Toyota: Sensoren sollen betrunkene Fahrer stoppen
Hallo, ich möchte als Außendienstler mit 65.000km pro Jahr (mit PKW, überwiegend Autobahn) folgendes anmerken: Die Technik darf den Autofahrer nur sinnvoll unterstützen, aber sollte nicht derart massiv eingreifen. ABS, ASR, ESP sind z.B. auch sehr nützliche Dinge, die aber den Fahrer so befähigen sein Auto zu kontrollieren, wie es früher nur die Profis konnten. Diese Art technischer Hilfe beim Fahren ist genial - und trotzdem können sogar diese Systeme per Knopfdruck deaktiviert werden, wenn seltene Situationen (z.B. "Freischaukeln" im Schnee) es erfordern.
Ein "Alkomat" im Auto und auch der sogenannte automatische Abstandshalter sollen hier aber lediglich die Charakterschwäche des Fahres/der Fahrerin ausgleichen, was aufgrund der hier vorgetragenen Bedenken möglicher Fehlfunktionen/Fehlinterpretationen solcher Systeme völliger Nonsense ist. Diejenigen, die verantwortungslos unter Alkoholeinfluss fahren oder drängeln, werden immer Wege finde, solche Sperren zu umgehen. Woran erkennt eine Abstandshaltefunktion, dass ich z.B. nur kurzzeitig an den Vordermann dicht heranfahre, um den Überholvorgang auf der Gegenspur möglichst schnell und gefahrlos durchzuführen? Das lernt man sogar in der Fahrschule. Wenn so ein System in die Bremsen steigt, wird die Gefahr in dieser Situation erst richtig groß.
Die Technik muss den Autofahrer unterstützen aber darf den Autofahrer nicht seiner Verantwortung und seiner eigenen intuitiven Fahrzeuglenkung entmündigen. Es gibt im Verkehr so viele Ausnahmesituationen, die nur durch die Intelligenz des Fahrers richtig zugeordnet und dadurch erst bewältigt werden können. Technische Hilfen müssen deshalb auf die physikalische Größen des Fahrzeugs und seiner Umgebung (Straße, Wetter) beschränkt bleiben. Andernfalls nimmt man sich eben ein Taxi oder fährt Bahn. :)
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Toyota: Sensoren sollen betrunkene Fahrer stoppen
Hallo, ich möchte als Außendienstler mit 65.000km pro Jahr (mit PKW, überwiegend Autobahn) folgendes anmerken: Die Technik darf den Autofahrer nur sinnvoll unterstützen, aber sollte nicht derart massiv eingreifen. ABS, ASR, ESP sind z.B. auch sehr nützliche Dinge, die aber den Fahrer so befähigen sein Auto zu kontrollieren, wie es früher nur die Profis konnten. Diese Art technischer Hilfe beim Fahren ist genial - und trotzdem können sogar diese Systeme per Knopfdruck deaktiviert werden, wenn seltene Situationen (z.B. "Freischaukeln" im Schnee) es erfordern.
Ein "Alkomat" im Auto und auch der sogenannte automatische Abstandshalter sollen hier aber lediglich die Charakterschwäche des Fahres/der Fahrerin ausgleichen, was aufgrund der hier vorgetragenen Bedenken möglicher Fehlfunktionen/Fehlinterpretationen solcher Systeme völliger Nonsense ist. Diejenigen, die verantwortungslos unter Alkoholeinfluss fahren oder drängeln, werden immer Wege finde, solche Sperren zu umgehen. Woran erkennt eine Abstandshaltefunktion, dass ich z.B. nur kurzzeitig an den Vordermann dicht heranfahre, um den Überholvorgang auf der Gegenspur möglichst schnell und gefahrlos durchzuführen? Das lernt man sogar in der Fahrschule. Wenn so ein System in die Bremsen steigt, wird die Gefahr in dieser Situation erst richtig groß.
Die Technik muss den Autofahrer unterstützen aber darf den Autofahrer nicht seiner Verantwortung und seiner eigenen intuitiven Fahrzeuglenkung entmündigen. Es gibt im Verkehr so viele Ausnahmesituationen, die nur durch die Intelligenz des Fahrers richtig zugeordnet und dadurch erst bewältigt werden können. Technische Hilfen müssen deshalb auf die physikalische Größen des Fahrzeugs und seiner Umgebung (Straße, Wetter) beschränkt bleiben. Andernfalls nimmt man sich eben ein Taxi oder fährt Bahn. :)