an Heimanwender, die eine einfach zu bedienende Lösung mit vorinstallierten Medienserver-Apps suchen. Technisch ambitioniertere Nutzer finden im Vorgänger TerraMaster F2-424 mit stärkerer Ausstattung oder im Ugreen DXP2800 mit M.2-Slots und teils mehr Arbeitsspeicher leistungsfähigere Alternativen. Unterm Strich ist das F2-425 ein solides Einstiegsgerät - mit spürbaren Kompromissen bei der Hardware.
Mehr von ValueTech: ValueTech - Technik. Einfach. ValueTech auf YouTube
Im Vergleich zum Vorgänger müssen Käufer jedoch Abstriche machen, wie der Test durch unsere Kollegen von ValueTech TV zeigt: Es gibt weder bestückte M.2-Steckplätze noch mehr als einen 2,5-Gigabit-Port, zudem sind nur 4 GB RAM verbaut und ein interner eMMC-Speicher fehlt.
Das Gehäuse nimmt zwei Laufwerke im 3,5- oder 2,5-Zoll-Format auf, wobei SSDs verschraubt werden müssen. Frontseitig steht ein USB-3.0-Port für schnelle Kopiervorgänge bereit, rückseitig ergänzen zwei USB-A-Anschlüsse, 2,5-Gigabit-Ethernet und HDMI die Ausstattung. Letzterer dient primär Diagnose- oder Spezialzwecken. Wartungsarbeiten gelingen unkompliziert: Das SO-DIMM-Modul ist zugänglich und austauschbar. Auffällig ist jedoch, dass das Betriebssystem mangels internem Flash-Speicher auf der ersten installierten Festplatte abgelegt wird - ein Laufwerkstausch wird dadurch aufwendiger.
Das NAS TerraMaster F2-425
Mit TOS 7.0 präsentiert sich die Benutzeroberfläche modern und reaktionsschnell. Nutzer- und Rechteverwaltung, Speicherpools und Netzwerkeinstellungen sind übersichtlich strukturiert. Über das App Center lassen sich Anwendungen wie Jellyfin und Plex direkt installieren, ebenso diverse Backup- und Synchronisationslösungen für lokale Sicherungen oder Cloud-Dienste. Auch Docker wird unterstützt, sodass fortgeschrittene Anwender Container betreiben können.
Eher für Privatnutzer
Im Alltag erreicht das NAS beim Kopieren auf eine interne SSD Transferraten von rund 250 bis 300 MBit/s und nutzt damit den einzelnen 2,5-Gigabit-Port ordentlich aus - entsprechende Laufwerke vorausgesetzt. Kritisch zu sehen sind hingegen die werkseitigen Sicherheitseinstellungen: Aktives Gastkonto und weitreichende Standardrechte erfordern manuelle Nachbesserung.Preislich liegt das F2-425 bei etwa 300 Euro und richtet sich klar an Heimanwender, die eine einfach zu bedienende Lösung mit vorinstallierten Medienserver-Apps suchen. Technisch ambitioniertere Nutzer finden im Vorgänger TerraMaster F2-424 mit stärkerer Ausstattung oder im Ugreen DXP2800 mit M.2-Slots und teils mehr Arbeitsspeicher leistungsfähigere Alternativen. Unterm Strich ist das F2-425 ein solides Einstiegsgerät - mit spürbaren Kompromissen bei der Hardware.
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