Agfaphoto Realishot C130: Die vermutlich schlechteste Kamera 2025
Die Agfaphoto Realishot C130 wird für unter 400 Euro angeboten und richtet sich als kompakte Zoomkamera an Einsteiger mit kleinem Budget. Die Kollegen von ValueTech TV haben das Gerät getestet und verweisen lieber auf andere Produkte.
Die Kamera wiegt rund 360 Gramm, bietet Mikrofonanschluss, USB-Ladefunktion und Mini-HDMI, wirkt aber insgesamt weniger hochwertig verarbeitet. Die Tester bemängeln klappernde Elemente, einen schwachen Akku mit nur etwa 6 Wh und ein Bedienkonzept, das teils unlogisch aufgebaut ist. Übersetzungsfehler, versteckte Menüpunkte und eine kontraintuitive Steuerung des Einstellrads erschweren die Nutzung zusätzlich.
Das 2,8-Zoll-Display liefert durchschnittliche Darstellung. Die Kamera setzt auf einen kleinen 13-Megapixel-Sensor im 1/3-Zoll-Format, der in puncto Dynamik und Rauschen sichtbar limitiert. Das 10-fach-Zoom entspricht etwa 50 bis 500 Millimetern, bietet also viel Tele, aber kein echtes Weitwinkel. Gegenlicht führt schnell zu Flares, das Bild wirkt matt und wenig kontrastreich. Auch das Bokeh überzeugt nicht: Die Blende besteht offenbar nur aus zwei Lamellen, was harte, ungewöhnlich geformte Unschärfekreise erzeugt.
Beim Autofokus zeigt die C130 klare Schwächen. Zwar gibt es eine einfache Gesichtserkennung, doch im Videomodus fehlt kontinuierliches Nachführen komplett. Der AF reagiert zudem bei schwierigen Lichtverhältnissen verzögert. 4K-Video ist möglich, aber im Menü schwer auffindbar; voreingestellt sind lediglich 1080p und 720p.
Zusammengefasst punktet die Kamera vor allem mit niedrigem Preis, kompakten Abmessungen und einem langen Zoombereich. Dem gegenüber stehen begrenzte Bildqualität, magere Verarbeitung, kurze Akkulaufzeit und ein unausgereiftes Bedienkonzept. Wer auch unterhalb des Profibereichs zumindest mit zufriedenstellenden Ergebnissen arbeiten will, sollte sich eher nach gebrauchten Systemkameras, höherwertigen Kompaktmodellen oder einem Smartphone-Upgrade als deutlich besseren Alternativen umsehen. Mehr von ValueTech: ValueTech - Technik. Einfach. ValueTech auf YouTube
Die Kamera wiegt rund 360 Gramm, bietet Mikrofonanschluss, USB-Ladefunktion und Mini-HDMI, wirkt aber insgesamt weniger hochwertig verarbeitet. Die Tester bemängeln klappernde Elemente, einen schwachen Akku mit nur etwa 6 Wh und ein Bedienkonzept, das teils unlogisch aufgebaut ist. Übersetzungsfehler, versteckte Menüpunkte und eine kontraintuitive Steuerung des Einstellrads erschweren die Nutzung zusätzlich.
Das 2,8-Zoll-Display liefert durchschnittliche Darstellung. Die Kamera setzt auf einen kleinen 13-Megapixel-Sensor im 1/3-Zoll-Format, der in puncto Dynamik und Rauschen sichtbar limitiert. Das 10-fach-Zoom entspricht etwa 50 bis 500 Millimetern, bietet also viel Tele, aber kein echtes Weitwinkel. Gegenlicht führt schnell zu Flares, das Bild wirkt matt und wenig kontrastreich. Auch das Bokeh überzeugt nicht: Die Blende besteht offenbar nur aus zwei Lamellen, was harte, ungewöhnlich geformte Unschärfekreise erzeugt.
Beim Autofokus zeigt die C130 klare Schwächen. Zwar gibt es eine einfache Gesichtserkennung, doch im Videomodus fehlt kontinuierliches Nachführen komplett. Der AF reagiert zudem bei schwierigen Lichtverhältnissen verzögert. 4K-Video ist möglich, aber im Menü schwer auffindbar; voreingestellt sind lediglich 1080p und 720p.
Zusammengefasst punktet die Kamera vor allem mit niedrigem Preis, kompakten Abmessungen und einem langen Zoombereich. Dem gegenüber stehen begrenzte Bildqualität, magere Verarbeitung, kurze Akkulaufzeit und ein unausgereiftes Bedienkonzept. Wer auch unterhalb des Profibereichs zumindest mit zufriedenstellenden Ergebnissen arbeiten will, sollte sich eher nach gebrauchten Systemkameras, höherwertigen Kompaktmodellen oder einem Smartphone-Upgrade als deutlich besseren Alternativen umsehen. Mehr von ValueTech: ValueTech - Technik. Einfach. ValueTech auf YouTube
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