Motorola Moto G6: Die neue Mittelklasse im ausführlichen Hands-on
Motorola betreibt mal wieder Modellpflege und erweitert sein Mitteklasse-Angebot um das Moto G6, das zusammen mit den Modellvarianten Moto G6 Plus und Moto G6 Play ab Anfang Mai verfügbar sein wird. Hier zeigen wir euch im ersten ausführlichen Hands-on-Test unseres Kollegen Daniil Matzkuhn von TBLT.de, was ihr von dem neuen Moto-Familienmitglied erwarten könnt.
Das Moto G6...
...bringt alles mit...
...was Mittelklasse ausmacht
Wie ihr in unserem Video erfahrt, wird es auch noch eine Version des Moto G6 geben, die exklusiv bei Amazon vertrieben wird und neben 4 GB RAM auch noch 64 GB Speicher mitbringt - bei 1 GB mehr Arbeitsspeicher und verdoppelten Hauptspeicher ist dieser Aufpreis auf jeden Fall eine Überlegung wert. Mit dem Moto G6 Plus für 299 Euro und dem Moto G6 Play für 199 Euro deckt man dann auch noch alle Kunden ab, die etwas mehr haben wollen oder denen etwas weniger auch genügt.
An der Front finden sich dann noch ein paar Eigenheiten, die so in anderen Modellen eher selten anzutreffen sind. Motorola verbaut neben der 8-MP-Selfiecam einen LED-Blitz, darüber hinaus wird der einzige Lautsprecher des Geräts direkt hinter der Ohrmuschel verbaut. Auch das Mikrofon sitzt direkt auf der Front und nicht wie bei fast allen Herstellern im Rahmen. Ein weiteres kleines Detail: Den Alurahmen löst der Hersteller ohne die sonst typischen Linien für die Antennen.
Alle weiteren Daten und den WinFuture-Preisvergleich zum Motorola Moto G6 und den Schwestermodellen Moto G6 Plus und Moto G6 Play findet ihr im Anhang:
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Eine neue Moto-G-Familie
Mit den Modellen der G-Serie hat sich Motorola in den letzten Jahren einen Platz im Markt für Mittelklasse-Handys erstritten, der auch in diesem Jahr wieder mit neuen Modellen verteidigt werden soll. Mit der sechsten Generation greift das Unternehmen viele der aktuellen Trends auf, kratzt mit einem Preis von 249 Euro für das Basis-Modell aber an der Einsteiger-Klasse.Wie ihr in unserem Video erfahrt, wird es auch noch eine Version des Moto G6 geben, die exklusiv bei Amazon vertrieben wird und neben 4 GB RAM auch noch 64 GB Speicher mitbringt - bei 1 GB mehr Arbeitsspeicher und verdoppelten Hauptspeicher ist dieser Aufpreis auf jeden Fall eine Überlegung wert. Mit dem Moto G6 Plus für 299 Euro und dem Moto G6 Play für 199 Euro deckt man dann auch noch alle Kunden ab, die etwas mehr haben wollen oder denen etwas weniger auch genügt.
Hardware zwar verbessert aber nicht Spitze
Auch Motorola setzt beim 5,7-Zoll-Display auf das aktuell beliebte Seitenverhältnis 18:9, lässt am Rand aber deutlich mehr Platz als viele andere Modelle und baut den Fingerabdrucksensor im Kinn des Geräts ein. Trotz der nicht allzu kompakten Bauweise lässt sich das Gerät aber auch noch mit einer Hand relativ gut bedienen. Dank IPS-Technologie gefallen uns Farbdarstellung und Blickwinkelstabilität sehr gut.An der Front finden sich dann noch ein paar Eigenheiten, die so in anderen Modellen eher selten anzutreffen sind. Motorola verbaut neben der 8-MP-Selfiecam einen LED-Blitz, darüber hinaus wird der einzige Lautsprecher des Geräts direkt hinter der Ohrmuschel verbaut. Auch das Mikrofon sitzt direkt auf der Front und nicht wie bei fast allen Herstellern im Rahmen. Ein weiteres kleines Detail: Den Alurahmen löst der Hersteller ohne die sonst typischen Linien für die Antennen.
Alle weiteren Daten und den WinFuture-Preisvergleich zum Motorola Moto G6 und den Schwestermodellen Moto G6 Plus und Moto G6 Play findet ihr im Anhang:
Moto G6 | Moto G6 Plus | Moto G6 Play | |
---|---|---|---|
Display | 5,7 Zoll, Full-HD+, 1080p, 18:9 | 5,9 Zoll, Full-HD+, 1080p, 18:9 | 5,7 Zoll, HD+, 720p, 18:9 |
Prozessor | Qualcomm Snapdragon 450 | Qualcomm Snapdragon 630 | Qualcomm Snapdragon 430 |
Arbeitsspeicher | 3 GB / 4 GB | 4 GB | 3 GB |
Interner Speicher | 32 GB / 64 GB | 64 GB | 32 GB |
Hauptkamera | 12-MP- und 5-MP-Dual-Kamera, /1.8-Blende | 12-MP- und 5-MP-Dual-Kamera mit Dual-Pixel-Autofokus-Technologie, /1.7-Blende | 13 MP mit Phasenerkennungsautofokus, /2.0-Blende |
Frontkamera | 8 MP | 8 MP | 8 MP |
Akku | 3000 mAh | 3200 mAh | 4000 mAh |
Konnektivität | 4G LTE, GSM/EDGE, 802.11 a/b/g/n 2,4 GHz + 5 GHz, BT 4.2, NFC | 4G LTE, UMTS/HSPA+, GSM/EDGE, 802.11 a/b/g/n/ac 2,4 GHz + 5 GHz, BT 5.0, NFC | 4G LTE, UMTS/HSPA+, GSM/EDGE, 802.11 b/g/n 2,4 GHz, BT 4.2, NFC |
Maße | 153,8 x 72,3 x 8,3 mm | 160 x 75,5 x 8,0 mm | 154,4 x 72,2 x 9 mm |
Gewicht | 167 g | 167 g | 175 g |
Farben | Deep Indigo, Black, Blush, Silver | Deep Indigo, Black | Deep Indigo, Silver |
Software | Android 8.0 Oreo | Android 8.0 Oreo | Android 8.0 Oreo |
Features | Fingerabdrucksensor, Entsperren per Gesichtserkennung, Moto Key, USB Typ-C, Dual-SIM | Fingerabdrucksensor, Entsperren per Gesichtserkennung, Moto Key, USB Typ-C, Dual-SIM | Fingerabdrucksensor, moto key, Micro USB, Dual-SIM |
Preis | 249 Euro | 299 Euro | 199 Euro |
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Aber ich kann verstehen, warum andere gerne ein größeres Smartphone möchten. Ich wünschte nur, wenn man schon gefühlt dutzende Modelle als Hersteller auf dem Markt haben muss, das man dann auch verschiedene Display Größen sowohl im Low Budget, als auch Oberklasse, anbieten könnte.