Ein Film, der immer anders ist: Kino mit VR-Brille

Bei den Filmfestspielen in Venedig gab es im diesem Jahr erstmals eine eigene Virtual-Reality-Sparte, in der ausgewählte Kurzfilme und auch die beliebte Serie Gomorra gezeigt wurden. Die Zuschauer waren von der Technik sichtlich begeistert.

Die Unterschiede zum herkömmlichen Filme gucken ist enorm, da sich die Zuschauer in jeder Szene frei umsehen und selbst entscheiden, wo ihre Aufmerksamkeit hingeht. Dies stellt auch die Produzenten vor eine große Herausforderung, denn sie müssen die Sicht des Zuschauers richtig leiten. Zudem gibt es keine Schnitte, sondern nur lange aufeinanderfolgende Sequenzen.

Auch in Zukunft könnte die VR-Technik bei Filmen eine zunehmende Rolle spielen. Dazu müssten die Headsets allerdings noch technisch besser und vor allem leichter werden.
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