- 26.05.25
- 18:46
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FSD-Schock: Tesla Model 3 kracht bei voller Fahrt gegen Baum (Update)
Ich fahre selbst ein Model Y, allerdings ohne FSD und traue dem auch nicht viel zu (da kein Lidar).
Hier finde ich die Berichterstattung aber etwas "dünn" und einseitig. Das Video stammt bereits aus Februar, was auch die fehlenden Blätter an den Bäumen erklärt. Warum das Video jetzt erst veröffentlich wurde, dazu möchte der Einsender nichts sagen.
Auf Reddit wird zudem arg diskutiert, ob FSD wirklich aktiviert war. Ein Anzeichen dafür, dass dem nicht so war, ist der stetig wechselnde Abstand zum seitlichen Ende der Fahrbahn. Teslas Autopilot orientiert sich nämlich stetig an einem Fixabstand und fährt sehr mittig und dann wie auf Schienen. Dem ist hier nicht so.
Ebenfalls handelt es sich um ein Leasingfahrzeug und der Nutzer hat angegeben, dass seine Versicherung den Leasingvertrag bereits gezahlt hat, was in der Regel dafür spricht, dass es ein Schuldanerkenntnis des Fahrers gab. Auf YT gibt es zudem alle 4 Kameras (also hinten, vorne, links und rechts). Die Aufnahme der Innenraumkamera bleibt offen.
Ebenfalls hat der Nutzer es nicht geschafft, bei Tesla die entsprechenden Telemetriedaten anzufordern. Dies hat er relativ frisch nachgeholt. Hier ist noch offen, ob diese nach so langer Zeit überhaupt noch gespeichert sind.
Ein weiteres Indiz gegen die Fahrerbehauptung, dies sei unter FSD passiert, ist der Fakt, dass in den USA jeder Unfall unter FSD den Behörden umgehend zu melden ist, der Unfallherrgang zu untersuchen ist und dabei alle relevanten Daten (Telemetrie etc.) offenzulegen sind. Es wirkt etwas seltsam, dass hier von Seiten der Presse nichts an die Öffentlichkeit kam und erst durch den Fahrer die Geschichte publik wurde.
Für die Fahrerbehauptung sprechen die Schatten bzw. die Lichtreflektion im Schild (weswegen es halt LIDAR braucht). Allerdings zog FSD bisher nie über die Gegenspur und dann runter von der Straße. Eher gibt es eine "nette kleine" Gefahrenbremsung. Hier war absolut nichts dergleichen erkennbar.
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@pop1989_bb: Wie soll er das schnallen? Er ist ein Narzisst. Wenn ein Narzisst eins nicht kann, dann genau das.
FSD-Schock: Tesla Model 3 kracht bei voller Fahrt gegen Baum (Update)
@Geedly: Ja das habe ich gelesen. Allerdings hat das US Department of Transportation die Anpassung erst am 24. April 2025 vorgenommen (https://www.transportation.gov/briefing-room/trumps-transportation-secretary-sean-p-duffy-unveils-new-automated-vehicle-framework)
Dieser Unfall passierte bereits im Februar, sodass es unter die alten Regulierungen um die 5-Tages-Frist fiel.
Die Änderung im Detail hätte jedoch auch diesen Unfall erfasst, denn:
Nach der neuen Regelung muss ein Abschleppunfall nur dann gemeldet werden, wenn das Fahrzeug über ein automatisiertes Fahrsystem der Stufe 3 oder höher verfügt und kein Airbag ausgelöst wurde oder jemand verletzt wurde. Fahrzeugunfälle mit Systemen der Stufe 2, die zu einem Abschleppunfall führen, bei denen aber weder ein Todesopfer oder ein gefährdeter Verkehrsteilnehmer zu beklagen ist, noch ein Airbag ausgelöst oder eine Person ins Krankenhaus transportiert wurde, sind nun von der Meldepflicht befreit.
Die Airbags wurden ausgelöst. Somit bestünde auch für diesen Unfall unter FSD (Level 2) Meldepflicht.
Sofern Tesla die Daten (der Fahrer hatte ja jetzt erst angefragt) nicht mehr gespeichert hat, wäre es ein leichtes die Airbagdaten auszulesen. Die liegen nämlich lokal im Auto und speichern ebenfalls den zum Zeitpunkt der Airbagauslösung aktivierten Fahrmodus.
FSD-Schock: Tesla Model 3 kracht bei voller Fahrt gegen Baum (Update)
Ich fahre selbst ein Model Y, allerdings ohne FSD und traue dem auch nicht viel zu (da kein Lidar).
Hier finde ich die Berichterstattung aber etwas "dünn" und einseitig. Das Video stammt bereits aus Februar, was auch die fehlenden Blätter an den Bäumen erklärt. Warum das Video jetzt erst veröffentlich wurde, dazu möchte der Einsender nichts sagen.
Auf Reddit wird zudem arg diskutiert, ob FSD wirklich aktiviert war. Ein Anzeichen dafür, dass dem nicht so war, ist der stetig wechselnde Abstand zum seitlichen Ende der Fahrbahn. Teslas Autopilot orientiert sich nämlich stetig an einem Fixabstand und fährt sehr mittig und dann wie auf Schienen. Dem ist hier nicht so.
Ebenfalls handelt es sich um ein Leasingfahrzeug und der Nutzer hat angegeben, dass seine Versicherung den Leasingvertrag bereits gezahlt hat, was in der Regel dafür spricht, dass es ein Schuldanerkenntnis des Fahrers gab. Auf YT gibt es zudem alle 4 Kameras (also hinten, vorne, links und rechts). Die Aufnahme der Innenraumkamera bleibt offen.
Ebenfalls hat der Nutzer es nicht geschafft, bei Tesla die entsprechenden Telemetriedaten anzufordern. Dies hat er relativ frisch nachgeholt. Hier ist noch offen, ob diese nach so langer Zeit überhaupt noch gespeichert sind.
Ein weiteres Indiz gegen die Fahrerbehauptung, dies sei unter FSD passiert, ist der Fakt, dass in den USA jeder Unfall unter FSD den Behörden umgehend zu melden ist, der Unfallherrgang zu untersuchen ist und dabei alle relevanten Daten (Telemetrie etc.) offenzulegen sind. Es wirkt etwas seltsam, dass hier von Seiten der Presse nichts an die Öffentlichkeit kam und erst durch den Fahrer die Geschichte publik wurde.
Für die Fahrerbehauptung sprechen die Schatten bzw. die Lichtreflektion im Schild (weswegen es halt LIDAR braucht). Allerdings zog FSD bisher nie über die Gegenspur und dann runter von der Straße. Eher gibt es eine "nette kleine" Gefahrenbremsung. Hier war absolut nichts dergleichen erkennbar.
Bundesnetzagentur startet erste deutschlandweite Funkloch-Erfassung
@Nero FX: ich hoffe die Unterscheiden dann wenigstens zwischen 5G SA und NSA. Wenn die Minimalversorgung zur Vollversorgung wird, nur weil die 5 anstatt der 4 da steht, wirds dann irgendwann lächerlich. Letztlich sind die Datenraten bei 5G NSA in einer Hochzahl von Situationen identisch.