jmittelst

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jmittelst

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  • 10.02.20
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Noch ein Streaming-Dienst in Vorbereitung - mit Star Trek als Zugpferd

Jetzt mal immer langsam. Netflix und Amazon haben ein sehr breites Angebot. Bei Disney wird es schon enger und die meisten anderen (angekündigten) Streaming-Dienste braucht man sicher nur gelegentlich mal für einen Monat um sich bei allen interessanten Serien auf den aktuellen Stand zu schauen. Gutes Beispiel ist AppleTV+ - das bekommt man in einer Woche noch komplett durchgeschaut. Ob man bei Disney ein Jahres-Abo braucht, werden wir sehen. So viele Marvel- und StarWars- Serien und Filme wird es kaum geben. Da bislang fast alle Streaming-Dienste monatliche Kündigung ermöglichen wird es dann vermutlich darauf hinauslaufen, dass man eben nur dann mal für einen Monat abonniert, wenn etwas Interessantes läuft. Ich habe auch kein DAZN-Jahresabo, nur weil mein Verein hin und wieder mal Freitags Fußball spielen muss. Aber wenn, dann ein Monats-Abo. Warum soll ich für etwas bezahlen, was ich nicht nutze?

  • 16.03.19
  • 08:33
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Offene Drohung: Wenn Deutschland Huawei-5G nutzt, ist die NATO sauer

Bis wir mit 5G parat kommen, wenn wir so weiter machen, ist 6G woanders schon Realität.
Wer sich fragt, was außer Huawei und Cisco noch so da ist, der kann ja mal "Nokia 5G" in die Suchmaschine seines Vertrauens werfen und z.B. den FAZ-Artikel dazu lesen.

  • 11.07.18
  • 19:04
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Radio: Sender mit DAB+-Ausstrahlung suchen verzweifelt Hörer

Vorteil DAB: Mehr Auswahl. Hier in der "Metropolregion Köln" gibt es kein Radio, was abseits von Schlager oder Pop unterwegs ist (ok, reiner "Sprechfunk" oder "Weltmusik" ist auch noch da, aber das streift auch nicht meinen Geschmack).
Sender wie RadioBob sind da schon fein, wenn man Rock mag.
Je nach lokalem Angebot (im Norden ist Radio21 auch ganz nett) und persönlichem Geschmack findet man über DAB eher etwas, als über UKW.

Klang ist bei Radio meist nicht so wichtig. Im Auto kommt das eh nicht rüber und der Radiowecker ist auch nicht für den Konzert-Genuss gedacht. Guter UKW-Empfang und DAB sind da zu ähnlich.

Streams sind in einem Land, in dem Datenvolumen teuer ist, keine Alternative zum Radio. Das kann sich mal ändern.

Was aber schon bald gegen das UKW-Autoradio spricht: In unseren Nachbarländern wurde UKW teilweise schon abgeschaltet oder ein Zeitpunkt hierzu festgelegt. Es wird also irgendwann der Punkt kommen, an dem es im Auto still wird, wenn die Grenze überfahren wurde (OK, je nach Empfangssituation können das noch einige Kilometer sein...).

  • 15.03.18
  • 00:13
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Old but Gold: Diese Spiele verdienen ein Comeback

Dungeon Keeper!

  • 08.07.15
  • 21:43
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Amazon Fire TV Stick in neuer Version geleakt: Mehr Power & RAM

Laut Datenblatt oben mit 6,9" FullHD Display? Vielleicht doch kein Stick sondern ein kleines Display, z.B. für das Auto?

  • 10.05.13
  • 14:04
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Chromebooks: Erwartungen werden klar enttäuscht

@AhnungslosER: Nicht jeder muss sein Notebook überall rum schleppen, sondern nutzt das zum Beispiel um in der Küche, auf dem Balkon, im Garten oder sonst wo im heimischen Bereich im Internet über das eigene Wlan zu surfen. Da ist klein und leicht durchaus von Vorteil und ein Chromebook hat da keinen deutlichen Nachteil. Und Dein Budget hätte ich gern - "fast kein Geld" ist in meinem Leben ein Begriff für gänzlich andere Beträge.

  • 10.05.13
  • 11:29
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Chromebooks: Erwartungen werden klar enttäuscht

Problem liegt im eigenen Haus - Android.
ChromeOS ist ideal für ein Netbook. Diese Klasse wird aber gerade durch Tablets abgelöst. Aber ein kleines Notebook/Netbook auf dem Wohnzimmertisch, um schnell mal was im Internet zu machen, für das das Tippen mit dem Tablet zu umständlich ist, finde ich relativ ideal. Und da die Netbooks wohl untergehen, hoffe ich, dass die Chromebooks erhalten bleiben. So ein halbgares Windows8Tab/Zelt/Book für den derzeit veranschlagten Preis möchte ich nicht unbedingt zwischen Cola und Hund auf der Couch nutzen.
Die Mehrzweck-Nutzer spricht das sicher nicht an. Aber wer eh nur ein Gerät zum surfen mit Tastatur sucht oder für alle anderen Zwecke eh schon eine Option in der Wohnung hat, der kann auch mit ChromeOS glücklich werden. Ob man der Cloud und gerade Google wichtige Daten anvertrauen mag, muss aber nach wie vor jeder für sich entscheiden.
Noch als Anmerkung zum Nachgrübeln: Wie viele Optionen habt ihr für teures Geld vor Euch stehen, die ihr überhaupt nicht nutzt?

  • 13.08.11
  • 15:35
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PC: Microsoft streicht Linux als Windows-Konkurrent

@DON666: Och, nun aber mal mit der Ruhe. MS (wenn Dir die Schreibweise so lieber ist) hält Linux nicht für Konkurrenz im Desktop-Bereich, weil Linux halt nicht auf Rechnern ausgeliefert wird und es kaum einen Grund gibt, zu wechseln. Das dem nicht so ist, dafür sorgt MS massiv. Streng ruhig mal Bing oder Google an und such Dir ein paar Beispiele, wie MS hinter den Kulissen gern Register zieht, damit alle größeren Hardware-Hersteller ihre Hardware immer schön artig mit Windows ausstatten. Wenn man mal in den Bereich "Mobil schaut" ist zur Zeit recht offensichtlich, mit welchen Mitteln MS versucht im Markt zu bleiben. Aber über Patente und Ansprüche kann man lang streiten.
MS bedeutet übrigens Microsoft und M$ deutet im Prinzip nur an, dass sich dieser Konzern vorwiegend um Dollars kümmert. In einem kapitalistischen System sollte das eher positiv als negativ gelten oder hab ich da was falsch verstanden?
cu
Jens

  • 13.08.11
  • 15:27
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PC: Microsoft streicht Linux als Windows-Konkurrent

@mschatz: Linux ist ja nur der Kernel. Alles andere ist ja optional. Wird leider auch eher selten deutlich. Vielleicht ein Nachteil der Linux-Welt, vielleicht auch ein Vorteil.
So viel muss man sich eigentlich auch nicht "auskennen", da es meist nur eine handvoll Lösungen gibt, welche Software in welcher Distribution eingesetzt wird. Und oft sind die in der Bedienung nahezu identisch. Mit Gui sowieso.
Linux als Desktop-System gesehen ist ja, genauso wie auf Servern oder z.B. auch mobilen Geräten nur eine Sammlung aus dem Linux-Kernel, einer Benutzeroberfläche und diverser Software um bestimmte Funktionen zu ermöglichen. Das ist bei anderen Systemen auch so, nur fällt es unter Windows nicht leicht tief eingebundene Software auszutauschen. Windows ohne Explorer ist doch heute nahezu undenkbar.
Oder mit anderen Worten: Auch wenn ein Ubuntu anders ist als eine OpenSuse oder ein Mandriva Corporate Desktop, so werkeln meist die gleichen oder sehr ähnliche Tools unter der Haube, der Start ist ähnlich und die Administration erfordert nur eine relativ kurze Eingewöhnungszeit. Der Schritt von einem Windows auf die nächste Version ist da meist nicht mehr oder weniger problematisch. Für den Endanwender ist es eher irrelevant, vor welcher Distri er sitzt und in einem Firmenumfeld hat man meist noch mehr Kontrolle über die Rechner, weil man z.B. das Ausführen von Software aus bestimmten Verzeichnissen verhindern kann. Unter Windows zu verhindern, dass portable Software läuft ist dagegen eher kompliziert.
cu
Jens

  • 13.08.11
  • 12:41
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PC: Microsoft streicht Linux als Windows-Konkurrent

@mschatz: Soweit ich weiß, hatte Novell früher solche Pakete (fertig konfigurierte Server mit Groupware und passende Clients dazu), nach dem Verkauf ist davon aber wohl nichts mehr über.
Mandriva vielleicht?

Das M$ hier Software "aus einem Gruß" bietet, ist korrekt und auch leicht in der Anwendung. Wenn ich aber davon ausgehe, dass die Admins bei uns ihren Job halbwegs verstehen, scheint "stabil" hier aber Wunschdenken zu sein. Sowohl Active Directory zickt immer wieder, Exchange lässt alle paar Wochen mal keine Mails rein oder raus und der Sharepoint-Server ist auch gern mal Offline.

KnowHow kann sicher immer mal ein Problem sein, hier ist aber auch wieder das Henne-Ei-Problem vorhanden. Wenn der Bedarf an KnowHow da wäre, würden Firmen vielleicht ja auch mal Leute entsprechend schulen. Die M$-Schulungen sind ja auch nicht grade super-billig.

cu
Jens

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