Mandrake Linux 10.1 Beta1 - Linux-Distribution
Antwort auf den Kommentar von The Knight... die meisten Unterschiede die ein normaler User bemerken dürften, liegen in den Konfigurationstools und Installationsroutinen. Dann ist überall noch das Layout etwas anders. Genauer betrachtet sind allerdings zB die Kernel teilweise anders gepacht, was die kompatibilität (verträglichkeit) mit bestimmten Geräten manchmal verbessert, oder irgendwelche Features gibt, die man woanders nicht hat. Der normale User merkt das aber meistens nicht. Dann wären noch unterschiede in der Philosophie. Mandrake & SuSE haben sicher eine userorientierte Philosophie, wärend RedHat eher den ServerMarkt anspricht und Debian ist eh ein Communityprojekt, verfolgt also nicht so die Kommerzschiene.
Übrigens: Führende Distribution hier im Raum ist sicherlich SuSE, in Amerika ist es eher RedHat gewesen (nun dann sicherlich Fedora im Userbereich), in Asien ist es YellowDog-Linux, oder wie das heißt.
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Games Convention 2004 mit neuem Besucherrekord
Ich war auch da... und zwar am Samstag... es war wirklich voll!
Aber irgendwie fand ich es nicht so wirklich spannend... da interessiert einem nur das, womit man sich wirklich beschäftigt (wie mich zB The Saga of Ryzom interessiert hat).
Aber naja, vielleicht war es auch einfach nur nix für mich, oder ich bin enttäuscht weil ich nix gewonnen habe :)
WinFuture Webtipp: Alles, fast alles
ja, bin da voll eurer Meinung. LEO ist klasse.
Habe bisher auch meist nur das Wörterbuch (dict.leo.org) benutzt. Aber vielleicht lohnt es sich mal, den Rest zu durchstöbern.
Linux Kernel 2.4.27 released
alle Kernelversionen ab 2.0.x werden immer noch weiterentwickelt...
die einzelnen Kernelversionen werden von verschiedenen Maintainern gemanaged:
2.6.x Andrew Morton
2.4.x Marcelo Tosatti
2.2.x Marc-Chistian Petersen
2.0.x David Winhall
Ich weis allerdings nicht, ob sie alle noch aktuell sind.
AMDs 64-Bit Durchbruch
Klar... der Intel-Compiler ist dahingehend nicht zu toppen. Für professionelle Anwender wie du es einer zu sein scheinst ist das natürlich was anderes.
Das Problem ist halt nur, dass diese von dir genannten Compiler alle auch Geld kosten... und zwar nicht zu knapp. Deshalb finde ich, dass Preis-Leistungs-Mäßig der GCC nicht zu toppen ist (benutze übrigens den GCC 3.4.1-r1).
Aber für die echten Geeks wird der IntelCompiler wohl eher Freude bereiten.
Mandrake Linux 10.1 Beta1 - Linux-Distribution
In gewissem Maß gebe ich blackcrack ja recht... (allerdings nicht bei dem dummschwätzer). Wieso müssen die Distri's denn gerade RedHat-kompatibel sein? Mag ja gut sein,dass sich RedHat eher an Vorgaben hält, da ja der Herr Torvalds eng mit einigen Mitarbeitern zusammenhängt. Aber deshalb ist eine Distri nicht gleich schlechter. Wieso willst du überhaupt RedHat-Pakete in Mdk oder SuSE installieren? Die meisten Pakete gibts doch überall. Und wenn es da was ganz spezielles gibt, kann man das immernoch von Hand machen.
Ach und nochwas: Ich persönlich mag keines der hier genannten Distributionen! SuSE, RedHat/Fedora, und Mandrake sind alle viel zu blowed und "selbstkonfigurierend" für mich :-S
ZipGenius 6 Beta2 - Freeware Packer-Suite
ich bevorzugte bisher immer den PowerArchiver... unter Windows mein ich... aber testen werd ich dieses ZipGenius wohl auch mal... vielleicht ist es ja wirklich besser :-)
Mandrake Linux 10.1 Beta1 - Linux-Distribution
Antwort auf den Kommentar von The Knight... die meisten Unterschiede die ein normaler User bemerken dürften, liegen in den Konfigurationstools und Installationsroutinen. Dann ist überall noch das Layout etwas anders. Genauer betrachtet sind allerdings zB die Kernel teilweise anders gepacht, was die kompatibilität (verträglichkeit) mit bestimmten Geräten manchmal verbessert, oder irgendwelche Features gibt, die man woanders nicht hat. Der normale User merkt das aber meistens nicht. Dann wären noch unterschiede in der Philosophie. Mandrake & SuSE haben sicher eine userorientierte Philosophie, wärend RedHat eher den ServerMarkt anspricht und Debian ist eh ein Communityprojekt, verfolgt also nicht so die Kommerzschiene.
Übrigens: Führende Distribution hier im Raum ist sicherlich SuSE, in Amerika ist es eher RedHat gewesen (nun dann sicherlich Fedora im Userbereich), in Asien ist es YellowDog-Linux, oder wie das heißt.
Mandrake Linux 10.1 Beta1 - Linux-Distribution
Antwort auf den Kommentar von doomlein... sorry für den doppelpost, hab aber doomlein garnet mirbekommen :)
Das ist wieder so ne Sache. Für jemanden, der sich ein wenig mit der Materie befassen würde, wäre es kein Problem auch bei den anderen Distri's die GraKa richtig zum laufen zu bringen. Aber ich will mich ja nicht beschweren. Die allgemeinen User brauchen Systeme die von vornherein genau so laufen, wie sie es wollen. Nur wenige wollen großartig Zeit in die Umkonfiguration stecken.
Mandrake Linux 10.1 Beta1 - Linux-Distribution
Tschuldigung AthlonRulez, aber ich bemerke schonwieder, dass du extrem Aufbrausend bist. Hätte es nicht gereicht, wenn dein Kommentar vor dem "Mann oh Mann..." aufgehört hätte?
Übrigens gibt es massig änderungen bei den Linuxen, die aber ein normaler User nicht so mitbekommt. Aber ich meine mal: Was willst du denn? Wenn es was gibt, was dir noch fehlt, dann schreib das doch in irgendein Forum. Meist wird man dir dann sagen, dass es das schon gibt und du es nur noch nicht gefunden hast.
Aber wenn man so stark Distributions-Gebunden ist, ist es sowieso schwerer, die wirklichen Neuerungen zu bemerken.
AMDs 64-Bit Durchbruch
Bitte Leute... bleibt ruhig und hört auf, gegenseitig auf euch rumzuhacken. Wenn ihr das wirklich unbedingt braucht könnt ihr ja eMails austauschen!
Zu Aspartam: Wieso bist du der Meinung das es zum Linux keinen vernünftigen Compiler gibt? Was gibt es denn unter Windows besseres als den GCC?