One Piece: Netflix zeigt den offiziellen Teaser zur Live-Action-Adaption

Schon vor einiger Zeit hatte Netflix eine Live-Action-Version des Mangas bzw. der Anime-Serie One Piece angekündigt. Bislang gab es aber noch kein bewegtes Material aus der Serie zu sehen, sodass Fans nur spekulieren konnten, ob Netflix hier eine angemessene Adaption gelingt. Beim Fan-Event Tudum wurde am Wochenende nun ein erster Teaser-Trailer gezeigt.

Einer der bekanntesten Mangas als Realserie

Netflix arbeitet für die Serie eng mit dem Manga-Zeichner und One Piece-Schöpfer Eiichiro Oda zusammen, weshalb Fans zu Recht auf eine Umsetzung hoffen, die möglichst nahe an ihrem Vorbild bleibt. Die Geschichte dreht sich um den Jungen Monkey D. Luffy (gespielt von Iñaki Godoy), der den geheimnisvollen Schatz One Piece finden und zum König der Piraten werden will.

Der Clip lässt erahnen, dass die Serie den Anfang der Vorlage aufgreifen wird und uns daher wieder ganz an den Beginn der Reise zurückführen wird. Alles andere wäre aber natürlich auch eine große Überraschung gewesen.

Das Video zeigt unter anderem, wie sich Luffy und Roronoa Zoro (Mackenyu Arata) das erste Mal begegnen. Aber auch weitere Mitglieder der Strohhutbande, nämlich Nami (Emily Rudd), Usopp (Jacob Romero Gibson) und Sanji (Taz Skylar) haben einen kurzen Auftritt. Ein großes Monster und diverse Actionszenen (inklusive Gum-Gum-Pistole) gibt es zu sehen, einen Eindruck von der deutschen Synchronisation vermittelt die Vorschau hingegen leider noch nicht.

One Piece sticht im August in See

Ein Datum hat Netflix zum Teaser gleich mitgeliefert: One Piece startet demnach am 31. August 2023 bei dem Streamingdienst. Die erste Staffel wird dann insgesamt acht Episoden umfassen - eine Fortsetzung ist selbstverständlich nicht ausgeschlossen, zumal die Vorlage noch deutlich mehr Material bietet: Der 1997 gestartete Manga hat es auf bislang über 100 Ausgaben gebracht, die Anime-Serie hat inzwischen mehr als 1000 Folgen.

Ob es nach Staffel 1 weitergeht, hängt allerdings wohl auch stark von deren Erfolg ab: Beispielsweise hatte Netflix die Anime-Realverfilmung von Cowboy Bebop bereits nach einer Staffel im Jahr 2021 wieder abgesetzt.
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