- 07.07.26
- 07:35
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Netflix hat ein Problem: Seherzahlen brechen nach einer Staffel ein
@yagee: und ich bin froh das wir diese Zeit beerdigt haben. Das war die typische Sonntag-Nachmittag Serie wie Xena, A-Team oder Knight-Rider. Nen ganz grober Faden aber eigentlich immer mit nem "Problem of the Day".
Erst Serie wie Breaking Bad und Co haben die Serie aus der seichten Unterhaltung zu einer komplexen Story umgebaut bei der auch mehrere Spielfilme nicht gereicht hätten. Mir hat das sehr gut gefallen, auch wenn man dafür immer am Ball bleiben musste.
Ob das heute noch funktioniert darf aber bezweifelt werden. Das Smartphone ist längst zum Second-Screen geworden für diejenigen, die die Aufmerksamkeitsspanne einer Eintagsfliege haben. Und angesichts der Tatsache dass es ja intern die Marschrichtung gibt gefühlt alles auch zu sagen was man denkt und tut, damit die "Zuschauer" ihr Handy weiter benutzten können, bin ich nicht sicher, ob komplexere Serien wie House Of Cards heute noch funktionieren würde. Für mich ist der Hochpunkt der Serien schon längst wieder überschritten. Die Stories werden im Schnitt schon wieder flacher und belangloser, die Schauspieler schlechter und die Komplexität nimmt ab.
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Netflix hat ein Problem: Seherzahlen brechen nach einer Staffel ein
@dopex: Netflix hat aber auch seine Taktik geändert. Damit die Kunden möglichst lange bei der Stange und im Abo gehalten werden, werden große Zugpferd-Serien zeitversetzt und in wöchentlichen Häppchen ausgestrahlt. Die Zeiten in denen eine Serie als Block reingestellt wurde, ist defakto vorbei. Ich habe wirklich kein hohes Tempo. Meist schaue ich nur eine Serien-Episode alle 1-2 Tage. Aber selbst für mich ist das wöchentliche Tempo zu langsam als das ich bei einer Serie mit Start einschalte. Also muss ich warten bis sie defakto fast beendet ist. Dann ist aber auch bei vielen das "Gesprächsthema" vorbei.
Netflix hat ein Problem: Seherzahlen brechen nach einer Staffel ein
@yagee: und ich bin froh das wir diese Zeit beerdigt haben. Das war die typische Sonntag-Nachmittag Serie wie Xena, A-Team oder Knight-Rider. Nen ganz grober Faden aber eigentlich immer mit nem "Problem of the Day".
Erst Serie wie Breaking Bad und Co haben die Serie aus der seichten Unterhaltung zu einer komplexen Story umgebaut bei der auch mehrere Spielfilme nicht gereicht hätten. Mir hat das sehr gut gefallen, auch wenn man dafür immer am Ball bleiben musste.
Ob das heute noch funktioniert darf aber bezweifelt werden. Das Smartphone ist längst zum Second-Screen geworden für diejenigen, die die Aufmerksamkeitsspanne einer Eintagsfliege haben. Und angesichts der Tatsache dass es ja intern die Marschrichtung gibt gefühlt alles auch zu sagen was man denkt und tut, damit die "Zuschauer" ihr Handy weiter benutzten können, bin ich nicht sicher, ob komplexere Serien wie House Of Cards heute noch funktionieren würde. Für mich ist der Hochpunkt der Serien schon längst wieder überschritten. Die Stories werden im Schnitt schon wieder flacher und belangloser, die Schauspieler schlechter und die Komplexität nimmt ab.
E-Auto-Akkus: Lebensdauer übertrifft alle Erwartungen deutlich
@10tacle: jain, denn es fehlt hier nur die kalendarische Alterung. Die Zyklenfestigkeit sieht man damit schon sehr gut.
E-Auto-Akkus: Lebensdauer übertrifft alle Erwartungen deutlich
@Link: Ich sehe das grundsätzlich genauso. Die korrekte vergleichbare und auswertbare Tabelle wäre gewesen "Degradation des Akkus in Jahr 1, 2, 3, 4 ...."
Dann hätte man das vergleichen können. Ansonsten haben sie natürlich indirekt recht. Das thermale Management der Akkus war bei den meisten Fahrzeugen der genannten Jahre ziemlich miserabel. Basierte oftmals nur auf Luftkühlung, führte zum sogenannten "rapidgate" und hat, siehe z.B. beim Leaf, die Zellen über stunden in der Hitze weiter gekocht. Das ist größtenteils vorbei.
Startup stellt kleine Kernkraftwerke aus dem 3D-Drucker vor
Selbst wenn die Dinger in Masse und an jeder "energiehungrigen" Ecken verbaut werden könnten. Wer will die Dinger denn bewachen?
E-Auto-Batterien halten und halten, Reparaturen werden billiger
@deafnut: auch LFP mögen 100% Ladestand für längere Zeit nicht. Der Unterschied zu NCA/NCM liegt darin, dass das BMS regelmäßig diese Ladestände braucht um sich zu rekalibrieren.
CATL schickt ersten serienreifen Natrium-Ionen-Speicher ins Rennen
@Robin02: ich weiß jetzt nicht genau woher die 30C° kommen. LFP kann bereits heute zwischen -25 und ca. 60C° entladen werden, geladen zwischen 0 und ca. 45C° und bei NMC ist die Spanne nach unten sogar noch etwas weiter. Welche Speicher sollen derzeit erhältlich eine Temperaturspanne haben die derzeit zu klein ist? Insbesondere im Bereich nach oben? Ich habe meinen BYD HVS mit LFP in einem unbeheizten Raum draußen stehen. Ab 0C° macht das BMS einfach dicht.
Natrium wird in den Großsspeichern vermutlich schon jetzt einfach kommen, weil wie im Artikel gesagt wird, dass der Klimatisierungsaufwand einfach sinkt, weil weniger Abwärme entsteht. Und auch bei Frost kann der Akku noch geladen werden, während LFP ggf. beheizt werden muss.
Aber defakto sind wir weder in der Arktis noch in der Sahara. Die Speicher haben mit unserem Klima hier Leichtes Spiel. Auch ohne Natrium.
Comeback als E-Auto: So radikal verändert sich der neue Audi A4
Ein schickes Auto, leider wird es drei typische Probleme haben.
1. Viel zu teuer, ich rechne mal mit 51-53.000€ Einstiegspreis,
2. die Autos sind zu groß und klobig geworden, weil die Autotester es ja jedesmal toll finden wenn 2m Menschen hinten die Beine ausstrecken können, auch wenn das statistisch defakto nie vorkommt, also wird dieser A4 die Abmessungen früherer A6 haben.
3. vollgestopft mit leider durch EU vorgeschriebenen Bimmel-Klimbim der dir permanent vorschreibt wie du zu fahren hast, sagt du wärst zu schnell, weil mal wieder die Kamera ein Schild nicht gesehen hat oder die Navidaten veraltet sind.
Autofahrer hassen Touchscreens immer mehr, Hersteller reagieren
Die Headline suggeriert dass hier der Touchscreen das Problem ist. Dabei stellt sich dann während des Artikels heraus, dass es wackelige Verbindungen zwischen Smartphone und der Media-Einheit sind die den Kunden nerven.
Autofahrer hassen Touchscreens immer mehr, Hersteller reagieren
@bs1985: man könnte Kunden ja einfach mal schneller und intensiver in konzern-entscheidungen einbeziehen.
Bei VW hat es nicht mal eine Woche gedauert und sämtliche Autotester fanden die touch-sensor-artigen Knöpfe am Lenkrad gegenüber taktilen Tasten unerträglich. Und nahezu jeder spätere Besitzer fand es auch zumindest "nicht besser als vorher". Dennoch hat es Jahre gedauert bis man jetzt endlich reagiert hat. Und es war vorher nicht möglich so eine Art virtuelles neues Raumkonzept z.B. 1000 zufälligen Kunden zu zeigen und sich ihr Feedback abzuholen? Es muss nicht alles vorher in Produktion gehen damit anschließend nach trial-error etwas gut oder schlecht gefunden wird. Das kann man auch in Studien vorher abfragen.