Linux: Ubuntu sammelt Ideen für neue Versionen
Ich habe hier Ubuntu auf einem relativ aktuellem Rechner laufen (Asus M2N SLI Deluxe ,Athlon x2 6400, 4 GB Ram , Gforce 8800 GTS (640 Mbyte), viele Platten und optische Laufwerke) Parallel dazu ist ein Vista Home Premium installiert).
Das Vista wird für ein paar Spiele und 2 Anwendungen, auf die ich noch nicht verzichten kann (Videoschnitt) genutzt, der große Rest funktioniert einiges besser mit Linux als unter Windows. OK, vom ZX80 über den C64, Amiga (High End Maschine mit allem drum und dran) zu Windows und vor einem Jahr zu Linux musste ich öfters fast alles neu lernen. Das ist sicherlich ein Vorteil. Mir ist es jedenfalls lieber, wenn der Computer genau das macht, was ich will, ich lasse mich nicht bevormunden. Ich richte viele Rechner, gerade für die ältere Generation ein und die haben meist 0 Ahnung wie ein Computer funktioniert. Das sind die dankbarsten Kunden und die kommen problemlos mit Linux (Ubuntu) zurecht.
Nur die "verwindooften" haben teilweise massive Probleme und sind oft einfach zu faul etwas neues zu lernen. Da ist die ältere Generation wesentlich flexibler.
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Commodore USA will modernen C64 vorstellen
Das ist Leichenschändung.
Wenigstens habe ich noch genügend originale C64 und Co für die nächsten 30 Jahre. Die Disketten halten bei richtiger Lagerung auch nach 30 Jahren ihre Daten und es gibt noch neue Disketten.
Alternative Speichermöglichkeiten und Floppyersätze gibt es auch schon lange Zeit. Schaut einfach mal ins Forum64 rein.
Adresse: http://www.forum64.de . Da gibt es noch jede menge Leute, die sich mit den alten Kisten beschäftigen. Auch Amiga,Atari,Cpc u.s.w. sind dort vertreten.
Bericht: VIA und Nvidia verbünden sich gegen Intel
EIn VIA C7 der gerade mal 15 W als Desktop-CPU verbrät läuft hier schon jahrelang als Fileserver. Komplett passiv gekühlt, nicht zu hören und unter Linux, noch nicht einmal langsam. Im Desktopbetrieb reicht es für Office und Surfen.
Die meisten setzen heute einen Computer mit einer Spielekonsole gleich und vergessen, dass es viele Anwendungen gibt, die wesentlich anspruchsloser an die Hardware sind.
Linux: Ubuntu sammelt Ideen für neue Versionen
Ich finde es erschreckend, wie wenig Ahnung die meisten von Computern haben. Viel mehr als das Anklicken eine "Setup.exe" haben die meisten nicht drauf. Solange alles läuft, OK, aber wehe der Rechner bootet nicht mehr und/oder schmeißt mit Fehlermeldungen um sich ..... .
Da wird kurzerhand die Kiste plattgemacht und alles neu aufgesetzt. Es fehlen wirklich bei den meisten die absoluten Grundkenntnisse. Alles was man nicht anklicken kann heist auf einmal "programmieren" LOL , da wird wahllos irgendwelche Software installiert ohne zu wissen was das Zeug so alles macht. Da ist mir ein Paketmanager 100 mal lieber. Ich glaube ein paar solten einmal meine Linux für Einsteiger Kurse besuchen :D , wenn man das System einmal begriffen hat, geht es fast von alleine (von Benutzersicht gesehen).
Linux: Ubuntu sammelt Ideen für neue Versionen
@Kirill: stimmt, da kommt ein lapidarer Bluescreen und mit Glück ein Dosprompt :D, das ist dann natürlich viel einfacher.
Linux: Ubuntu sammelt Ideen für neue Versionen
Ich habe hier Ubuntu auf einem relativ aktuellem Rechner laufen (Asus M2N SLI Deluxe ,Athlon x2 6400, 4 GB Ram , Gforce 8800 GTS (640 Mbyte), viele Platten und optische Laufwerke) Parallel dazu ist ein Vista Home Premium installiert).
Das Vista wird für ein paar Spiele und 2 Anwendungen, auf die ich noch nicht verzichten kann (Videoschnitt) genutzt, der große Rest funktioniert einiges besser mit Linux als unter Windows. OK, vom ZX80 über den C64, Amiga (High End Maschine mit allem drum und dran) zu Windows und vor einem Jahr zu Linux musste ich öfters fast alles neu lernen. Das ist sicherlich ein Vorteil. Mir ist es jedenfalls lieber, wenn der Computer genau das macht, was ich will, ich lasse mich nicht bevormunden. Ich richte viele Rechner, gerade für die ältere Generation ein und die haben meist 0 Ahnung wie ein Computer funktioniert. Das sind die dankbarsten Kunden und die kommen problemlos mit Linux (Ubuntu) zurecht.
Nur die "verwindooften" haben teilweise massive Probleme und sind oft einfach zu faul etwas neues zu lernen. Da ist die ältere Generation wesentlich flexibler.