Intel: So unterscheidet sich eine Profi-Drohne von Hobby-Fliegern
Der Chiphersteller Intel hat eine neue Drohne präsentiert, die im Vergleich zu den inzwischen recht weit verbreiteten Amateur-Systemen wesentlich stabiler fliegt und ausfallsicherer ist. Für das Unternehmen ist dies natürlich auch eine Technologie-Präsentation, um die Stärke der eigenen Halbleiter-Produkte vorführen zu können.
Die neue Falcon 8+ ist aber keineswegs nur ein Muster für andere Hersteller, wie es beispielsweise bei bei Smartphone- oder Notebook-Entwicklungen von Intel mehrfach der Fall war. Der Multicopter wird als echtes Produkt verkauft, richtet sich allerdings nicht an beliebige Nutzer, die gerade auf dem aktuellen Trend mitschwimmen wollen. Das Flugsystem ist komplett für den Einsatz im Profi-Bereich gedacht.
Intel hat die Drohne auf der Fachmesse Intergeo in Hamburg der Öffentlichkeit präsentiert. Unser Kollege Timm Mohn war für euch mit der Kamera vor Ort und kann euch so zeigen, wie beeindruckend die Drohne in der Praxis ist, die selbst im nicht gerade angenehmen norddeutschen Herbstwetter eine solide Figur macht.
Eine Besonderheit an der Drohne ist die mehrfach redundante Auslegung wichtiger Komponenten. Selbst wenn einige Ausfälle zu verzeichnen sind, kann das Flugsystem noch operieren oder zumindest an einen sicheren Punkt zurückkehren. Das ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn die Falcon eingesetzt wird, um einen Überblick über einen Waldbrand oder den Äußeren Zustand einer Bohrplattform zu bekommen.
Die Leistung reicht aus, um bis zu 800 Gramm Nutzlast zu transportieren - was in den meisten Fällen wohl eine Kamera sein dürfte. Damit kann sie dann bis zu 26 Minuten operieren - obwohl dies letztlich natürlich etwas von den sonstigen Bedingungen abhängt. Bedient wird das System über eine Fernsteuerung, die gleich auch mit einem FullHD-Display daherkommt, auf das Live-Bilder aus der Luft geliefert werden können.
Mehr von Timm: Nerdbench Timm auf YouTube
Die neue Falcon 8+ ist aber keineswegs nur ein Muster für andere Hersteller, wie es beispielsweise bei bei Smartphone- oder Notebook-Entwicklungen von Intel mehrfach der Fall war. Der Multicopter wird als echtes Produkt verkauft, richtet sich allerdings nicht an beliebige Nutzer, die gerade auf dem aktuellen Trend mitschwimmen wollen. Das Flugsystem ist komplett für den Einsatz im Profi-Bereich gedacht.
Intel hat die Drohne auf der Fachmesse Intergeo in Hamburg der Öffentlichkeit präsentiert. Unser Kollege Timm Mohn war für euch mit der Kamera vor Ort und kann euch so zeigen, wie beeindruckend die Drohne in der Praxis ist, die selbst im nicht gerade angenehmen norddeutschen Herbstwetter eine solide Figur macht.
Eine Besonderheit an der Drohne ist die mehrfach redundante Auslegung wichtiger Komponenten. Selbst wenn einige Ausfälle zu verzeichnen sind, kann das Flugsystem noch operieren oder zumindest an einen sicheren Punkt zurückkehren. Das ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn die Falcon eingesetzt wird, um einen Überblick über einen Waldbrand oder den Äußeren Zustand einer Bohrplattform zu bekommen.
Die Leistung reicht aus, um bis zu 800 Gramm Nutzlast zu transportieren - was in den meisten Fällen wohl eine Kamera sein dürfte. Damit kann sie dann bis zu 26 Minuten operieren - obwohl dies letztlich natürlich etwas von den sonstigen Bedingungen abhängt. Bedient wird das System über eine Fernsteuerung, die gleich auch mit einem FullHD-Display daherkommt, auf das Live-Bilder aus der Luft geliefert werden können.
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