BQ Aquaris: Erstes Ubuntu-Smartphone zeigt andersartige Oberfläche
Immer wieder versuchen es Anbieter, sich mit alternativen Betriebssystemen ein Stück weit von Googles Dominanz auf dem Smartphone-Markt zu emanzipieren. Seit längerer Zeit wird daher auch schon eine Mobile-Version der Linux-Distribution Ubuntu entwickelt, die nun tatsächlich auf einem Gerät zu haben ist. Dieses stammt vom spanischen Hersteller BQ und läuft unter der Produktbezeichnung "Aquaris E4.5 Ubuntu Edition".
Einen ersten Blick auf das Gerät konnte unser Kollege Lutz Herkner werfen und hielt dies natürlich für euch in einem Video fest. Denn für die meisten dürfte es recht schwierig werden, sich in näherer Zeit selbst einen Eindruck von dem Smartphone zu verschaffen, das für relativ günstige 169 Euro vertrieben wird. Denn Verkauft wird es derzeit nur im Rahmen von Aktionen auf den Seiten von BQ und Ubuntu.
Der Hersteller selbst räumt aber auch ein, dass das Ubuntu-Aquaris eigentlich noch nichts für den normalen Verbraucher ist. Denn wirklich rund läuft es noch nicht an allen Stellen. Dass das Produkt zumindest schon stabiler laufen soll als die ersten Android-Versionen - so beteuert es zumindest der Hersteller - dürfte für die meisten Nutzer kein besonders großer Trost sein. Entsprechend sieht man als Zielgruppe derzeit vor allem interessierte Entwickler.
Die Hardware-Ausstattung des Aquaris E4.5 Ubuntu ist angesichts des Preises nicht gerade üppig. Das 4,5-Zoll-Display bringt es auf eine Auflösung von 960 x 540 Pixel. Unter der Haube steckt ein Mediatek-Prozessor, dessen vier Kerne mit jeweils 1,3 Gigahertz getaktet sind. Hinzu kommen 1 Gigbyte Arbeitsspeicher und 8 Gigabyte Flash, der über eine MicroSD-Karte ausgebaut werden kann.
Das Alleinstellungsmerkmal des Gerätes ist hier aber ohnehin nicht die Hardware, sondern das Ubuntu-System, das sich in der Handhabung teils deutlich von Android unterscheidet. So läuft die Navigation durch die Apps anders ab und neben Anwendungen stehen auch die so genannten Scopes zur Verfügung, die einen schnellen Zugriff auf ausgewählte Inhalte bieten.
Einen ersten Blick auf das Gerät konnte unser Kollege Lutz Herkner werfen und hielt dies natürlich für euch in einem Video fest. Denn für die meisten dürfte es recht schwierig werden, sich in näherer Zeit selbst einen Eindruck von dem Smartphone zu verschaffen, das für relativ günstige 169 Euro vertrieben wird. Denn Verkauft wird es derzeit nur im Rahmen von Aktionen auf den Seiten von BQ und Ubuntu.
Der Hersteller selbst räumt aber auch ein, dass das Ubuntu-Aquaris eigentlich noch nichts für den normalen Verbraucher ist. Denn wirklich rund läuft es noch nicht an allen Stellen. Dass das Produkt zumindest schon stabiler laufen soll als die ersten Android-Versionen - so beteuert es zumindest der Hersteller - dürfte für die meisten Nutzer kein besonders großer Trost sein. Entsprechend sieht man als Zielgruppe derzeit vor allem interessierte Entwickler.
Die Hardware-Ausstattung des Aquaris E4.5 Ubuntu ist angesichts des Preises nicht gerade üppig. Das 4,5-Zoll-Display bringt es auf eine Auflösung von 960 x 540 Pixel. Unter der Haube steckt ein Mediatek-Prozessor, dessen vier Kerne mit jeweils 1,3 Gigahertz getaktet sind. Hinzu kommen 1 Gigbyte Arbeitsspeicher und 8 Gigabyte Flash, der über eine MicroSD-Karte ausgebaut werden kann.
Das Alleinstellungsmerkmal des Gerätes ist hier aber ohnehin nicht die Hardware, sondern das Ubuntu-System, das sich in der Handhabung teils deutlich von Android unterscheidet. So läuft die Navigation durch die Apps anders ab und neben Anwendungen stehen auch die so genannten Scopes zur Verfügung, die einen schnellen Zugriff auf ausgewählte Inhalte bieten.
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