Link

Zuletzt Online vor 2 Stunden

Link

Mitglied seit 2005 (20 Jahre)

Kommentare

  • 14.448

    Kommentare
    geschrieben
  • 8.803

    Antworten
    erhalten
  • 21.476

    Likes
    erhalten
  • 01.10.26
  • 17:19
  • Artikel

Wero-Fiasko: Neukundenaktion endet in Gebühren-Chaos & Kontosperre

@Nunk-Junge: Ich habe PayPal benutzt noch bevor es eine richtige Bank war und auch da müssten die anderen Banken das nicht unterstützen. Und das war der große Vorteil, weil jeder es nutzen konnte, selbst Leute, die gar kein Bankkonto hatten.
Wenn Wero das nicht kann und die Anzahl der Banken, die es implementiert haben, doch eher überschaubar ist, dann wird es sich kaum in absehbarer Zeit gegen PayPal durchsetzen, jedenfalls nicht in Deutschland. In Frankreich und Belgien scheint es ja besser zu laufen weil man da Vorgängerdienste übernommen hat. In Schweden haben wir ein ähnliches System, nennt sich Swish. Allerdings untestützen es alle (relevanten) Banken praktisch von Anfang an und es hatte auch den Vorteil, dass PayPal in Schweden nie wirklich ein Thema war. Inzwischen wird es von über 80% der Bevölkerung verwendet.

  • 01.10.26
  • 14:00
  • Artikel

Wero-Fiasko: Neukundenaktion endet in Gebühren-Chaos & Kontosperre

@Potrimpo: eBay kennste? Nur so als Beispiel. Ich habe ja auch explizit geschrieben "mit Geld von eigenen Verkäufen bezahlen", von daher verstehe ich deinen Kommentar nicht wirklich.

  • 01.10.26
  • 13:58
  • Artikel

Wero-Fiasko: Neukundenaktion endet in Gebühren-Chaos & Kontosperre

@Potrimpo: Die können das nennen, wie sie wollen, eine Liste von Banken, die PayPal unterstützen wie bei Wero, finde ich nicht. Paypal macht doch nichts weiter als Lastschrift oder Überweisung auf dein Bankkonto, mit welcher Bank soll das nicht funktionieren? Auch die Überprüfung des Kontos lief damals bei mir über zwei kleine, aber ansonsten völlig gewöhnliche Überweisungen.

  • 01.10.26
  • 13:10
  • Artikel

Wero-Fiasko: Neukundenaktion endet in Gebühren-Chaos & Kontosperre

@TuxIsGreat: Ja natürlich weiß ich das. Kann auch ein Vorteil sein, wenn man das auch unabhängig vom eigenen Bankkonto laufen lassen kann, das ist dann aus Sicht der eigenen Bank wie Einnahmen und Ausgaben mit Bargeld, die sehen davon nix.

  • 01.10.26
  • 12:36
  • Artikel
  • +1

Wero-Fiasko: Neukundenaktion endet in Gebühren-Chaos & Kontosperre

@TuxIsGreat: Nein, PayPal läuft über eMail-Adresse. Ein Bankkonto kann man hinzufügen, muss man aber nicht und kann stattdessen mit Geld von eigenen Verkäufen bezahlen. Und auf dem Handy braucht man es sowieso nicht, man muss nicht mal ein mit der App kompatibles Smartphone besitzen, alles geht ganz bequem am PC, ein riesiger Vorteil gegenüber Lösungen, die auf Smartphone und Handynummer setzen und kein Fallback für Kunden ohne geeignete Geräte anbieten.

  • 01.10.26
  • 10:54
  • Artikel
  • +1

Wero-Fiasko: Neukundenaktion endet in Gebühren-Chaos & Kontosperre

@TuxIsGreat: Wieso muss das die Bank implementieren? War doch bei PayPal auch nie nötig. Und dann wundert man sich, dass keiner es benutzt.

  • 30.09.26
  • 15:12
  • Artikel
  • +1-6

PS5 Pro vor GTA 6 knapp: Kauf in Japan nur mit Spielzeit-Nachweis

"Sony kann trotz erhöhter Preise nicht mit der Nachfrage rund um die PS5 Pro mithalten"
Dann haben sie den Preis noch nicht ausreichend erhöht um ein Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage herzustellen, so einfach ist das.

  • 30.09.26
  • 09:42
  • Artikel
  • +2

Nova ist da: Firefox 157 startet mit neuem Design & Kompakt-Modus

So, mal sehen wann die Tabs wieder eckig werden, der Kompaktmodus wieder entfernt wird und das ganze dann wieder als Fortschritt angepriesen wird.

  • 29.09.26
  • 21:48
  • Artikel
  • +1

10.000 Dollar für Rechenzentrums-OK geboten, Einwohner sagen dennoch nein

@insert.name.here: Wieso sinkende Wirtschaft? Nur weil ein KI-Rechenzentrum dort nicht gebaut wird, muss noch lange deswegen nicht die Wirtschaft sinken. Ganz im Gegenteil, auf so einem großen Gelände kann man weitaus mehr und unterschiedlichere Jobs schaffen als mit einem Rechenzentrum, von denen die lokale Bevölkerung auswählen kann. Und vor allem können diese Jobs dann in mehreren Unternehmen sein, so dass der Rückzug eines davon kein so großes Problem darstellt. Ein zu großes Unternehmen in einem kleinen Ort ist sehr riskant und macht die Politik erpressbar.

  • 29.09.26
  • 18:13
  • Artikel
  • +1-1

10.000 Dollar für Rechenzentrums-OK geboten, Einwohner sagen dennoch nein

@insert.name.here: "Der Friseur zieht jetzt vielleicht in den florierenden Ort, weil er dort besser verdienen kann, die Autowerkstatt zieht hinterher, der Pub tut es dem Friseur und der Werkstatt gleich."
Selbst wenn die aktuellen Besitzer das tatsächlich so machen (das werden die wenigsten aus verschiedenen Gründen), die nehmen die Gebäude nicht mit, sondern verkaufen sie an jemanden, der das Geschäft weiterführt. Immerhin hat es jahrzehntelang funktioniert, der Weiterbetrieb wird ja nun nicht plötzlich unwirtschaftlich, weil eine bestimmte Firma nicht hierher sondern in eine andere, eventuell Hunderte Kilometer entfernte Stadt zieht. Sowas kann höchstens passieren, wenn plötzlich ein oder mehrere "tragende" Unternehmen die Stadt verlassen.

Mehr anzeigen

Entdecke deine Nachbarn