Schwerer Fehler in Mac OS X löscht alle Userdaten
@ElDaRoN: Nichts für ungut.. aber auch die Aussage, daß Unix keine Partitionen wie Windows habe, ist eben falsch. Eine Partition ist eine Verwaltungsstruktur auf HDD-Ebene und hat mit dem OS primär erstmal gar nichts zu tun. Unix und Linux nutzen genau wie Windows (physikalische) Partitionen, die auf einer HDD in deren Partitionstabelle angelegt sind, nur handhaben sie sie anders, nämlich, wie Du schon (etwas unsauber) ausgeführt hast, indem sie sie an den in fstab definierten Mountpoints in den Verzeichnisbaum einblenden.
Im übrigen gabs noch mehr in Deinem Posting, das mich sehr irritiert hat, nämlich:
1. USB-Sticks landen keineswegs immer unter /tmp, sondern da, wo die entsprechende udev-Regel sie hinsteckt, außerdem wird oft ein Symlink gelegt, unter Ubuntu z.B. in /media.
2. /dev hat erstmal nichts mit dem Kernel zu tun, es gibt kein ausgewiesenes "Treiberverzeichnis", Programme installiert man idR nicht in /home, sondern unterhalb von /usr oder /opt, und in /root hat der "normale" Benutzer nichts zu suchen (das ist das "home"-Verzeichnis des root-Accounts).
FYI. :)
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Ubuntu 9.10: Karmic Koala in der Kritik
@wolftarkin: "[..] Zum Glück gibts hier noch andere mit Argumenten. Da kann man diskutieren."
-> Tja, ich fürchte, aus diesem Kreis hast Du Dich wohl schon selbst ausgeschlossen.. *facepalm*
Schwerer Fehler in Mac OS X löscht alle Userdaten
@ElDaRoN: Nichts für ungut.. aber auch die Aussage, daß Unix keine Partitionen wie Windows habe, ist eben falsch. Eine Partition ist eine Verwaltungsstruktur auf HDD-Ebene und hat mit dem OS primär erstmal gar nichts zu tun. Unix und Linux nutzen genau wie Windows (physikalische) Partitionen, die auf einer HDD in deren Partitionstabelle angelegt sind, nur handhaben sie sie anders, nämlich, wie Du schon (etwas unsauber) ausgeführt hast, indem sie sie an den in fstab definierten Mountpoints in den Verzeichnisbaum einblenden.
Im übrigen gabs noch mehr in Deinem Posting, das mich sehr irritiert hat, nämlich:
1. USB-Sticks landen keineswegs immer unter /tmp, sondern da, wo die entsprechende udev-Regel sie hinsteckt, außerdem wird oft ein Symlink gelegt, unter Ubuntu z.B. in /media.
2. /dev hat erstmal nichts mit dem Kernel zu tun, es gibt kein ausgewiesenes "Treiberverzeichnis", Programme installiert man idR nicht in /home, sondern unterhalb von /usr oder /opt, und in /root hat der "normale" Benutzer nichts zu suchen (das ist das "home"-Verzeichnis des root-Accounts).
FYI. :)
Schwerer Fehler in Mac OS X löscht alle Userdaten
<OT>
@ElDaRoN: Unix ist Dir offenbar reichlich fremd, sonst würdest Du nicht derartigen Unsinn hier verbreiten..
Microsoft erteilt Freibrief für Open Source-.Net Mono
@tavoc: Eclipse bietet mit dem SWT und dem darauf aufbauenden JFace ein sehr mächtiges UI Toolkit, das mittels einer (nativen) Lib direkt die nativen Controls des OS "anspricht". Wenn Du Dir Eclipse selbst einmal näher anschaust, wirst Du, wie hier schon geschrieben wurde, feststellen, daß das UI unter Windows ausschaut wie jede andere Win Anwendung, da es selbst das SWT nutzt: das Ansprechverhalten ist entsprechend flüssig. Nutzt man SWT und JFace für eigene Anwendungen, ist ein UI Designer ziemlich überflüssig, weil sich per Grid und ähnlicher Layoutmanager sehr leicht ein flexibles UI zusammenbauen läßt. Nichtsdestoweniger gibt es natürlich auch dafür Designer (Instantiations bietet zB einen an). Selbst für Swing-UI hat zB Netbeans einen phantastischen UI Builder an Bord. Nur zur Info: Java ist heutzutage, wenn man es "richtig" macht, weder häßlich noch träge.
[Notiz an mich: erst Kommentare bis zum Ende lesen: ähnliches wurde schon gestern geschrieben *seufz*]
Re-Design: Ubuntu bläst zum Angriff auf Windows
@McNoise: Ubuntu 7.10 enthält gepatchte Freetype- und Cairo-Libs, die sehr ausgefeiltes Subpixel-Rendering und Hinting implementieren: mE ist die Schriftdarstellung auf einem TFT bereits angenehmer als unter Windows, aber das ist natürlich Ansichtssache.
Re-Design: Ubuntu bläst zum Angriff auf Windows
@osw3000: Das ist nicht so ganz richtig. Zitat: "[..] Es geht auch um die Anwendungen und da gibt es unter Linux nicht wirklich viel gescheites, von spielen mal ganz abgesehen [..]". Da steht nichts von persönlichen Erfahrungen, sondern lediglich unkommentierte Behauptungen ohne Grundlage, daher gehe ich davon aus, daß der OP nicht weiß, wovon er spricht.
Re-Design: Ubuntu bläst zum Angriff auf Windows
@e-hahn: Du weißt nicht wirklich, wovon Du sprichst. Ich habe den Umstieg auf Linux vor einiger Zeit vollzogen und vermisse.. richtig: nichts. Rein gar nichts. Abgesehen vom Gefühl, durch proprietäre Software gegängelt zu werden. Aber darauf kann ich auch gut verzichten.
EOT
Skype kämpft weltweit mit Verbindungsproblemen
@simonschmitz: Kann ich nicht bestätigen. Skype 1.4.0.94 Beta unter Ubuntu 7.04, kein Login möglich.