Lenovo Tab One Test: Was kann ein 99 Euro-Tablet wirklich?
Das Lenovo Tab One zeigt im Test, dass ein Tablet für rund 100 Euro im Alltag durchaus bestehen kann. Unser Kollege Andrzej Tokarski attestiert ihm ein erstaunlich rundes Gesamtpaket mit brauchbarem Display, ordentlichen Lautsprechern, solider Akkulaufzeit und ausreichend Leistung für gängige Apps - wenn auch mit Grenzen.
Angetrieben wird das Tab One vom MediaTek Helio G85 mit 4 GB RAM und 64 GB Speicher (erweiterbar per Micro-SD). Das 8,7-Zoll-IPS-Display löst mit 1340 × 800 Pixeln auf und erreicht bis zu 480 Nits Helligkeit, ein überdurchschnittlicher Wert in dieser Preisklasse. Texte wirken zwar weniger scharf als auf Full-HD-Panels, doch Farben und Kontrast überzeugen. Netflix läuft dank Widevine-L1-Zertifizierung in HD, und der Klang fällt für ein 100-Euro-Gerät überraschend gut aus.
Im Alltag bewältigt das Tablet typische Aufgaben wie Surfen, YouTube oder E-Mail zuverlässig. Beim schnellen App-Wechsel kommt es jedoch zu Rucklern, weshalb sich das Gerät eher für sequentielle Nutzung eignet. Spiele wie Asphalt Legends oder PUBG Mobile laufen in niedrigen Einstellungen flüssig, während aufwendigere Titel wie Fortnite gar nicht starten.
Das Kunststoffgehäuse wirkt robust, das Gerät liegt mit 320 Gramm angenehm in der Hand. USB-C, 3,5-mm-Klinke, Micro-SD und GPS gehören ebenso zur Ausstattung wie eine optionale LTE-Version mit SIM-Slot und Telefoniefunktion.
Im Vergleich punktet das Galaxy Tab A9 mit stärkerer GPU, während das Lenovo Tab mit Full-HD-Display und Metallgehäuse die bessere Wahl für Medienfans ist. Das Tab One bleibt jedoch die günstigste Option - ideal für Kinder, Senioren und Einsteiger, die ein einfaches, helles und solides Tablet suchen. Wer höhere Ansprüche an Leistung oder Display-Schärfe stellt, sollte rund 50 bis 100 Euro mehr investieren. Mehr von Andrzej: TabletBlog.de TabletBlog auf YouTube
Angetrieben wird das Tab One vom MediaTek Helio G85 mit 4 GB RAM und 64 GB Speicher (erweiterbar per Micro-SD). Das 8,7-Zoll-IPS-Display löst mit 1340 × 800 Pixeln auf und erreicht bis zu 480 Nits Helligkeit, ein überdurchschnittlicher Wert in dieser Preisklasse. Texte wirken zwar weniger scharf als auf Full-HD-Panels, doch Farben und Kontrast überzeugen. Netflix läuft dank Widevine-L1-Zertifizierung in HD, und der Klang fällt für ein 100-Euro-Gerät überraschend gut aus.
Im Alltag bewältigt das Tablet typische Aufgaben wie Surfen, YouTube oder E-Mail zuverlässig. Beim schnellen App-Wechsel kommt es jedoch zu Rucklern, weshalb sich das Gerät eher für sequentielle Nutzung eignet. Spiele wie Asphalt Legends oder PUBG Mobile laufen in niedrigen Einstellungen flüssig, während aufwendigere Titel wie Fortnite gar nicht starten.
Das Kunststoffgehäuse wirkt robust, das Gerät liegt mit 320 Gramm angenehm in der Hand. USB-C, 3,5-mm-Klinke, Micro-SD und GPS gehören ebenso zur Ausstattung wie eine optionale LTE-Version mit SIM-Slot und Telefoniefunktion.
Fast originales Android 15
Positiv fällt das nahezu unveränderte Android 15 auf, negativ die während der Einrichtung angebotene Drittanbieter-Software. Lenovo verspricht bis zu sieben Jahre Sicherheitsupdates, ein ambitioniertes, aber begrüßenswertes Signal. Im Test hielt der 5100-mAh-Akku knapp neun Stunden bei Videowiedergabe durch.Im Vergleich punktet das Galaxy Tab A9 mit stärkerer GPU, während das Lenovo Tab mit Full-HD-Display und Metallgehäuse die bessere Wahl für Medienfans ist. Das Tab One bleibt jedoch die günstigste Option - ideal für Kinder, Senioren und Einsteiger, die ein einfaches, helles und solides Tablet suchen. Wer höhere Ansprüche an Leistung oder Display-Schärfe stellt, sollte rund 50 bis 100 Euro mehr investieren. Mehr von Andrzej: TabletBlog.de TabletBlog auf YouTube
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