So gut eignet sich eine Gaming-AR-Brille für den Produktiv-Einsatz
Mit der AR-Brille Viture Luma Cyber kann neben Gaming auch der tägliche Office-Alltag bestritten werden: Sie ist in erster Linie ein externes Display für Spielekonsolen, aber auch für den heimischen PC. Ganz klar: Die Viture Luma Cyber richtet sich in erster Linie an Gamer. Das Cyberpunk-2077-Branding macht das mehr als deutlich. Allerdings steckt in XR/AR-Brillen wie der Luma Cyber viel mehr Potenzial: Sie dienen zwar zur Unterhaltung, können aber auch für produktive Zwecke eingesetzt werden.
Grundvoraussetzung für ein produktives Arbeiten ist eine klare Darstellung. Hier können die verwendeten Sony-Display-Panels punkten. Schrift ist in jedem Bereich scharf und wirkt nicht pixelig. Hat man den richtigen Nasenaufsatz gewählt und die Schärfe korrekt eingestellt, dürften auch die Ecken kein Problem mehr darstellen. Verfolgt man den Viture-Subreddit, wird immer wieder erwähnt, dass man nicht das komplette Bild sehen würde. In vielen Fällen berichten Nutzer aber auch, dass nach etwas Justieren die Sicht vollständig ermöglicht wird. Hat man die Grundausrichtung abgeschlossen, fehlt nur noch das passende Endgerät.
Wer mit einem PC samt leistungsstarker GPU arbeitet, muss darauf achten, den passenden Port zu wählen. Mitunter kann es nötig sein, die Brille über den HDMI-Adapter zu verbinden. Viele PCs geben über USB-C nur das Bild der Chipsatz-GPU aus. Mit jener kann man aber oftmals weder anspruchsvoll arbeiten noch spielen. Erfordert der anstehende Task keine starke GPU-Leistung, kann aber auf den USB-Anschluss des Verbindungskabels zurückgegriffen werden.
Braucht man keine weiteren Monitore, wird SpaceWalker allerdings nicht zwangsläufig benötigt. Die App kann aber auch für Brillen-Updates verwendet werden, was durchaus praktisch ist. Die Cyber-Variante der Brille ist aktuell ausverkauft. Sie war stark limitiert und wird wahrscheinlich nicht erneut auf den Markt kommen. Der Hersteller hat aber noch weitere XR-Brillen im Sortiment, etwa die auf Amazon gerade neu erschienene Viture Beast.
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Grundvoraussetzung für ein produktives Arbeiten ist eine klare Darstellung. Hier können die verwendeten Sony-Display-Panels punkten. Schrift ist in jedem Bereich scharf und wirkt nicht pixelig. Hat man den richtigen Nasenaufsatz gewählt und die Schärfe korrekt eingestellt, dürften auch die Ecken kein Problem mehr darstellen. Verfolgt man den Viture-Subreddit, wird immer wieder erwähnt, dass man nicht das komplette Bild sehen würde. In vielen Fällen berichten Nutzer aber auch, dass nach etwas Justieren die Sicht vollständig ermöglicht wird. Hat man die Grundausrichtung abgeschlossen, fehlt nur noch das passende Endgerät.
Wer mit einem PC samt leistungsstarker GPU arbeitet, muss darauf achten, den passenden Port zu wählen. Mitunter kann es nötig sein, die Brille über den HDMI-Adapter zu verbinden. Viele PCs geben über USB-C nur das Bild der Chipsatz-GPU aus. Mit jener kann man aber oftmals weder anspruchsvoll arbeiten noch spielen. Erfordert der anstehende Task keine starke GPU-Leistung, kann aber auf den USB-Anschluss des Verbindungskabels zurückgegriffen werden.
Virtuelle Mehr-Bildschirm-Umgebung
Um richtig produktiv zu arbeiten, kann man SpaceWalker installieren. Über die App können mehrere Bildschirme erstellt werden, die man über Kopfbewegungen in den Blick bekommt. Streng genommen könnte man mit einer Luma Cyber folglich ein Dual-Monitor-Setup ersetzen oder unterwegs die nicht vorhandene Möglichkeit, externe Monitore mitzunehmen, kompensieren.Braucht man keine weiteren Monitore, wird SpaceWalker allerdings nicht zwangsläufig benötigt. Die App kann aber auch für Brillen-Updates verwendet werden, was durchaus praktisch ist. Die Cyber-Variante der Brille ist aktuell ausverkauft. Sie war stark limitiert und wird wahrscheinlich nicht erneut auf den Markt kommen. Der Hersteller hat aber noch weitere XR-Brillen im Sortiment, etwa die auf Amazon gerade neu erschienene Viture Beast.
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