Honor 6 Plus kommt jetzt in den Handel - und hier seht ihr, was es kann
Nun ist es also soweit: Der chinesische Hersteller Huawei hat sein Smartphone Honor 6 Plus auch offiziell für den deutschen Markt angekündigt. Zur Präsentation auf dem Mobile World Congress im März war noch völlig offen, ob das Gerät auch hierzulande zu haben sein wird - auch wenn das vermutlich nicht bezweifelt werden brauchte. Unser Kollege Lutz Herkner konnte sich das Mobiltelefon schon ganz genau anschauen.
Das herausstechende Merkmal des Smartphones war von Beginn an die Kamera. Der Hersteller verbaut hier auf der Rückseite des Gerätes gleich zwei 8-Megapixel-Optiken, die sich gegenseitig ergänzen sollen. Die beiden Sensoren nehmen die Bilder dabei mit jeweils etwas unterschiedlichen Konfigurationen auf. Software übernimmt dann alles Weitere.
So kann beispielsweise besser errechnet werden, wie das Aufgenommene tatsächlich aussehen soll. Gerade unter ungünstigen Bedingungen genügen die Informationen, die ein einzelner Sensor zu liefern in der Lage ist, hierfür nicht. Die doppelte Aufnahme ermöglicht aber auch die Realisierung verschiedener Effekte, wie einer einstellbaren Schärfentiefe oder von HDR-Abbildungen.
Für die Berechnungen ist ein Kirin 925-Prozessor zuständig, der im inzwischen recht weit verbreiteten big.LITTLE-Design mit acht Kernen ausgestattet ist. Für die komplexe Bildbearbeitung wurden aber auch noch separate Hardware-Beschleuniger eingebaut. Ähnlich wie Apple setzt Huawei außerdem auf einen separaten Chip, der stromsparend und effizient Sensor-Daten auswertet.
Das Display des neuen Honor-Flaggschiffs kommt dabei mit einer Diagonale von 5,5 Zoll daher und bietet eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Weiterhin gehören WLAN, Bluetooth, NFC und ein Mobilfunkmodem mit LTE zur Ausstattung. Intern werden je nach Version 16 oder 32 Gigabyte Flash-Speicher verbaut. Eine Erweiterung via MicroSD-Karte ist möglich.
Das herausstechende Merkmal des Smartphones war von Beginn an die Kamera. Der Hersteller verbaut hier auf der Rückseite des Gerätes gleich zwei 8-Megapixel-Optiken, die sich gegenseitig ergänzen sollen. Die beiden Sensoren nehmen die Bilder dabei mit jeweils etwas unterschiedlichen Konfigurationen auf. Software übernimmt dann alles Weitere.
So kann beispielsweise besser errechnet werden, wie das Aufgenommene tatsächlich aussehen soll. Gerade unter ungünstigen Bedingungen genügen die Informationen, die ein einzelner Sensor zu liefern in der Lage ist, hierfür nicht. Die doppelte Aufnahme ermöglicht aber auch die Realisierung verschiedener Effekte, wie einer einstellbaren Schärfentiefe oder von HDR-Abbildungen.
Für die Berechnungen ist ein Kirin 925-Prozessor zuständig, der im inzwischen recht weit verbreiteten big.LITTLE-Design mit acht Kernen ausgestattet ist. Für die komplexe Bildbearbeitung wurden aber auch noch separate Hardware-Beschleuniger eingebaut. Ähnlich wie Apple setzt Huawei außerdem auf einen separaten Chip, der stromsparend und effizient Sensor-Daten auswertet.
Das Display des neuen Honor-Flaggschiffs kommt dabei mit einer Diagonale von 5,5 Zoll daher und bietet eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Weiterhin gehören WLAN, Bluetooth, NFC und ein Mobilfunkmodem mit LTE zur Ausstattung. Intern werden je nach Version 16 oder 32 Gigabyte Flash-Speicher verbaut. Eine Erweiterung via MicroSD-Karte ist möglich.
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