Eigenbau vs. Fertig-PC: Komplettsystem muss nicht schlechter sein
Ein von den Kollegen bei Zenchillis Hardware Reviews getestetes Komplettsystem für 1149 Euro richtet sich an Spieler, die unter 1200 Euro ein sofort einsatzbereites Setup suchen. Es wird mit Windows 11 Pro, drei Jahren Garantie und einer Ausstattung geliefert, die auch im Vergleich zum Selbstbau attraktiv wirkt.
In dem Rechner stecken ein AMD Ryzen 7 7700, 32 GB DDR5-6000 RAM, Asus RTX 5070 OC, B650E-Mainboard mit PCIe 5.0, 1 TB NVMe-SSD und ein 750-Watt-Netzteil nach ATX-3.0-Standard. Der Hersteller verspricht damit rund 150 Euro Preisvorteil gegenüber dem Eigenbau.
In Tests erreicht die Kombination beachtliche Werte: In 1440p liefert die RTX 5070 hohe Frameraten mit und ohne KI-unterstützte Frame Generation. Cyberpunk 2077 läuft mit Raytracing und Path Tracing bei rund 170 FPS, Forza Horizon 5 und Battlefield 6 überschreiten die 180-FPS-Marke, Assassin's Creed Shadows kommt auf 100 bis 110 FPS. Damit eignet sich das System klar für modernes QHD-Gaming mit Reserven für kommende Titel.
Positiv fallen die schnelle SSD, die 32 GB RAM sowie die gute Plattformbasis auf. AM5-Sockel und PCIe 5.0 sichern Aufrüstbarkeit, das Netzteil ist für künftige Grafikkarten ausgelegt. Die Kühlung arbeitet unauffällig, allerdings ist die werkseitige Lüftersteuerung über einen Hub eingeschränkt; eine Anbindung ans Mainboard muss manuell erfolgen, wenn Nutzer feinere Kontrolle wünschen.
Das Gerät, das von Systemtreff angeboten wird, zeigt: Man kann auch ohne Eigenbau einen soliden Gaming-PC bekommen - und das sogar günstiger. Einschränkungen bestehen bei der standardmäßigen Lüfterregelung und den geringeren Individualisierungsmöglichkeiten gegenüber einem Eigenbau. Aktuell ist das vorgestellte System nicht verfügbar, es sollte aber hinreichend Alternativen geben.
Zenchillis Hardware Reviews bei YouTube: Mehr von Zenchillis Hardware Reviews
In dem Rechner stecken ein AMD Ryzen 7 7700, 32 GB DDR5-6000 RAM, Asus RTX 5070 OC, B650E-Mainboard mit PCIe 5.0, 1 TB NVMe-SSD und ein 750-Watt-Netzteil nach ATX-3.0-Standard. Der Hersteller verspricht damit rund 150 Euro Preisvorteil gegenüber dem Eigenbau.
In Tests erreicht die Kombination beachtliche Werte: In 1440p liefert die RTX 5070 hohe Frameraten mit und ohne KI-unterstützte Frame Generation. Cyberpunk 2077 läuft mit Raytracing und Path Tracing bei rund 170 FPS, Forza Horizon 5 und Battlefield 6 überschreiten die 180-FPS-Marke, Assassin's Creed Shadows kommt auf 100 bis 110 FPS. Damit eignet sich das System klar für modernes QHD-Gaming mit Reserven für kommende Titel.
Positiv fallen die schnelle SSD, die 32 GB RAM sowie die gute Plattformbasis auf. AM5-Sockel und PCIe 5.0 sichern Aufrüstbarkeit, das Netzteil ist für künftige Grafikkarten ausgelegt. Die Kühlung arbeitet unauffällig, allerdings ist die werkseitige Lüftersteuerung über einen Hub eingeschränkt; eine Anbindung ans Mainboard muss manuell erfolgen, wenn Nutzer feinere Kontrolle wünschen.
Toller PC, wenig individuell
Die Tester verweisen zudem auf die Marktlage: Während ältere High-End-Karten teurer und seltener werden, bietet die RTX-5070-Generation ein attraktiveres Preis-Leistungs-Verhältnis.Das Gerät, das von Systemtreff angeboten wird, zeigt: Man kann auch ohne Eigenbau einen soliden Gaming-PC bekommen - und das sogar günstiger. Einschränkungen bestehen bei der standardmäßigen Lüfterregelung und den geringeren Individualisierungsmöglichkeiten gegenüber einem Eigenbau. Aktuell ist das vorgestellte System nicht verfügbar, es sollte aber hinreichend Alternativen geben.
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