Niedersächsische Justiz nutzt bereits Windows Vista
Herausgeber: Nds. Justizministerium
Niedersächsische Justiz setzt Windows Vista ein
Amtsgericht Uelzen mit neuem Betriebssystem
HANNOVER/UELZEN. Nur zwei Wochen, nachdem Windows Vista an seine Geschäftskunden ausgeliefert wurde, führt die niedersächsische Justiz das neue Betriebssystem als erste europäische Verwaltung bei einer Behörde ein. "Dies ist der Auftakt eines technologischen Innovationsschubes, den die Justiz im Bereich der IT in den nächsten zwei Jahren durchlaufen wird", erklärte die Niedersächsische Justizministerin Elisabeth Heister-Neumann.
Seit heute arbeiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtsgerichts Uelzen auf ihrem PC erstmals mit dem neuen Betriebssystem Windows Vista. Ebenso wie die komplette IT-Infrastruktur in Uelzen künftig mittels modernster Software fernadministriert wird, werden die Beschäftigten von heute an über eine Hotline vom neuen Service-Desk in Wildeshausen unterstützt. "Die Zeiten, in denen örtliche Systemverwalter mühsam von PC zu PC laufen mussten, um manuell Software aufzuspielen oder um Anwendern bei Problemen beizustehen, gehören bald endgültig der Vergangenheit an", so Heister-Neumann.
Mit der Erprobung bei dem Amtsgericht Uelzen wurde ein entscheidender Meilenstein des seit zwei Jahren laufenden Projektes "mit@justiz" erreicht. Bis Ende 2008 werden dabei nicht nur alle 15.000 Arbeitsplätze auf die neue Technologie umgestellt, die Justiz führt auch eine an modernsten Industriestandards ausgerichtete IT-Organisation in Niedersachsen ein.
Ansprechpartner für den Inhalt dieser Presseinformation :
Pressestelle
Am Waterlooplatz 1
30169 Hannover
Telefon: 0511 / 120 5044
Fax: 0511 / 120 5181
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Niedersächsische Justiz nutzt bereits Windows Vista
http://www.mj.niedersachsen.de:80/master.jsp?C=31036445&I=693&L=20
Niedersächsische Justiz nutzt bereits Windows Vista
Herausgeber: Nds. Justizministerium
Niedersächsische Justiz setzt Windows Vista ein
Amtsgericht Uelzen mit neuem Betriebssystem
HANNOVER/UELZEN. Nur zwei Wochen, nachdem Windows Vista an seine Geschäftskunden ausgeliefert wurde, führt die niedersächsische Justiz das neue Betriebssystem als erste europäische Verwaltung bei einer Behörde ein. "Dies ist der Auftakt eines technologischen Innovationsschubes, den die Justiz im Bereich der IT in den nächsten zwei Jahren durchlaufen wird", erklärte die Niedersächsische Justizministerin Elisabeth Heister-Neumann.
Seit heute arbeiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtsgerichts Uelzen auf ihrem PC erstmals mit dem neuen Betriebssystem Windows Vista. Ebenso wie die komplette IT-Infrastruktur in Uelzen künftig mittels modernster Software fernadministriert wird, werden die Beschäftigten von heute an über eine Hotline vom neuen Service-Desk in Wildeshausen unterstützt. "Die Zeiten, in denen örtliche Systemverwalter mühsam von PC zu PC laufen mussten, um manuell Software aufzuspielen oder um Anwendern bei Problemen beizustehen, gehören bald endgültig der Vergangenheit an", so Heister-Neumann.
Mit der Erprobung bei dem Amtsgericht Uelzen wurde ein entscheidender Meilenstein des seit zwei Jahren laufenden Projektes "mit@justiz" erreicht. Bis Ende 2008 werden dabei nicht nur alle 15.000 Arbeitsplätze auf die neue Technologie umgestellt, die Justiz führt auch eine an modernsten Industriestandards ausgerichtete IT-Organisation in Niedersachsen ein.
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Red Hat: Vista treibt Anwender in das Linux-Lager
bla bla bla
Das hatten wir doch alles schon.Die selbe Diskussion bei 98-me-2000-XP
Und es läuft trotzdem auf den alten Kisten.
Ausserdem wird doch keiner gezwungen ein neues BS zu Kaufen.
Meine Güte