Trailer zu Alien: Earth ist endlich da - Xenomorphs erreichen die Erde
Ein abgestürztes Raumschiff, fünf tödliche Lebensformen aus den "dunkelsten Ecken des Universums" und die Erde als Schauplatz - der erste vollständige Trailer zur kommenden FX-Serie "Alien: Earth" verspricht eine neue Dimension des Sci-Fi-Horrors.
Die achtteilige Serie von (Serien-)Fargo-Schöpfer Noah Hawley wird ab dem 13. August 2025 auf FX und Hulu und bei uns auf Disney+ zu sehen sein.
Die Handlung spielt im Jahr 2120, nur zwei Jahre vor den Ereignissen des Original-Films "Alien" von 1979. In dieser Zukunftsvision wird die Erde von fünf mächtigen Konzernen regiert: Prodigy, Weyland-Yutani, Lynch, Dynamic und Threshold. Menschen leben in dieser Zeit Seite an Seite mit Cyborgs (Menschen mit künstlichen Körperteilen) und Synthetischen (humanoide Roboter mit künstlicher Intelligenz).
Wie Variety berichtet, beginnt die eigentliche Revolution, als der Gründer und CEO von Prodigy einen technologischen Durchbruch erzielte: Hybriden, also Roboter, denen menschliches Bewusstsein übertragen wurde. Der erste Hybrid-Prototyp namens Wendy, gespielt von Sydney Chandler, markiert einen Wendepunkt im Wettlauf um Unsterblichkeit. Doch dann stürzt das Raumschiff USCSS Maginot auf die Erde, und Wendy muss mit einer Gruppe von Soldaten eine Entdeckung machen, die sie mit der größten Bedrohung des Planeten konfrontiert.
Die Serie führt das Franchise in mehrfacher Hinsicht in neue Richtung. Zum ersten Mal spielt eine Alien-Geschichte hauptsächlich auf der Erde - eine Idee, die bereits für Alien 3 in Betracht gezogen wurde, aber nie umgesetzt wurde. Zudem wird die Serie laut Hawley die Themen der Original-Filme aufgreifen und weiterentwickeln, insbesondere die Kritik an skrupellosen Konzernen und die Frage nach künstlicher Intelligenz.
Die Xenomorphs, erstmals 1979 vom Schweizer Künstler H.R. Giger für Ridley Scotts "Alien" entworfen, gehören zu den ikonischsten Filmmonstern aller Zeiten. Mit ihrem skelettartigen, humanoiden Rahmen, dem verlängerten Schädel und den inneren und äußeren Kiefern sind sie perfekte Tötungsmaschinen, deren einziges Ziel die Vermehrung ihrer Art ist - durch die gewaltsame Implantation von Larven in lebende Wirte. Gigers biomechanisches Design kombinierte organische und mechanische Elemente zu einer albtraumhaften Vision, die das Franchise über vier Jahrzehnte prägte.
Was haltet ihr von der Idee, die Xenomorphs auf die Erde zu bringen? Und wie steht ihr zu einer Protagonistin, die als Hybrid zwischen Mensch und Maschine steht? Teilt eure Gedanken und Erwartungen an die neue Serie in den Kommentaren!
Die achtteilige Serie von (Serien-)Fargo-Schöpfer Noah Hawley wird ab dem 13. August 2025 auf FX und Hulu und bei uns auf Disney+ zu sehen sein.
Die Handlung spielt im Jahr 2120, nur zwei Jahre vor den Ereignissen des Original-Films "Alien" von 1979. In dieser Zukunftsvision wird die Erde von fünf mächtigen Konzernen regiert: Prodigy, Weyland-Yutani, Lynch, Dynamic und Threshold. Menschen leben in dieser Zeit Seite an Seite mit Cyborgs (Menschen mit künstlichen Körperteilen) und Synthetischen (humanoide Roboter mit künstlicher Intelligenz).
Wie Variety berichtet, beginnt die eigentliche Revolution, als der Gründer und CEO von Prodigy einen technologischen Durchbruch erzielte: Hybriden, also Roboter, denen menschliches Bewusstsein übertragen wurde. Der erste Hybrid-Prototyp namens Wendy, gespielt von Sydney Chandler, markiert einen Wendepunkt im Wettlauf um Unsterblichkeit. Doch dann stürzt das Raumschiff USCSS Maginot auf die Erde, und Wendy muss mit einer Gruppe von Soldaten eine Entdeckung machen, die sie mit der größten Bedrohung des Planeten konfrontiert.
Neue Protagonistin, neue Perspektive
Wendy ist genauer gesagt Teil eines Teams von Hybriden, die zur Absturzstelle geschickt werden, wo sie auf die gefürchteten Xenomorphs treffen. Timothy Olyphant ("Justified") übernimmt die Rolle von Kirsh, Wendys synthetischem Mentor und Trainer.Die Serie führt das Franchise in mehrfacher Hinsicht in neue Richtung. Zum ersten Mal spielt eine Alien-Geschichte hauptsächlich auf der Erde - eine Idee, die bereits für Alien 3 in Betracht gezogen wurde, aber nie umgesetzt wurde. Zudem wird die Serie laut Hawley die Themen der Original-Filme aufgreifen und weiterentwickeln, insbesondere die Kritik an skrupellosen Konzernen und die Frage nach künstlicher Intelligenz.
Originaltreue und neue Visionen
Alien: Earth ist die erste TV-Serie des langlebigen Sci-Fi-Horror-Franchise. Showrunner Noah Hawley, der auch als ausführender Produzent fungiert, arbeitet dabei mit Ridley Scott zusammen, dem Regisseur des Original-Films.Die Xenomorphs, erstmals 1979 vom Schweizer Künstler H.R. Giger für Ridley Scotts "Alien" entworfen, gehören zu den ikonischsten Filmmonstern aller Zeiten. Mit ihrem skelettartigen, humanoiden Rahmen, dem verlängerten Schädel und den inneren und äußeren Kiefern sind sie perfekte Tötungsmaschinen, deren einziges Ziel die Vermehrung ihrer Art ist - durch die gewaltsame Implantation von Larven in lebende Wirte. Gigers biomechanisches Design kombinierte organische und mechanische Elemente zu einer albtraumhaften Vision, die das Franchise über vier Jahrzehnte prägte.
Was haltet ihr von der Idee, die Xenomorphs auf die Erde zu bringen? Und wie steht ihr zu einer Protagonistin, die als Hybrid zwischen Mensch und Maschine steht? Teilt eure Gedanken und Erwartungen an die neue Serie in den Kommentaren!
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