- 07.12.06
- 16:58
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Erneut letzter Platz für Apple in Sachen Umweltschutz
Auch wenn die Situation mit Sicherheit nicht erfreulich ist und Apple an seiner Umweltpolitik einige tiefgreifende Veränderungen vornehmen muss, stimmt die Überschrift und der erste Absatz der Meldung nicht ganz der Wahrheit.
Wie sich aus dem detiallierten Paper über Apples Umweltranking vom Sommer, dem Zeitpunkt der letzten Studie, ergibt, war Apple von Greenpeace nicht als schlechteste Firma bewertet worden, sondern Lenovo -> http://www.greenpeace.org/raw/content/international/press/reports/greener-electronics-apple-rank.pdf . Der Sachverhalt lässt sich hier auch noch einmal nachlesen: http://www.greenpeace.org/international/campaigns/toxics/electronics/how-the-companies-line-up . Apple war somit auf dem viertletzten Platz vor Lenovo, Motorola und Acer. Dass Apple nun als Schlusslicht präsentiert wird liegt laut Greenpeace allein daran, dass der Hersteller keinerlei Reaktion auf die kritisieren Punkte zeigte. Dass Apple sich jedoch um das Thema Umwelt auch seine Gedanken zu machen scheint, kann man daran sehen, dass in den letzten Jahren die Packungsgrößen aller Mac- und iPod-Produkte kontinuierlich verkleinert wurden. Beim aktuellen iPod nano und iPod shuffle werden sogar die CDs mit der iTunes-Software nicht mehr beigelegt, weil diese sich so gut wie jeder herunterladen kann. Apple spart natürlich auch Produktions- und Lagerungskosten, jedoch lassen sich so auch mehr iPods und Macs in ein Flugzeug packen und damit Treibstoff sparen. CO2 ist und bleibt das größte Umweltproblem...
Persönlich hätte ich mir von Winfuture.de mehr Sorgfalt bei der Recherche zu dieser Meldung gewünscht. Die Überschrift entspricht schlicht nicht der Wahrheit und erzeugt viel negative Publicity.
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Erneut letzter Platz für Apple in Sachen Umweltschutz
Auch wenn die Situation mit Sicherheit nicht erfreulich ist und Apple an seiner Umweltpolitik einige tiefgreifende Veränderungen vornehmen muss, stimmt die Überschrift und der erste Absatz der Meldung nicht ganz der Wahrheit.
Wie sich aus dem detiallierten Paper über Apples Umweltranking vom Sommer, dem Zeitpunkt der letzten Studie, ergibt, war Apple von Greenpeace nicht als schlechteste Firma bewertet worden, sondern Lenovo -> http://www.greenpeace.org/raw/content/international/press/reports/greener-electronics-apple-rank.pdf . Der Sachverhalt lässt sich hier auch noch einmal nachlesen: http://www.greenpeace.org/international/campaigns/toxics/electronics/how-the-companies-line-up . Apple war somit auf dem viertletzten Platz vor Lenovo, Motorola und Acer. Dass Apple nun als Schlusslicht präsentiert wird liegt laut Greenpeace allein daran, dass der Hersteller keinerlei Reaktion auf die kritisieren Punkte zeigte. Dass Apple sich jedoch um das Thema Umwelt auch seine Gedanken zu machen scheint, kann man daran sehen, dass in den letzten Jahren die Packungsgrößen aller Mac- und iPod-Produkte kontinuierlich verkleinert wurden. Beim aktuellen iPod nano und iPod shuffle werden sogar die CDs mit der iTunes-Software nicht mehr beigelegt, weil diese sich so gut wie jeder herunterladen kann. Apple spart natürlich auch Produktions- und Lagerungskosten, jedoch lassen sich so auch mehr iPods und Macs in ein Flugzeug packen und damit Treibstoff sparen. CO2 ist und bleibt das größte Umweltproblem...
Persönlich hätte ich mir von Winfuture.de mehr Sorgfalt bei der Recherche zu dieser Meldung gewünscht. Die Überschrift entspricht schlicht nicht der Wahrheit und erzeugt viel negative Publicity.
Apple stellt 13 Zoll MacBook in schwarz und weiß vor
@aiwa1987: zum schwarzen macbook..
das gerät bietet weder einen dritten usb- noch einen zweiten firewire-port (schon gar kein firewire 800). diese features sind einzig dem macbook pro mit 17" vorbehalten. nur die HD ist größer als beim mittleren, weißen modell.
Apple stellt 13 Zoll MacBook in schwarz und weiß vor
@aiwa1987: zum schwarzen macbook..
das gerät bietet weder einen dritten usb- noch einen zweiten firewire-port (schon gar kein firewire 800). diese features sind einzig dem macbook pro mit 17" vorbehalten. nur die HD ist größer als beim mittleren, weißen modell.
Windows XP läuft auf Macs mit Intel-CPUs (Update)
Mehrere Betriebssysteme auf einem Mac installiert zu haben finde ich ne brauchbare Sache. Vor allem wird damit die Problematik der teilweise noch nicht verfügbaren Software für Mac OS X (Intel) elegant umgangen..
Fehlt eigentlich nur noch eine funktionsfähige Grafikunterstützung und man kann Macs (endlich) auch zum Spielen oder für CAD-Anwendungen einsetzen, bekommt also zusätzlich die Vorteile der Windows-Systemreihe.