DYU T1: Hochmobiles E-Bike in einer Klapprad-Variante im Test
Beim DYU T1 handelt es sich um ein faltbares E-Bike mit 250-Watt-Motor. Damit die Motor-Power direkt zur Verfügung steht, verbaut der Hersteller einen Drehmomentsensor. Die Reichweite gibt DYU mit 55 Kilometern an. Durch den Falt-Mechanismus kann das E-Bike ohne größere Probleme im Auto transportiert werden. DYU setzt beim T1 auf eine 7-Gang-Schaltung. Das E-Bike verfügt über mechanische Scheibenbremsen. Die Reifen des T1 sind mit 20 Zoll deutlicher größer als bei vielen anderen Falt-Fahrrädern. Ab Werk ist ein Seitenständer verbaut. Optional hingegen sind die Schutzbleche, die dem Design des T1 durchaus schaden. Ohne diese sieht das T1 einfach etwas schnittiger aus.
Das E-Bike ist IP54 zertifiziert. Das DYU T1 hält dank der Zertifizierung folglich Spritzwasser aus allen Richtungen aus, ohne dass Defekte zu befürchten sind. Auch ein kräftiger Regenschauer macht dem T1 nichts aus. Dafür sollte auf jeden Fall darauf geachtet werden, dass die Schutzklappe beim Akku richtig geschlossen ist. Das T1 ist in Grün und Blau verfügbar. Im Auslieferungszustand bringt der Karton und dessen Inhalt 29,7 Kilogramm auf die Waage. Das Fahrrad selbst ist mit 23,5 Kilogramm etwas leichter.
Das DYU T1 überzeugt auf den ersten Blick mit einem sauber verarbeiteten Rahmen. Bereits beim Aufbauen zeigten sich die ersten Besonderheiten des T1: DYU verbaut kein Rücklicht fest im Rahmen, weswegen ein solches als Zubehör beiliegt. Das Licht wird nicht verschraubt, sondern festgeklemmt. Das LED-Rücklicht kann per Micro-USB-Kabel aufgeladen werden. Nicht dauerhaft fixiert ist auch der rückseitige Reflektor. Bei dessen Montage sollte man das Entfernen des Akkus in Kopf behalten, da man sonst den Akku nur intern laden kann. Bei der ersten Kontrolle nach dem Aufbau fiel auf, dass eins der Klapp-Pedale sich nicht einklappen lies. Ob der Defekt beim Transport aufgetreten ist, lässt sich nicht einwandfrei belegen. Unser Kollege Timm Mohn hat deswegen den Fahrradladen um die Ecke aufgesucht und sich ein neues Paar Pedale für 24,99 Euro zugelegt. Wenn das faltbare Pedal funktioniert, ist das Feature sehr praktisch.
Mit 7 Gängen kommt man im urbanen Raum durchaus gut zurecht. Im Test zeigt sich aber: Für fortgeschrittene Fahrer hätten ein paar mehr Gänge trotzdem gutgetan. Der Sattel ist erfreulich bequem: Das T1 kommt mit einem etwas breiteren Exemplar daher. Dadurch sind auch längere Fahrten mit dem E-Bike kein Problem. Die Federung unter dem Sattel trägt zum insgesamt guten Fahrgefühl bei. Das Fahrrad qualifiziert sich mit 23,5 Kilogramm nicht gerade als Leichtgewicht. Dennoch kann man es in die Wohnung tragen, ohne dass man sich am nächsten Tag auf Muskelkater einstellen muss. Aktuell ist das DYU für 999 Euro auf Amazon verfügbar. Beim Hersteller selbst ist es für den gleichen Preis verfügbar. Mit dem Code "DYUT1" lassen sich allerdings derzeit 150 Euro sparen. Da die DYU-Startseite den Angebotspreis als Neujahrsangebot anpreist, ist davon auszugehen, dass der Endpreis von 849 Euro nicht mehr lange Bestand haben dürfte.
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Das E-Bike ist IP54 zertifiziert. Das DYU T1 hält dank der Zertifizierung folglich Spritzwasser aus allen Richtungen aus, ohne dass Defekte zu befürchten sind. Auch ein kräftiger Regenschauer macht dem T1 nichts aus. Dafür sollte auf jeden Fall darauf geachtet werden, dass die Schutzklappe beim Akku richtig geschlossen ist. Das T1 ist in Grün und Blau verfügbar. Im Auslieferungszustand bringt der Karton und dessen Inhalt 29,7 Kilogramm auf die Waage. Das Fahrrad selbst ist mit 23,5 Kilogramm etwas leichter.
Das DYU T1 überzeugt auf den ersten Blick mit einem sauber verarbeiteten Rahmen. Bereits beim Aufbauen zeigten sich die ersten Besonderheiten des T1: DYU verbaut kein Rücklicht fest im Rahmen, weswegen ein solches als Zubehör beiliegt. Das Licht wird nicht verschraubt, sondern festgeklemmt. Das LED-Rücklicht kann per Micro-USB-Kabel aufgeladen werden. Nicht dauerhaft fixiert ist auch der rückseitige Reflektor. Bei dessen Montage sollte man das Entfernen des Akkus in Kopf behalten, da man sonst den Akku nur intern laden kann. Bei der ersten Kontrolle nach dem Aufbau fiel auf, dass eins der Klapp-Pedale sich nicht einklappen lies. Ob der Defekt beim Transport aufgetreten ist, lässt sich nicht einwandfrei belegen. Unser Kollege Timm Mohn hat deswegen den Fahrradladen um die Ecke aufgesucht und sich ein neues Paar Pedale für 24,99 Euro zugelegt. Wenn das faltbare Pedal funktioniert, ist das Feature sehr praktisch.
Schnell geklappt
Das DYU T1 kann schnell auf- und zugeklappt werden. Das ist insbesondere wichtig, wenn man zeitlich knapp am Bahnhof ankommt oder zur Arbeit muss. Lässt man den Sattel oben, ist das Fahrrad in etwa 24 Sekunden auf- bzw. zugeklappt. Der Akku vom T1 kann in- und extern geladen werden. Gerade an kälteren Tagen empfiehlt es sich, den 10 Ah Stromspeicher aus dem Fahrrad zu entnehmen und nicht in der Garage zu lagern. Der Akku wird über den Fahrrad-Schlüssel entsichert. Insgesamt liegen zwei Schlüssel dem Lieferumfang bei. Eine grüne LED am Netzteil zeigt auf, wann der Akku vollständig aufgeladen ist. Der Akku selbst kommt ohne eigene Anzeige daher. Der Hersteller gibt an, dass der Akku in etwa fünf bis sechs Stunden vollständig aufgeladen ist.Mit 7 Gängen kommt man im urbanen Raum durchaus gut zurecht. Im Test zeigt sich aber: Für fortgeschrittene Fahrer hätten ein paar mehr Gänge trotzdem gutgetan. Der Sattel ist erfreulich bequem: Das T1 kommt mit einem etwas breiteren Exemplar daher. Dadurch sind auch längere Fahrten mit dem E-Bike kein Problem. Die Federung unter dem Sattel trägt zum insgesamt guten Fahrgefühl bei. Das Fahrrad qualifiziert sich mit 23,5 Kilogramm nicht gerade als Leichtgewicht. Dennoch kann man es in die Wohnung tragen, ohne dass man sich am nächsten Tag auf Muskelkater einstellen muss. Aktuell ist das DYU für 999 Euro auf Amazon verfügbar. Beim Hersteller selbst ist es für den gleichen Preis verfügbar. Mit dem Code "DYUT1" lassen sich allerdings derzeit 150 Euro sparen. Da die DYU-Startseite den Angebotspreis als Neujahrsangebot anpreist, ist davon auszugehen, dass der Endpreis von 849 Euro nicht mehr lange Bestand haben dürfte.
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