- 04.04.20
- 01:08
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Bundesregierung verschickt Argumente gegen "5G-Skeptiker"
@DRMfan^^: Ja klar summiert sich die Strahlenbelastung von allen Anlagen und die Anbieter müssen sich in so einem Fall auch die Sendeleistung teilen. Die Belastung ist aber eben dennoch tiefer wenn es mehr Antennen gibt. Das liegt an verschiedenen Faktoren. Wenn du mehr Antennen hast, dann verteilen sich die Nutzer ja auch auf diese und dadurch ist jede Antenne weniger aktiv. Selbst wenn die Nutzung aber wieder steigen würde, so dass wieder alle Antennen voll ausgenutzt sind hast du aufgrund der Physik wie sich Strahlung ausbreitet immer noch weniger Belastung mit mehr Antennen. Nur ist halt nicht gerade jeder Physiker, Elektrotechniker oder was auch immer und versteht dies. Daher gibt es auch sehr viel Widerstand in der Bevölkerung gegen mehr Antennen, was aber eben eigentlich verkehrt ist.
Ein Durchschnittlicher Smartphone User bekommt 95% der Strahlung vom eigenen Gerät ab und nicht von der Antenne. Das liegt auch wieder daran, dass die Strahlung mit zunehmender Distanz extremschnell abnimmt. Je schlechter der Empfang ist umso stärker muss das Smartphone senden. Bei gutem Empfang kann es die Sendeleistung um den Faktor 1 Million und mehr reduzieren. Da mehr Antennen auch besserer Empfang für alle bedeutet, wird die Belastung der Mobilfunknutzer massiv reduziert.
Bei 5G wird es mit neuen Antennen zudem möglich, sehr zielgerichtet zu senden und empfangen. Das hat den Vorteil, dass man eben nur noch dann angestrahlt wird wenn man mehr oder weniger in direkter Verbindungslinie zwischen Antenne und Endgerät ist. Da 5G die Daten generell effizienter und schneller überträgt, ist die Antenne für dieselben Datenmenge weniger lang aktiv, was die Belastung weiter reduziert. Ein Teil von den Verbessrungen bei 5G wird natürlich durch die immer weiter steigende Nutzung wieder kompensiert.
Trotzdem konnte man die Sendeleistung mit neueren Mobilfunkstandards immer weiter reduzieren. Ein 3G Handy durfte noch mit 2 Watt senden, bei 4G und 5G sind es noch 200mW maximal was aber auch nur bei schlechtem Empfang benötigt wird.
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Bitcoin im Höhenflug: Knacken der 20.000$-Marke in greifbarer Nähe
@romfis: IOTA sieht auf dem Papier git aus, solange man sich nicht wirklich vertieft damit auseinander setzt. Technisch ist es leider aber ziemlich brocken und auch nicht wirklich reparierbar wenn man die Vorteile die es verspricht nicht auf der Strecke lassen will.
Entscheidung mit Folgen: Alle Windräder drehen sich falsch herum
@extracool: Das hat doch nichts mit Dummheit zu tun. Ob die Elektronen von Plus nach Minus oder anderstrum wandern spielt für die Betrachtung der elektronischen Schaltkreisen keine Rolle. Zudem könnte man genauso argumentieren, dass die Elektronenlöcher von Plus nach Minus wandern oder Positronen und positiv geladene Ionen wandern auch von Plus nach Minus. Damit es keine Verwirrung gibt, ist die Technische Stromrichtung per Definition immer von Plus nach Minus, so wie es halt schon vor der Endteckung des Elektrons war.
Um gewisse elektrochemische Prozesse oder die exakte physikalische Funktionsweise von Elektronischen Komponenten zu verstehen, muss dann natürlich berücksichtigt werden, dass die Elektronen entgegen der Technischen Stromrichtung wandern, was aber auch logisch ist da jeder der mit sowas arbeitet weiss, dass es sich um ein negativ geladenes Teilchen handelt.
Entscheidung mit Folgen: Alle Windräder drehen sich falsch herum
Wow, bin selbst Ingenieur und das erstaunt mich tatsächlich ziemlich, dass dieser Effekt so gross ist. Intressant wäre jetzt mal eine Abschätzung wie viel es in der Paxis dann im Mittel tatsächlich ausmacht. Je nach Windrichtung wirk die Corioliskraft unterschiedlich und relevant ist es ja auch nur bei grossen Anlagen bei denen mehrere Reihen Windräder aufgestellt sind.
Bundesregierung verschickt Argumente gegen "5G-Skeptiker"
@DRMfan^^: Ja klar summiert sich die Strahlenbelastung von allen Anlagen und die Anbieter müssen sich in so einem Fall auch die Sendeleistung teilen. Die Belastung ist aber eben dennoch tiefer wenn es mehr Antennen gibt. Das liegt an verschiedenen Faktoren. Wenn du mehr Antennen hast, dann verteilen sich die Nutzer ja auch auf diese und dadurch ist jede Antenne weniger aktiv. Selbst wenn die Nutzung aber wieder steigen würde, so dass wieder alle Antennen voll ausgenutzt sind hast du aufgrund der Physik wie sich Strahlung ausbreitet immer noch weniger Belastung mit mehr Antennen. Nur ist halt nicht gerade jeder Physiker, Elektrotechniker oder was auch immer und versteht dies. Daher gibt es auch sehr viel Widerstand in der Bevölkerung gegen mehr Antennen, was aber eben eigentlich verkehrt ist.
Ein Durchschnittlicher Smartphone User bekommt 95% der Strahlung vom eigenen Gerät ab und nicht von der Antenne. Das liegt auch wieder daran, dass die Strahlung mit zunehmender Distanz extremschnell abnimmt. Je schlechter der Empfang ist umso stärker muss das Smartphone senden. Bei gutem Empfang kann es die Sendeleistung um den Faktor 1 Million und mehr reduzieren. Da mehr Antennen auch besserer Empfang für alle bedeutet, wird die Belastung der Mobilfunknutzer massiv reduziert.
Bei 5G wird es mit neuen Antennen zudem möglich, sehr zielgerichtet zu senden und empfangen. Das hat den Vorteil, dass man eben nur noch dann angestrahlt wird wenn man mehr oder weniger in direkter Verbindungslinie zwischen Antenne und Endgerät ist. Da 5G die Daten generell effizienter und schneller überträgt, ist die Antenne für dieselben Datenmenge weniger lang aktiv, was die Belastung weiter reduziert. Ein Teil von den Verbessrungen bei 5G wird natürlich durch die immer weiter steigende Nutzung wieder kompensiert.
Trotzdem konnte man die Sendeleistung mit neueren Mobilfunkstandards immer weiter reduzieren. Ein 3G Handy durfte noch mit 2 Watt senden, bei 4G und 5G sind es noch 200mW maximal was aber auch nur bei schlechtem Empfang benötigt wird.
Bundesregierung verschickt Argumente gegen "5G-Skeptiker"
@DRMfan^^: Es gibt eben nicht nur Grenzwerte für die Antennen sondern auch Grenzwerte die z.B. in Wohngebieten, öffentlichen Plätzen, etc. nicht überschritten werden dürfen. Mehr Antennen reduziert aber in jedem Fall die Strahlenbelastung. Die Sendeleistung wird sowohl von der Antenne wie auch vom Endgerät ständig so angepasst, dass die Verbindung noch stabil ist aber nicht unnötig stark. Mit mehr Antennen reduziert sich die mittlere Distanz und eine Halbierung der Distanz, reduziert sich die Sendeleistung um mindestens Faktor 4. Gegen mehr Antennen spricht aber die Kosten, die psychosomatischen Beschwerden die Antennen potenziell auslösen könnten und der nicht so schöne Anblick. Technisch und aus Sicht der Strahlenbelastung gibt es aber nur Vorteile.