Asus ZenFone Selfie: Frontkamera gleichauf mit Haupt-Optik
Der Computerkonzern Asus hat mit seiner ZenFone-Serie durchaus bereits einiges an Aufmerksamkeit auf sich lenken können. Auf der nun begonnenen Elektronik-Messe Computex in Taiwan, von der WinFuture.de direkt berichtet, legte der Konzern nun noch einmal ordentlich nach und stellte neben einigen anderen Modellen auch das neue ZenFone Selfie vor.
Wie der Name schon sagt, richtet sich das Gerät in erster Linie an Nutzer, die in den sozialen Netzwerken gern Selbstporträts teilen, um ihre Kontakte am Alltag teilhaben zu lassen. Entsprechend liegt der Fokus bei dem Gerät darauf, eine bessere Frontkamera zu bieten, als es normalerweise der Fall ist - ergänzt um verschiedene Software-Tools, die bei der Anfertigung von Fotos helfen.
Asus verbaut bei dem Gerät in der nach vorne gerichteten Kamera den gleichen Sensor wie auf der Rückseite. Dass auf der Frontkamera ein besonderer Fokus lag, zeigt sich auch daran, dass diese deutlich sichtbar mit einer größeren Optik ausgestattet ist und nicht wie sonst lediglich eine kleine Öffnung aufweist. Jeweils 13 Megapixel schauen so nun in beide Richtungen. In der Front-Optik wurde allerdings die Brennweite an die Aufnahme von Bildern aus kleinerer Distanz angepasst.
Die Front-Optik bietet dabei einen Blickwinkel von 88 Grad. Asus liefert allerdings eine Software-Option für Panorama-Bilder mit, die hier eine Erweiterung auf 140 Grad ermöglicht. Hinzu kommen so genannte Beautification-Funktionen, mit der sich Aufnahmen von Gesichtern automatisch etwas aufhübschen lassen.
In dem Smartphone arbeitet ansonsten ein achtkerniger Qualcomm Snapdragon 615-Prozessor, bei dem vier Cortex A53-Cores mit 1,7 Gigahertz und vier weitere mit 1 Gigahertz laufen. Darüber findet sich ein 5,5-Zoll-IPS-Display mit einer Auflösung von 1080p. Für die Kommunikation steht unter anderem ein LTE-Modul zur Verfügung. Betrieben wird das Gerät mit Android 5.0 Lollipop. Weitere Details sollte Asus in der kommenden Zeit bekannt geben.
Wie der Name schon sagt, richtet sich das Gerät in erster Linie an Nutzer, die in den sozialen Netzwerken gern Selbstporträts teilen, um ihre Kontakte am Alltag teilhaben zu lassen. Entsprechend liegt der Fokus bei dem Gerät darauf, eine bessere Frontkamera zu bieten, als es normalerweise der Fall ist - ergänzt um verschiedene Software-Tools, die bei der Anfertigung von Fotos helfen.
Asus verbaut bei dem Gerät in der nach vorne gerichteten Kamera den gleichen Sensor wie auf der Rückseite. Dass auf der Frontkamera ein besonderer Fokus lag, zeigt sich auch daran, dass diese deutlich sichtbar mit einer größeren Optik ausgestattet ist und nicht wie sonst lediglich eine kleine Öffnung aufweist. Jeweils 13 Megapixel schauen so nun in beide Richtungen. In der Front-Optik wurde allerdings die Brennweite an die Aufnahme von Bildern aus kleinerer Distanz angepasst.
Die Front-Optik bietet dabei einen Blickwinkel von 88 Grad. Asus liefert allerdings eine Software-Option für Panorama-Bilder mit, die hier eine Erweiterung auf 140 Grad ermöglicht. Hinzu kommen so genannte Beautification-Funktionen, mit der sich Aufnahmen von Gesichtern automatisch etwas aufhübschen lassen.
In dem Smartphone arbeitet ansonsten ein achtkerniger Qualcomm Snapdragon 615-Prozessor, bei dem vier Cortex A53-Cores mit 1,7 Gigahertz und vier weitere mit 1 Gigahertz laufen. Darüber findet sich ein 5,5-Zoll-IPS-Display mit einer Auflösung von 1080p. Für die Kommunikation steht unter anderem ein LTE-Modul zur Verfügung. Betrieben wird das Gerät mit Android 5.0 Lollipop. Weitere Details sollte Asus in der kommenden Zeit bekannt geben.
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