- 15.05.26
- 19:25
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Windows-Manager kritisiert Nutzer: 'Hobbyinformatiker ohne Erfahrung'
Ich schalte den Rechner ein und will arbeiten. Erst mal muß da das System schnell verfügbar sein, Dienste solen bei Bedarf gestartet werden. Üblicherweise sind es wenige Programme, die ich brauche. Wenn Libre Office startet: gut, dauert ein paar Sekunden. Cloud, Outlock, 365 und andere Windowweltdinge sollen vollständig unterdrückt werden - da will ich mich gar nicht erst in Taskstrukturen und Services einarbeiten oder acht geben müssen, das Wildfremde alle tun mitbekommen könnten. Ein Betriebssysten muß betreiben, nicht spionieren - auch nicht für Verschlimmbesserungen.
Wenn jemand für mich denken will: bitte nicht, ich kann das bestimmt selber tun. Plötzlich Irrelevante Meldungen oder Marktgeschrei zu erhalten, mag ich nicht. Weder täglich noch von MS und deren Freunden in beliebiger Rekursion.
Das kostet mich Zeit und Ressourcen, lenkt von der Arbeit ab.
Mit der Architektur eine Betriebssystems sollen sich andere Beschäftigen. Erst wenn ich Programmieren muß, interessieren mich ganz bestimmte API-Schnittstellen. Verkettbare Dienstprogramme sind simpel für das Lösen vieler Aufgaben verwendbar - das würde mir helfen.
Nichts gegen Menüprogramme, die das erhaltene Ergebnis anzeigen, das als file vorliegt - nur der ständge Wechsel dieser Programme ist lästig. Das liegt wohl daran, daß sie im Vordergrund arbeiten. Was das System im Hintergrund tut, hindert mich nicht, weitere Dinge im Vordergrund zu tun. Entsprechend steigt meine Produktivität.
Daß ich Windows verwende, ist lediglich der Vielfalt der dafür existierenden Hardware- wie Software-Lösungen geschuldet: Spezielle Aufgaben werden optimal verarbeitet. Wenn ich aber etwas suche, abweichend von festen Regimes einfach Ergebnisse möchte, Ist das mühsam ins Quadrat.
Windoiws ist eigentlichn ein Betriebssystem nehr, sondern ein mit allem Möglichen verziertes Spielprogramm, das auch alle anderen Aufgaben übernehmen kann. einfach zuviel, damit zu fehleranfällig.
Und noch etwas: Nutzer gewöhnejnsich an Funktionen - die sollten immer an der Stelke zu findennsein, wo man sie erwartet. Menüressourcen könnten das ermöglichen - so etwas erhöht die Akzeptanz. Gerade im Explorer will ich "im Traum" an der richtigennStelle landen -egal, ob das jemandem unlogisch erscheint oder nicht. Solche Gedanken macht man sich vor der Inverkehrbringung, und nicht bei jeder neuen Systemversion aller paar Jahre.
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Windows-Manager kritisiert Nutzer: 'Hobbyinformatiker ohne Erfahrung'
Ich schalte den Rechner ein und will arbeiten. Erst mal muß da das System schnell verfügbar sein, Dienste solen bei Bedarf gestartet werden. Üblicherweise sind es wenige Programme, die ich brauche. Wenn Libre Office startet: gut, dauert ein paar Sekunden. Cloud, Outlock, 365 und andere Windowweltdinge sollen vollständig unterdrückt werden - da will ich mich gar nicht erst in Taskstrukturen und Services einarbeiten oder acht geben müssen, das Wildfremde alle tun mitbekommen könnten. Ein Betriebssysten muß betreiben, nicht spionieren - auch nicht für Verschlimmbesserungen.
Wenn jemand für mich denken will: bitte nicht, ich kann das bestimmt selber tun. Plötzlich Irrelevante Meldungen oder Marktgeschrei zu erhalten, mag ich nicht. Weder täglich noch von MS und deren Freunden in beliebiger Rekursion.
Das kostet mich Zeit und Ressourcen, lenkt von der Arbeit ab.
Mit der Architektur eine Betriebssystems sollen sich andere Beschäftigen. Erst wenn ich Programmieren muß, interessieren mich ganz bestimmte API-Schnittstellen. Verkettbare Dienstprogramme sind simpel für das Lösen vieler Aufgaben verwendbar - das würde mir helfen.
Nichts gegen Menüprogramme, die das erhaltene Ergebnis anzeigen, das als file vorliegt - nur der ständge Wechsel dieser Programme ist lästig. Das liegt wohl daran, daß sie im Vordergrund arbeiten. Was das System im Hintergrund tut, hindert mich nicht, weitere Dinge im Vordergrund zu tun. Entsprechend steigt meine Produktivität.
Daß ich Windows verwende, ist lediglich der Vielfalt der dafür existierenden Hardware- wie Software-Lösungen geschuldet: Spezielle Aufgaben werden optimal verarbeitet. Wenn ich aber etwas suche, abweichend von festen Regimes einfach Ergebnisse möchte, Ist das mühsam ins Quadrat.
Windoiws ist eigentlichn ein Betriebssystem nehr, sondern ein mit allem Möglichen verziertes Spielprogramm, das auch alle anderen Aufgaben übernehmen kann. einfach zuviel, damit zu fehleranfällig.
Und noch etwas: Nutzer gewöhnejnsich an Funktionen - die sollten immer an der Stelke zu findennsein, wo man sie erwartet. Menüressourcen könnten das ermöglichen - so etwas erhöht die Akzeptanz. Gerade im Explorer will ich "im Traum" an der richtigennStelle landen -egal, ob das jemandem unlogisch erscheint oder nicht. Solche Gedanken macht man sich vor der Inverkehrbringung, und nicht bei jeder neuen Systemversion aller paar Jahre.
Windows 11 Firewall Control Download - Firewall-Aufsatz
Ist mir eigentlich egal, welche Version ich habe, sie sollte hinterher wieder auffindbar sein. Das gelingt bei den meisten Programmen, die einfach nach dem Ort der zuletzt installierten Version suchen. Angenehm, diese Lösung. Natürlich können das nur vorausschauend denkende Programmiere lösen, dieses Problem, oder? :-)
...man findet irgendeine Ausrede (siehe Begründungen weiter oben; müssen noch reifen, die Leute)
Vodafone hebt DSL-Preise an - weil Telekom mehr für 'letzte Meile' will
@tommy1977: Habe notgedrungen mehr als 10 Tage auf funk ausweichen müssen, 15GB in der Zeit geladen. Bis auf kürzere Zeiten am Tag nahezu kein Unterschied - dannnist LTE auf 3G zurückgefallen. Es geht also. Bei HD-Filmen vermutlich nicht in Echtzeit.
Google and Co. wissen, welche Pornoseite man (inkognito) besucht hat
@Speggn: Stimmt so nicht. Es ist ja nicht nur der Tracker, über Javascript kannst du sehr sicher identifiziert werden. Mein Rechner hat Merkmale, die ihn im Land als einen unter dreien sehen lassen. Mit IP also eindeutig. "Personwl Computer" eben.