Liquid M220: Auch Acer kann billige Windows-Smartphones bauen
Wer ein Smartphone mit Microsofts Windows-Phone-Betriebssystem haben will, muss nicht zwangsläufig auf die eigenen Lumia-Geräte des Herstellers zurückgreifen. Gelegentlich finden sich auch bei anderen Anbietern entsprechende Modelle. Ein Beispiel hierfür ist das Liquid M220 Plus, mit dem Acer sich nach längerer Zeit wieder einmal der Microsoft-Plattform widmet.
Zum Verkaufsstart wird das Smartphone erst einmal mit Windows Phone 8.1 ausgeliefert. Allerdings ist das Update auf Windows 10 bereits fest eingeplant. Allerdings muss hier dann damit gerechnet werden, dass wegen der eingeschränkten Hardware-Ausstattung nicht der volle Funktions- und App-Umfang zum Tragen kommen wird.
Das Display misst vier Zoll und bietet 800 x 480 Pixeln Platz, ist aber nicht von hoher Güte - was sich im Preis des Smartphones widerspiegelt. Den Kern des Gerätes macht ein Qualcomm Snapdragon 200-Prozessor mit zwei Kernen aus, der mit 1,2 Gigahertz getaktet ist und auf ein Gigabyte Arbeitsspeicher zugreifen kann. Weiterhin sind acht Gigabyte Flash-Speicher verbaut, der sich per MicroSD erweitern lässt.
Die Hauptkamera bringt es auf fünf Megapixel und wird von einem LED-Blitz unterstützt, der in dieser Preisklasse eher selten zu finden ist. Auf der Vorderseite kommt ergänzend eine 2-Megapixel-Kamera zum Einsatz. Der Akku kommt lediglich auf eine Kapazität von 1300 mAh, wobei im Ernstfall aber die Option besteht, ihn auszutauschen. Acer wird das Gerät wie auch seine anderen Modelle hierzulande in Ausführungen mit ein und zwei Slots für SIM-Karten anbieten.
Insgesamt bietet das Smartphone also nicht gerade eine üppige Ausstattung. Wenn es in wenigen Wochen in den Handel kommt, wird es mit einem Preis um die 90 Euro dafür aber ziemlich günstig zu haben sein. Insofern wird es sicherlich seine Zielgruppe finden.
Zum Verkaufsstart wird das Smartphone erst einmal mit Windows Phone 8.1 ausgeliefert. Allerdings ist das Update auf Windows 10 bereits fest eingeplant. Allerdings muss hier dann damit gerechnet werden, dass wegen der eingeschränkten Hardware-Ausstattung nicht der volle Funktions- und App-Umfang zum Tragen kommen wird.
Das Display misst vier Zoll und bietet 800 x 480 Pixeln Platz, ist aber nicht von hoher Güte - was sich im Preis des Smartphones widerspiegelt. Den Kern des Gerätes macht ein Qualcomm Snapdragon 200-Prozessor mit zwei Kernen aus, der mit 1,2 Gigahertz getaktet ist und auf ein Gigabyte Arbeitsspeicher zugreifen kann. Weiterhin sind acht Gigabyte Flash-Speicher verbaut, der sich per MicroSD erweitern lässt.
Die Hauptkamera bringt es auf fünf Megapixel und wird von einem LED-Blitz unterstützt, der in dieser Preisklasse eher selten zu finden ist. Auf der Vorderseite kommt ergänzend eine 2-Megapixel-Kamera zum Einsatz. Der Akku kommt lediglich auf eine Kapazität von 1300 mAh, wobei im Ernstfall aber die Option besteht, ihn auszutauschen. Acer wird das Gerät wie auch seine anderen Modelle hierzulande in Ausführungen mit ein und zwei Slots für SIM-Karten anbieten.
Insgesamt bietet das Smartphone also nicht gerade eine üppige Ausstattung. Wenn es in wenigen Wochen in den Handel kommt, wird es mit einem Preis um die 90 Euro dafür aber ziemlich günstig zu haben sein. Insofern wird es sicherlich seine Zielgruppe finden.
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