Geekom Megamini G1: CPU-Upgrade hat faktisch kaum Wirkung
Im Anschluss an die Kickstarter-Kampagne verbaute Geekom in seinem Megamini G1 einen neuen Prozessor: Die finale Version des Gaming-PCs setzt auf einen Intel Core i9-13900HK. Der neue Prozessor soll ein Quäntchen mehr Power im Alltag liefern. An der Grafikkarte hat Geekom nichts verändert: Es kommt weiterhin eine NVIDIA GeForce RTX 4060 zum Einsatz. In Sachen Arbeitsspeicher verbaut der Hersteller weiterhin 32 GB, die SSD ist mit 2 TB ebenfalls gleich groß geblieben. Die SSD liest Daten mit 7.031,46 Megabyte pro Sekunde. Neue Daten werden mit 6.484,11 Megabyte pro Sekunde geschrieben. Der Storage-Benchmark von 3DMark vergibt 3.158 Punkte.
Auf der Amazon-Produktseite zeigt Geekom grafisch, wie groß der Sprung vom i9-13900H zum i9-13900HK sein soll: Satte 15 % mehr Leistung sollen im Gerät stecken. Der PCMark Benchmark Extended erzielt 10.083 Punkte. Das sind ein paar Punkte weniger als beim Kickstarter-Original. Dieses kam auf 10.136 Punkte. In der PCMark-Benchmark erzielte die Kickstarter-Variante des G1 8.353 Punkte. Dieses Ergebnis verfehlt die HK-Variante des Megamini G1 nur knapp: 8223 Punkte attestiert die etwas kürzere Benchmark dem Gaming-System. Und das, obwohl in den vergangenen Monaten mehrere neue Treiber auf den Markt gekommen sind. Der Lüfter ist beim Intel Core i9-13900HK deutlich leiser geworden. Im regulären Betrieb wird der Megamini G1 nie so laut wie die Kickstarter- oder Prototyp-Variante.
Dafür ist das Design des Prototypen dem angedachten Konzept noch am nächsten. Auf dem Schreibtisch unseres Kollegen Timm Mohn wird eher der Prototyp stehen, da die helleren Fenster deutlich besser aussehen.
Der Geekom Megamini G1 in der HK-Version ist aktuell für 1899 Euro beim Hersteller selbst verfügbar. Auf der Artikelseite lässt sich ein 200-Euro-Gutschein-Code einlösen, der den Einkaufspreis auf 1699 Euro reduziert. Bei Amazon ist der Gaming-PC für 1799 Euro erhältlich. Auf der Artikelseite lässt sich ein 8-%-Rabatt-Code aktivieren, wenn man noch weitere Geekom-Produkte kauft. Folglich ist der Einkaufspreis bei Geekom deutlich günstiger.
Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
Auf der Amazon-Produktseite zeigt Geekom grafisch, wie groß der Sprung vom i9-13900H zum i9-13900HK sein soll: Satte 15 % mehr Leistung sollen im Gerät stecken. Der PCMark Benchmark Extended erzielt 10.083 Punkte. Das sind ein paar Punkte weniger als beim Kickstarter-Original. Dieses kam auf 10.136 Punkte. In der PCMark-Benchmark erzielte die Kickstarter-Variante des G1 8.353 Punkte. Dieses Ergebnis verfehlt die HK-Variante des Megamini G1 nur knapp: 8223 Punkte attestiert die etwas kürzere Benchmark dem Gaming-System. Und das, obwohl in den vergangenen Monaten mehrere neue Treiber auf den Markt gekommen sind. Der Lüfter ist beim Intel Core i9-13900HK deutlich leiser geworden. Im regulären Betrieb wird der Megamini G1 nie so laut wie die Kickstarter- oder Prototyp-Variante.
Prototyp wohl am besten
Die gesammelten Benchmark-Daten zeichnen ein deutliches Bild: Wer "nur" die Kickstarter-Variante besitzt, muss nicht auf Leistung verzichten. Auch wer den Prototypen kauft, muss nicht zwangsläufig mit weniger Leistung auskommen.Dafür ist das Design des Prototypen dem angedachten Konzept noch am nächsten. Auf dem Schreibtisch unseres Kollegen Timm Mohn wird eher der Prototyp stehen, da die helleren Fenster deutlich besser aussehen.
Der Geekom Megamini G1 in der HK-Version ist aktuell für 1899 Euro beim Hersteller selbst verfügbar. Auf der Artikelseite lässt sich ein 200-Euro-Gutschein-Code einlösen, der den Einkaufspreis auf 1699 Euro reduziert. Bei Amazon ist der Gaming-PC für 1799 Euro erhältlich. Auf der Artikelseite lässt sich ein 8-%-Rabatt-Code aktivieren, wenn man noch weitere Geekom-Produkte kauft. Folglich ist der Einkaufspreis bei Geekom deutlich günstiger.
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