- 25.01.26
- 23:31
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Rivian-Deal: VW-Mitarbeiter befürchten neues Software-Desaster
Die 3 großen Felder von E-Autos sind klar
- Infotainment inklusive Navigation
- Software Updates
- Autonomes Fahren
Info+Navi hat die aktuelle Plattform ja mittlerweile im Griff.
Bleibt abzuwarten, ob Rivian zu Updates und Autonomen Fahren überhaupt etwas beisteuern kann. Für europäische Regulierungen haben sie wahrscheinlich auch kein Know How, also muss es VW schultern.
Die größte Gefahr ist, dass VW einen neuen Tech Stack implementiert, ohne, dass es ihnen am Ende eigentlich etwas bringt.
Warum dann der ganze Aufwand. Ich bin sehr skeptisch. Es wäre viel besser gewesen, man hätte vor vielen Jahren schon die Nähe zu Tesla gesucht. Jetzt ist es zu spät.
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Rivian-Deal: VW-Mitarbeiter befürchten neues Software-Desaster
@BerndG3: Man kann ja wohl kaum ernsthaft behaupten, dass die Software vor, sagen wir einmal, Version 2.4 gut war. Sie war extrem buggy und auch langsam.
Rivian-Deal: VW-Mitarbeiter befürchten neues Software-Desaster
Die 3 großen Felder von E-Autos sind klar
- Infotainment inklusive Navigation
- Software Updates
- Autonomes Fahren
Info+Navi hat die aktuelle Plattform ja mittlerweile im Griff.
Bleibt abzuwarten, ob Rivian zu Updates und Autonomen Fahren überhaupt etwas beisteuern kann. Für europäische Regulierungen haben sie wahrscheinlich auch kein Know How, also muss es VW schultern.
Die größte Gefahr ist, dass VW einen neuen Tech Stack implementiert, ohne, dass es ihnen am Ende eigentlich etwas bringt.
Warum dann der ganze Aufwand. Ich bin sehr skeptisch. Es wäre viel besser gewesen, man hätte vor vielen Jahren schon die Nähe zu Tesla gesucht. Jetzt ist es zu spät.
Verrückter Streit um den ersten vollelektrischen Alfa Romeo (Update)
Sollen sie ihn halt "Alfa Kattowitz" nennen.
Zu viele Probleme: VW.OS "die größte Baustelle" bei Volkswagen
Vielleicht ist auch der Standort Deutschland für Volkswagen ein Problem.
Ein hochklassiger Softwareentwickler verdient zwischen 80.000 und 120.000 Euro, also nach Steuer- und Abgabenabzug etwas mehr als die Hälfte davon (sagen wir mal 45.000 - 60.000).
Das ist nicht wirklich viel Geld wenn man es mit der amerikanischen Tech-Industrie vergleicht. Dort verdient man auch schnell $200.000 und nach Abzug von Steuer $150.000 (noch abzgl. KV, 401K usw.). Das ist offensichtlich weit mehr als das doppelte Netto als in Deutschland.
Deutschland ist für Fachkräfte kein attraktives Land. Mittelmäßige Gehälter und sehr hohe Steuern und Abgaben.
Wertverlust bei Bitcoin & Co.: Schwere Zeiten für Kryptowährungen
@DerTigga: Die heutigen Bitcoiner denken komplett anders. Niemand will seine Coins verkaufen.