andreas1983x

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andreas1983x

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  • 27.01.23
  • 12:24
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Neue "Re-Importe": Ärger um chinesische VW ID-Modelle in Europa

Gut aus China würde ich jetzt auch kein Fahrzeug wollen.

Aber zeigt halt gut, was Globalisierung wirklich bedeutet.
Diese ist nur für Unternehmen. Überall die billigsten Einkaufspreise und Arbeiter finden
und im Verkaufsland teuer verkaufen.

Importfahrzeuge sind aber schon beliebt innerhalb der EU. Ist ja auch kein Wunder.
Wie beschrieben winken bis zu 30 Prozent Ersparnis, weil in den anderen Ländern die erfundenen
Umweltsteuern und Co. fehlen.
Genau diese Antwort hatte ich vor Jahren von VW einmal erhalten, auf die Frage wie es sein kann, dass in anderen Ländern das Fahrzeug wesentlich günstiger ist, wie im Herkunftsland, wenn jemand als Beispiel neben dem Standort wohnt.

  • 27.01.23
  • 12:17
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Neue Teststrecke: Uni Stuttgart testet E-Auto-Laden während der Fahrt

Mich würde dabei eher interessieren, wie die ganzen Schleifen dann die Fahrzeuge sonst beeinflussen, bzw. die Technik darin. Oder den Mensch überhaupt, welcher ja auch im Fahrzeug sitzt.

Besonders für Menschen mit Implantaten usw. Es muss ja durch die Spulen eine ständige Grundabstrahlung geben, damit geprüft wird, ob etwas Ladefähiges kommt.

WLAN wurde bei vielen ja auch immer belächelt, und jetzt kommen doch Studien, dass diese bei diversen Krebsarten mit einspielen.

Die andere Frage wäre dann eher, wie die Abrechnung funktioniert. Wer zahlt die wahnsinnigen Energiemengen, welche bei den Ladeverlusten entstehen.

Bei aktuellen Tests wurde ja schon berichtet, dass Fahrzeuge an einer 230V Steckdose bis zu 30 Prozent Verlust haben....

Alles ein sehr großer ideologischer Irrsinn. Besonders der schöngerechnete Wirkungsgrad der E-Autos.
Ladeverluste, Die Kühlung der Akkus im Sommer, die Beheizung der Akkus im Winter. Alles fällt unter den Tisch.

Jeder mit ein wenig noch normalen Verstand wird sich an den Kopf fassen und das zeigen auch die Tests, dass ein heutiger, moderner Diesel sauberer ist, als ein E-Auto.
Nur Ideologen berechnen immer nur die Fahrt von A nach B. Was das ganze nebenbei an Elektroschrott und Verbrauch erzeugt, interessiert anscheinend niemanden.

Genauso die Abkehr von guten Großkraftwerken, welche tausende von Haushalten versorgt haben.
Und jetzt soll jedes Haus ernsthaft enorme Mengen an elektronischen Komponenten verbauen, nur um im Schnitt lächerliche 2-4 kWh vom Dach zu bekommen. (Platten, Speicher, Wechselrichter usw. usw.). Nach 15 Jahren ist alles kaputt, die Entsorgung, die Neuanschaffung.

Genauso wird ja auch die Bahn schöngeredet. Immer nur was verbraucht ein Zug von A nach B.
Was aber die ganzen Nebenverbraucher, welche der Straßenverkehr nicht hat verbraucht, ist auch hier anscheinend völlig egal. Der ganze Strom für Stellwerke, enorme Mengen für Weichenheizungen, Funkverkehr, Beleuchtungen usw. Dazu kommt noch die intensive Wartung und die Kosten für die ganze Instandhaltung + Fahrzeuge dafür.

  • 27.01.23
  • 11:29
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Neue Teststrecke: Uni Stuttgart testet E-Auto-Laden während der Fahrt

@skyjagger: Verkehrslärm ist bei modernen Fahrzeugen eine Ausrede. Weil der "Lärm" von Reifen und Windgeräusch bei beiden Konzepten bis 50 km/h gleich sind. Und das ist mehrfach getestet worden. Und gleicht sich auch mit der Wahrnehmung, wenn man in Städten herumläuft.

Kann man gut beobachten. So ein Polo etc. ist nicht lauter/leiser als ein surrendes E-Auto.
Und beim Stadtbus ist es das Gleiche. Der Erdgas Bus war meiner Meinung nach leiser, als der surrende E-Bus.

Besonders mit der ulkigen Zwangsbeschallung. Und wie hier Leute schon schreiben. Die Mehrheit der Fußgänger und Radfahrer geht leider immer noch auf das Gehör. Tja und dann wird ohne Handzeichen abgebogen und man sitzt auf der Motorhaube des Fahrzeuges, welches neben einem fährt.

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