E-Autos: VW bekommt Angst und eskaliert den Streit in der Industrie
@mh0001: Aber wenn du so sehr an der aktuellen Akku-Technologie zweifelst, was ja auch eine begründete Meinung ist, dann müsstest du auch auf Smartphones, Tablets, Notebooks etc verzichten, da dort genau die gleiche Technik eingesetzt wird.
Natürlich hat Tesla die Fördermengen erheblich aufgekauft innerhalb eine Jahres. Aber genau das gleiche haben schon andere Unternehmen auch gemacht. Apple mit seinem Gorilla-Glas oder andere Hersteller von Displays. Das ist Gang und Gebe.
Dein Vergleich mit dem Masseäquivalent hinkt auch ein wenig, weil es ist "bleiben wir mal auf der Erde" ein Bruchteil des Gewichtes. Es sei den du würdest den Sauerstoff, den ein Wagen benötigt komprimieren.
Und das mit Flugzeugen stimmt leider auch nicht. Boeing hat schon die ersten Prototypen von Flugzeugen mit Akkus, die auch (etwas) längere Strecken schaffen. Aber hier gebe ich dir Recht. Für größere Transportmöglichkeiten sehe ich auch keine Zukunft in der Akkutechnologie. Seien es die Flugzeuge, Kreuzfahrtschiffe, Containerschiffe oder gar LKW. Hier würde ich eher Wasserstoff sehen, jedoch muss hier noch viel Entwicklung reingesteckt werden. Lithium-Akkus sind die Zukunft was PKW angeht und auch was die Energiespeicherung von einzelnen Haushalten angeht. Auch hier wird natürlich die Entwicklung vorangetrieben und auch in den Akkus werden immer weniger giftige Stoffe eingesetzt. Verbrenner sind hier jedoch kein bisschen besser. Weder das Öl, noch der Diesel/Benzin, noch die Bremsflüssigkeit oder gar die Klimaflüssigkeit sind Umweltfreundlich. Ganz im Gegenteil diese sind noch viel schlimmer. Ganz zu schweigen von dem Kat und den Abgasen die ein Auto verursacht. Natürlich kann man sagen, dass der Strom für mein Elektroauto aus einem Kohlekraftwerk kommt, und das ist falsch. Ja das ist richtig, das ist nicht der richtige weg. Kohlekraftwerke müssen erneuerbaren Energien weichen. Die Elektroautos sind nicht vom Kohlekraftwerk abhängig. Und selbst wenn man ein Kohlekraftwerk nicht, und die Energie die es erzeugt nur auf Elektroautos beziehen würde, dann ist ein Schadstoffausstoff pro Elektroauto durch das Kohlekraftwerk noch sehr viel geringer als der Schadstoffauststoff den die gleiche Menge an Verbrennern erzeigen.
Ich müsst einmal euch ein paar Zahlen anschauen und ein paar Rechnungen dazu. Natürlich ist das Thema Lithium-Akku keine neutrale Nummer oder gar eine 0-Nummer aber es verbessert den Umweltaspekt um ein vielfaches gegenüber den der Verbrennern, denn man hier einmal gegenrechnet.
bezüglich der Lithiumgewinnung, wie gesagt, natürlich wird der Rohstoff in Akkus gesteckt (wie gesagt gerade einmal ca. 30% der gesamten Gewinnung) aber bis dahin steht noch nicht einmal fest, dass diese Gewinnung in E-Autos geht oder in andere Geräte mit Akkus. Die Förderung wird so oder so gemacht. Und jetzt vergleich bitte einmal die gesamte Flächengröße der Erde die für die Lithiumgewinnung genutzt oder gar zerstört wird und Vergleich das zu der Fläche die Weltweit für die Ölgewinnung genutzt und zerstört wird. Dann kriegste das weinen. Es ist ein klitzekleiner Bruchteil.
Ihr denkt leider viel zu wenig bzw. viel zu kurz nach. Ihr ändert eure Denkstruktur nicht, bei solchen Themen. Damals haben die Handys eine Woche gehalten bis der Akku alle war, heute ist es im Schnitt ein Tag. Und ist die Welt unter gegangen, haben sich die Handys durchgesetzt? Nein ganz im Gegenteil, die Nutzung wurde an die Ladezyklen angepasst und alles ist gut.
Anderes Beispiel: Früher hat man im am PC in der Kommandozeile nur gearbeitet, dann kam die Grafikoberfläsche mit Ordnern und Dateien. Was ist wenn ich dir sage, dann die nächste Stufe zwar mit Grafiküberflächen zu tun hat, aber nichts mehr mit Ordnern und Dateien. Der User soll damit nichts mehr zu tun haben, weil das viel zu fehleranfällig ist. Die erste typische Antwort ist "Wie soll das gehen?" Das sind jetzt vergleichsweise etwas weiter hergenommene Beispiele aber einfache Beispiele die zeigen sollen, dass nur weil es die Mehrheit nicht versteht, das nicht der falsche Weg ist. Und leider verstehen das Thema einfach zu wenige Menschen.
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E-Autos: VW bekommt Angst und eskaliert den Streit in der Industrie
@mh0001: Aber wenn du so sehr an der aktuellen Akku-Technologie zweifelst, was ja auch eine begründete Meinung ist, dann müsstest du auch auf Smartphones, Tablets, Notebooks etc verzichten, da dort genau die gleiche Technik eingesetzt wird.
Natürlich hat Tesla die Fördermengen erheblich aufgekauft innerhalb eine Jahres. Aber genau das gleiche haben schon andere Unternehmen auch gemacht. Apple mit seinem Gorilla-Glas oder andere Hersteller von Displays. Das ist Gang und Gebe.
Dein Vergleich mit dem Masseäquivalent hinkt auch ein wenig, weil es ist "bleiben wir mal auf der Erde" ein Bruchteil des Gewichtes. Es sei den du würdest den Sauerstoff, den ein Wagen benötigt komprimieren.
Und das mit Flugzeugen stimmt leider auch nicht. Boeing hat schon die ersten Prototypen von Flugzeugen mit Akkus, die auch (etwas) längere Strecken schaffen. Aber hier gebe ich dir Recht. Für größere Transportmöglichkeiten sehe ich auch keine Zukunft in der Akkutechnologie. Seien es die Flugzeuge, Kreuzfahrtschiffe, Containerschiffe oder gar LKW. Hier würde ich eher Wasserstoff sehen, jedoch muss hier noch viel Entwicklung reingesteckt werden. Lithium-Akkus sind die Zukunft was PKW angeht und auch was die Energiespeicherung von einzelnen Haushalten angeht. Auch hier wird natürlich die Entwicklung vorangetrieben und auch in den Akkus werden immer weniger giftige Stoffe eingesetzt. Verbrenner sind hier jedoch kein bisschen besser. Weder das Öl, noch der Diesel/Benzin, noch die Bremsflüssigkeit oder gar die Klimaflüssigkeit sind Umweltfreundlich. Ganz im Gegenteil diese sind noch viel schlimmer. Ganz zu schweigen von dem Kat und den Abgasen die ein Auto verursacht. Natürlich kann man sagen, dass der Strom für mein Elektroauto aus einem Kohlekraftwerk kommt, und das ist falsch. Ja das ist richtig, das ist nicht der richtige weg. Kohlekraftwerke müssen erneuerbaren Energien weichen. Die Elektroautos sind nicht vom Kohlekraftwerk abhängig. Und selbst wenn man ein Kohlekraftwerk nicht, und die Energie die es erzeugt nur auf Elektroautos beziehen würde, dann ist ein Schadstoffausstoff pro Elektroauto durch das Kohlekraftwerk noch sehr viel geringer als der Schadstoffauststoff den die gleiche Menge an Verbrennern erzeigen.
Ich müsst einmal euch ein paar Zahlen anschauen und ein paar Rechnungen dazu. Natürlich ist das Thema Lithium-Akku keine neutrale Nummer oder gar eine 0-Nummer aber es verbessert den Umweltaspekt um ein vielfaches gegenüber den der Verbrennern, denn man hier einmal gegenrechnet.
bezüglich der Lithiumgewinnung, wie gesagt, natürlich wird der Rohstoff in Akkus gesteckt (wie gesagt gerade einmal ca. 30% der gesamten Gewinnung) aber bis dahin steht noch nicht einmal fest, dass diese Gewinnung in E-Autos geht oder in andere Geräte mit Akkus. Die Förderung wird so oder so gemacht. Und jetzt vergleich bitte einmal die gesamte Flächengröße der Erde die für die Lithiumgewinnung genutzt oder gar zerstört wird und Vergleich das zu der Fläche die Weltweit für die Ölgewinnung genutzt und zerstört wird. Dann kriegste das weinen. Es ist ein klitzekleiner Bruchteil.
Ihr denkt leider viel zu wenig bzw. viel zu kurz nach. Ihr ändert eure Denkstruktur nicht, bei solchen Themen. Damals haben die Handys eine Woche gehalten bis der Akku alle war, heute ist es im Schnitt ein Tag. Und ist die Welt unter gegangen, haben sich die Handys durchgesetzt? Nein ganz im Gegenteil, die Nutzung wurde an die Ladezyklen angepasst und alles ist gut.
Anderes Beispiel: Früher hat man im am PC in der Kommandozeile nur gearbeitet, dann kam die Grafikoberfläsche mit Ordnern und Dateien. Was ist wenn ich dir sage, dann die nächste Stufe zwar mit Grafiküberflächen zu tun hat, aber nichts mehr mit Ordnern und Dateien. Der User soll damit nichts mehr zu tun haben, weil das viel zu fehleranfällig ist. Die erste typische Antwort ist "Wie soll das gehen?" Das sind jetzt vergleichsweise etwas weiter hergenommene Beispiele aber einfache Beispiele die zeigen sollen, dass nur weil es die Mehrheit nicht versteht, das nicht der falsche Weg ist. Und leider verstehen das Thema einfach zu wenige Menschen.
E-Autos: VW bekommt Angst und eskaliert den Streit in der Industrie
@mh0001: Ich komme aus der Elektrotechnik/Elektronik. Jetzt muss du mir einmal erklären, WO in Akkus seltene Erden verbaut sind? Das ist absoluter Bullshit. In KEINEM Lithium-Akku sind seltene Erden verbaut. Die einzigen seltenen Erden in einem Elektroauto sind in folgenden Komponenten: Displays, Elektromotoren. Das ist ein Bruchteil von dem was an seltenen Erden in einem Verbrennungsmotor steckt. Die Zündkerzen, Displays stecken mittlerweile in den Autos genau so viele wie in E-Autos. Und das allergrößte Problem ist der Kat. Was glaubst du wieviele seltene Erden in so einem Kat enthalten sind. Kannst ja mal gerne danach recherchieren. Dann kommen wir aber mal zu den anderen Ressourcen die für die Akkuherstellung genutzt werden. Lithium ist ein Material, welches mehr als reichlich auf der Erde vorkommt. Lithium ist ein Material, welches NICHT wie Erdöl verbraucht wird, weil es verbrannt wird. Ein Akku, kann zum allergrößten Teil (über 95%) wieder recycelt werden. Ganz zu schweigen, weisst du eigentlich wieviel Lithium in einem Notebook Akku steckt? Du glaubst doch nicht, dass der Akku aus Lithium besteht. Lithium ist nur eine hauchdünne Beschichtung und macht einen winzig kleinen Bruchteil des Akkus aus. Und jetzt soll mir keiner erzählen, dass die Akkus in einem E-Auto nach einem Jahr durch sind. Natürlich gibt es immer wieder fehlerhafte Produktionen. Aber der prozentuale fehlerhafte Anteil an Verbrennungsmotoren ist viel viel höher. Es wird gerade einmal ein Dritte der weltweit geförderten Lithium-vorkommen in die Akku-Herstellung gesteckt (Der größte Anteil davon geht sogar in die Akkuherstellung für dein Smartphone, Tablet, Notebook, und und und). Der andere viel größere Teil wird für die Herstellung von Isolatoren oder Keramikbeschichtungen genutzt. Was die wenigsten wissen, da wo Lithium gefördert wird, ist Lithium sogar nur ein Nebenprodukt, da die eigentliche Förderung sich darauf bezieht das Salz zu fördern als Streusalz.
Die E-Autos so wie Sie sind sind schon sehr serienreif. Eine größere Produktion würde die Preise auch deutlich nach unten senken. Wir haben aktuell einfach sehr hohe Entwicklungskosten als Aufwand. Die Akkus werden immer weiter entwickelt und werden immer besser. Die Ladezeiten werden auch immer weiter verbessert und es wird nicht lange dauern, bis ein Ladezyklus ca. 5 Minuten dauert. Ganz zu schweigen, dass Elektoautos viel robuster sind als Verbrenner. Deswegen sind Sie die Zukunft.
Zum Thema Wasserstoff: Hier sehe ich leider keine Zukunft im Bereich PKW. Viel zu aufwendig ist die Herstellung der Tanks. Und schau dir bitte einmal an, was ein Kilogramm Wasserstoff kostet, und wie hoch der Verbrauch auf 100 Kilometer damit ist. Das ist ein sehr teurer Spass, wenn du von A nach B kommen möchtest. Da ist jeder Verbrenner kostengünstiger.
E-Autos: VW bekommt Angst und eskaliert den Streit in der Industrie
@XaverH: Wer hat dir das erzählt? Donald Trump? Erdöl ist ein EIN endliches Gut, welches verbraucht wird. Jetzt nur mal angenommen, es gibt tatsächlich genug davon für die nächsten 200 Jahre oder mehr... Denk mal an alle Bereiche die Erdöl für die Verbrennung nutzen, ob Autoas, LKWs, große Schiffe, Häuser, Kraftwerke, ganze Industrien. Was soll dann mit der Umwelt passieren? Mit der Erderwärmung? Ganz zu schweigen mit der Natur, die zerstört wird, durch die Förderung von Erdöl. Das ganze ist eine Einbahnstrasse!
Natürlich wurde die Elektromibilität Anfang des 20 Jahrhunderts durch Verbrennungsmotoren abgelöst. Aber warum? Weil wir technologisch noch nicht soweit waren, wie wir es heute sind. Rein nur vom technologischen Standpunkt gesehen für den Bereich Elektrotechnik/Elektronik. E-Autos sind die Zukunft. Das Thema Akkus, ist auch nicht das Problem, was viele Denken. Ganz im Gegenteil die aktuellen modernen Akkus sind in der Herstellung und Nutzung viel sauberer als alle Verbrenner. Und komm mir ja nicht mit dem Thema Atacama Wüste. Ich komme aus der Elektronikwelt. Da wird viel weniger Umwelt zerstört, als bei jeder Förderung von Erdöl. Soabld ein E-Auto innerhalb von 5-10 Minuten geladen ist, ist das Thema erledigt. Und auch die Akkus werden Leistungsfähiger. Und das Thema Reichweite der Elektroautos ist ein rein deutsches Problem. KEIN anderes Land beklagt sich über die Reichweite der E-Autos, nur Deutschland. Es muss einfach ein umdenken geben, wann ich mein Auto tanke. Viele danken noch in absolut veraltetet Strukturen, wenn es darum geht. Du wirst nicht dein E-Auto laden, dann wenn er leer ist, sondern du wirst dein E-Auto immer dann laden, wenn du den Wagen gerade nicht brauchst.
Ich könnte dir zu diesem Thema duzende Seiten schreiben und würde es schaffen jeden einzelnen Punkt zum Thema Verbrenner zu entkräften. Du gehörst leider zu der Sorte Mensch die nur Stammtischparolen raushausen, jedoch kein eigenes Know-How von der Materie besitzt. Du bist wie die Dinosaurier... glücklicherweise werden solche Leute mit der Zeit aussterben.
Tesla: Model 3 ist voll da und springt mit Abstand an die Marktspitze
@Berserker: Informiere dich bitte einmal wie Aufwendig es ist ein Wasserstoffauto herzustellen, den Wasserstoff herzustellen und wie teuer das ganze ist. Das ist leider nicht vergleichbar mit einem "Akku E-Auto"
1. Viel zu teuer. Auf 100km zahlst du doppelt so viel Geld für den getankten Wasserstoff, als für Diese. Dagegen ist das Laden der Batterien und die damit verbundenen Kosten ein Bruchteil.
2. Die Technologie um mit Wasserstoff zu fahren ist zu teuer und zu aufwändig. Die Tanks müssen einem Druck von 700 Bar standhalten und der Wasserstoff verflüchtigt sich trotzdem. Sprich wenn du die Kiste eine Woche auf dem Hof stehen hast, hat der anschließend deutlich weniger im Tank. Das ist Physikalisch ein großes Problem von Wasserstoff.
3. Die Energie die aufgewendet werden muss, um einen Kilogramm Wasserstoff zu Erzeugen ist um ein vielfaches höher als für das Laden eines Akkus. Und selbst die Ausbeute aus diesem Kilogramm Wasserstoff für den Antrieb ist nur ein Bruchteil.
Deswegen ist das unter den aktuellen Bedingungen keine Zukunft.
Und bezüglich der Lademöglichkeiten von Elektroautos, da mach dir mal keine Sorgen, wegen der Ladesäulen oder wegen Stromknappheit:
1. Es gibt mittlerweile jetzt schon mehr E-Ladesäulen als Tanksäulen in Deutschland. Die siehst du nur noch immer sofort, weil dafür keine ganze Tankstelle hingestellt wird. Lade dir mal eine Apps- runter auf denen du die Ladestationen siehst. Dann wird dir ganz anders. Zudem das auch immer wieder ausgebaut wird.
2. Ist ist leider die Denke vom Laden des Elektroautos total falsch, weil:
2.1. Nicht alle haben um 16 Uhr Feierabend, ganz im gegenteil, das ist schon ganz gut verteilt
2.2. Wieso sollen die Autos nur nach Feierabend oder nachts in der eigenen Garage geladen werden? Die "Ladelogistik" sieht vor, dass wir immer da Laden sollen, wo wir gerade was zu tun haben, sprich in der Arbeit, während wir im Fitnessstudio sind, während wir am Einkaufen sind, während wir im Kino sind, etc. natürlich auch dann mal über Nacht. Hier muss ein Umdenken der Menschen kommen.
Tesla: Model 3 ist voll da und springt mit Abstand an die Marktspitze
@Poof1: Technisch ist das falsch. Für Wasserstoff braucht man keine "Motore"n. Ganz im Gegenteil hier unterscheidet sich beim Antriebt nichts gegenüber dem e-Auto. Hier der Wasserstoffangetrieben PKW wird mit dem gleichen Elektromotor angetrieben. Du hast noch einen alten Wissensstand. Früher haben Mercedes und BMW damit experimentiert Wasserstoff zum Verbrennen in Autos einzusetzen um diese anzutreiben. Heute ist es mehr eine chemische Reaktion, die elektrische Energie erzeugt. Zumal Wasserstoff aus mehreren gründen keine Zukunft hat:
1. Viel zu teuer. Auf 100km zahlst du doppelt so viel Geld für den getankten Wasserstoff, als für Diese. Dagegen ist das Laden der Batterien und die damit verbundenen Kosten ein Bruchteil.
2. Die Technologie um mit Wasserstoff zu fahren ist zu teuer und zu aufwändig. Die Tanks müssen einem Druck von 700 Bar standhalten und der Wasserstoff verflüchtigt sich trotzdem. Sprich wenn du die Kiste eine Woche auf dem Hof stehen hast, hat der anschließend deutlich weniger im Tank. Das ist Physikalisch ein großes Problem von Wasserstoff.
3. Die Energie die aufgewendet werden muss, um einen Kilogramm Wasserstoff zu Erzeugen ist um ein vielfaches höher als für das Laden eines Akkus. Und selbst die Ausbeute aus diesem Kilogramm Wasserstoff für den Antrieb ist nur ein Bruchteil.
Deswegen ist das unter den aktuellen Bedingungen keine Zukunft.