Lineares Fernsehen stirbt langsam, Streaming bleibt noch zweite Geige
Alleine schon der Mangel an O-Ton bei Sendungen im deutschen Fernsehen hat (er 60, sie 53) uns dazu bewogen dem linearen Fernsehen den Rücken zuzukehren. Schauspiel ist nunmal nicht nur Bewegung sondern auch ganz viel Stimme und glaubt mir, wer einmal was im englischen Original gesehen und verstanden hat kehrt nie wieder zurück.
Abgesehen davon ist die Theatralik kaum auszuhalten.
Von daher schauen wir lieber was wir wollen wann wir wollen im O-Ton auf den Streamingkanälen, und für Nachrichten gibts ja genug gute Seiten im Netz oder per App (meist auch auf englisch).
Kommentare
2
Kommentare
geschrieben
1
Antworten
erhalten
4
Likes
erhalten
"Milliarden-Dollar-Särge": Ära unsichtbarer U-Boote steht vor dem Ende
Mei O Mei, terminator läßt grüßen und Wargames auch.
Wenn die ganze Kohle die in den Kriegsführungsschwanzverlängerungsscheiss gesteckt wird in sinnvolle Projekte gesteckt werden würde...
huups, man wird ja noch ein wenig träumen dürfen.
Lineares Fernsehen stirbt langsam, Streaming bleibt noch zweite Geige
Alleine schon der Mangel an O-Ton bei Sendungen im deutschen Fernsehen hat (er 60, sie 53) uns dazu bewogen dem linearen Fernsehen den Rücken zuzukehren. Schauspiel ist nunmal nicht nur Bewegung sondern auch ganz viel Stimme und glaubt mir, wer einmal was im englischen Original gesehen und verstanden hat kehrt nie wieder zurück.
Abgesehen davon ist die Theatralik kaum auszuhalten.
Von daher schauen wir lieber was wir wollen wann wir wollen im O-Ton auf den Streamingkanälen, und für Nachrichten gibts ja genug gute Seiten im Netz oder per App (meist auch auf englisch).