Metron AC01: So lässt sich das E-Bike an der Auto-Ladestation laden
Mit dem Metron AC01 lassen sich E-Roller, E-Scooter und E-Bikes an Auto-Ladesäulen aufladen. Es ist weiterhin möglich Fahrzeuge, die ab Werk über einen festen Schuko-Stecker verfügen, zu laden. Auf der Unterseite des Adapters befinden sich zwei Kippschalter. Um einen Ladevorgang zu starten, werden beide umgelegt. Der äußere Kippschalter sendet der Ladesäule das Signal, das ein Auto angeschlossen sei. Der innen liegende Kippschalter signalisiert, dass das Auto bzw. E-Bike bereit zum Laden ist. Während des Ladevorgangs ist das Netzteil ungeschützt. Es kann theoretisch einfach ab- und mitgenommen werden. Eine mögliche Lösung könnte eine abschließbare Kiste darstellen. Ohne eine solche muss man sich stets auf den guten Geist der Gesellschaft verlassen. Bisher sind Fahrrad und Netzteil aber bislang nicht abhandengekommen.
Unser Kollege Timm Mohn verwendet den Adapter mit seinem E-Bike. Das Tenways Ago X verfügt über einen 504 Wattstunden Akku. Ist dieser vollständig aufgeladen, können mit dem E-Bike bis zu 100 Kilometer zurückgelegt werden. Fällt die Fahrradtour mal länger aus, lässt sich der motorisierte Drahtesel an entsprechenden Ladesäulen nachladen. Deutschlandweit gibt es aber verhältnismäßig wenige Ladepunkte für E-Bikes. Für Autos hingegen steht an jeder Straßenecke eine Ladesäule. Diese kann man sich auch E-Bike-Fahrer zunutze machen. Zunächst sollte über das Handy nach einer passenden Ladestation in der Nähe gesucht werden, denn nicht jede Säule ist auch immer frei oder zugänglich.
Die Ladegeschwindigkeit ist vor allem vom verwendeten Netzteil abhängig. Nur, weil eine 22KW-Ladesäule verwendet wird, transportiert das Ladegerät nicht automatisch mehr Strom. Der Metron AC01 ist mit 179 Euro nicht gerade günstig. Durch die Versandkosten beläuft sich der Gesamtbetrag auf 185 Euro. Da es trotz steigender Anzahl an E-Bikes noch viel zu wenig Fahrrad-Ladesäulen gibt, kann sich die Investition für Vielfahrer aber durchaus lohnen. Auf Amazon ist der AC01 nicht verfügbar, der Shop "aCharger" hat den Adapter allerdings zügig und unbeschädigt geliefert. Gleiches gilt für das Tenways Ago X: Der selbst ernannte urbane Allrounder ist für 2.399 Euro beim Hersteller selbst verfügbar. Es kommen allerdings noch 39 Euro Versandkosten hinzu, sodass der Gesamtpreis bei 2.439 Euro liegt.
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Unser Kollege Timm Mohn verwendet den Adapter mit seinem E-Bike. Das Tenways Ago X verfügt über einen 504 Wattstunden Akku. Ist dieser vollständig aufgeladen, können mit dem E-Bike bis zu 100 Kilometer zurückgelegt werden. Fällt die Fahrradtour mal länger aus, lässt sich der motorisierte Drahtesel an entsprechenden Ladesäulen nachladen. Deutschlandweit gibt es aber verhältnismäßig wenige Ladepunkte für E-Bikes. Für Autos hingegen steht an jeder Straßenecke eine Ladesäule. Diese kann man sich auch E-Bike-Fahrer zunutze machen. Zunächst sollte über das Handy nach einer passenden Ladestation in der Nähe gesucht werden, denn nicht jede Säule ist auch immer frei oder zugänglich.
Dicht an die Säule
Am Ladepunkt angekommen empfiehlt es sich, möglichst nah an der Ladestation zu parken, da das Kabel nicht verlängert werden darf. Der Tenways Ago X-Akku kann im Rahmen geladen werden. Für den Ladevorgang werden der Metron AC01-Adapter sowie das Fahrrad-Netzteil benötigt. Der Metron AC01 ist theoretisch mit jeder Typ 2-Ladesäule kompatibel. Im Test haben alle Ladesäulen mit dem Gadget funktioniert. Die Zeit an der Ladesäule ist abhängig vom Netzteil, dem Akkustand und der Akkugröße. Ähnlich wie beim Aufladen des Auto-Akkus kann die Zeit an der Ladesäule genutzt werden, um etwa Einkäufe zu tätigen. In der Zwischenzeit belegt das E-Bike nicht nur einen Parkplatz, sondern auch einen Lade-Anschluss. Das kann je nach Toleranz der Autofahrer durchaus zu Spannungen führen. Es empfiehlt sich, dass Fahrrad im Beisein des Eigentümers aufzuladen.Die Ladegeschwindigkeit ist vor allem vom verwendeten Netzteil abhängig. Nur, weil eine 22KW-Ladesäule verwendet wird, transportiert das Ladegerät nicht automatisch mehr Strom. Der Metron AC01 ist mit 179 Euro nicht gerade günstig. Durch die Versandkosten beläuft sich der Gesamtbetrag auf 185 Euro. Da es trotz steigender Anzahl an E-Bikes noch viel zu wenig Fahrrad-Ladesäulen gibt, kann sich die Investition für Vielfahrer aber durchaus lohnen. Auf Amazon ist der AC01 nicht verfügbar, der Shop "aCharger" hat den Adapter allerdings zügig und unbeschädigt geliefert. Gleiches gilt für das Tenways Ago X: Der selbst ernannte urbane Allrounder ist für 2.399 Euro beim Hersteller selbst verfügbar. Es kommen allerdings noch 39 Euro Versandkosten hinzu, sodass der Gesamtpreis bei 2.439 Euro liegt.
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